Galaxy S25 Ultra: Belastungstest deckt Stärken und Schwächen auf
Das neue Samsung Galaxy S25 Ultra musste sich dem Härtetest von YouTuber Zack Nelson alias JerryRigEverything stellen. Dabei zeigte sich: Das Flaggschiff-Smartphone ist zwar insgesamt robust gebaut, weist aber auch einige unerwartete Schwachstellen auf.
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Kritik übte Nelson an den Kameraringen auf der Rückseite. Diese sind offenbar nur aufgeklebt und lassen sich mit etwas Kraftaufwand entfernen. Laut dem Tester dienen sie rein ästhetischen Zwecken und bieten keinen zusätzlichen Schutz für die Linsen. Zudem könnten sich in den Spalten zwischen Ringen und Gehäuse Staub und Schmutz ansammeln.
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Auch der neue S Pen schnitt im Test schlecht ab. Er ließ sich leicht zerbrechen, was auf eine geringere Stabilität im Vergleich zum Vorgängermodell hindeutet. Samsung hat beim S25 Ultra auf Bluetooth-Funktionalität im Stift verzichtet, was den Wegfall des integrierten Akkus erklärt.
Positiv fiel die verbesserte Reparierbarkeit auf. Der Akku lässt sich nun deutlich einfacher austauschen, da er nicht mehr verklebt, sondern in einem Plastik-Käfig eingesetzt ist. Auch die Kühlung wurde optimiert: Der neue Qualcomm Snapdragon 8 Elite-Chip profitiert von einer größeren Vapor Chamber und zusätzlichem Wärmeleitungsmaterial.
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Was denkt ihr über die Testergebnisse? Sind die aufgeklebten Kameraringe für euch ein Ausschlusskriterium oder seht ihr darin kein Problem? Teilt eure Meinung zu Samsungs neuem Flaggschiff in den Kommentaren.
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Härtetest enthüllt Stärken und Schwächen
Positiv fiel vor allem das stabile Gehäuse auf. Der Titanrahmen verleiht dem Gerät eine hohe Festigkeit. Im Biegetest gab es keine Anzeichen für strukturelle Schwächen. Auch das Display mit Corning Gorilla Glass Armor 2 erwies sich als widerstandsfähig gegen Kratzer. Erst ab einer Härte von 6 auf der Mohs'schen Härteskala zeigten sich leichte Spuren.Spartipp: Galaxy S25-Serie bei Media Markt mit Speicher-Upgrade & Bonus
Kritik übte Nelson an den Kameraringen auf der Rückseite. Diese sind offenbar nur aufgeklebt und lassen sich mit etwas Kraftaufwand entfernen. Laut dem Tester dienen sie rein ästhetischen Zwecken und bieten keinen zusätzlichen Schutz für die Linsen. Zudem könnten sich in den Spalten zwischen Ringen und Gehäuse Staub und Schmutz ansammeln.
Auf YouTube ansehenAuch der neue S Pen schnitt im Test schlecht ab. Er ließ sich leicht zerbrechen, was auf eine geringere Stabilität im Vergleich zum Vorgängermodell hindeutet. Samsung hat beim S25 Ultra auf Bluetooth-Funktionalität im Stift verzichtet, was den Wegfall des integrierten Akkus erklärt.
Blick ins Innere offenbart Überraschungen
Ein Teardown des Geräts durch den YouTube-Kanal "Phone Repair Guru" brachte weitere interessante Details ans Licht. So wurde der interne Ladekontakt für den S Pen entfernt. Stattdessen erkennt nur noch ein NFC-Sensor, ob der Stift eingesteckt ist.Positiv fiel die verbesserte Reparierbarkeit auf. Der Akku lässt sich nun deutlich einfacher austauschen, da er nicht mehr verklebt, sondern in einem Plastik-Käfig eingesetzt ist. Auch die Kühlung wurde optimiert: Der neue Qualcomm Snapdragon 8 Elite-Chip profitiert von einer größeren Vapor Chamber und zusätzlichem Wärmeleitungsmaterial.
Auf YouTube ansehenLicht und Schatten beim neuen Ultra-Modell
Das Samsung Galaxy S25 Ultra zeigt sich im Härtetest also insgesamt robust, offenbart aber auch einige fragwürdige Design-Entscheidungen. Die aufgeklebten Kameraringe wirken angesichts des hohen Preises von mindestens 1449 Euro wenig hochwertig. Dafür punktet das Gerät mit verbesserter Reparierbarkeit und optimierter Kühlung.Was denkt ihr über die Testergebnisse? Sind die aufgeklebten Kameraringe für euch ein Ausschlusskriterium oder seht ihr darin kein Problem? Teilt eure Meinung zu Samsungs neuem Flaggschiff in den Kommentaren.
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Zusammenfassung
- Galaxy S25 Ultra im Härtetest: robustes Gehäuse mit Schwachstellen
- Titanrahmen und Gorilla Glass Armor 2 bieten hohe Widerstandsfähigkeit
- Kameraringe auf der Rückseite sind nur aufgeklebt und leicht entfernbar
- Neuer S Pen ohne Bluetooth ist weniger stabil als Vorgängermodell
- Verbesserte Reparierbarkeit und optimierte Kühlung als Pluspunkte
- Fragwürdige Design-Entscheidungen trotz hohem Preis von 1449 Euro
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