Google erweitert Zugang zu neuem, faszinierendem KI-Videomodell Veo
Google erweitert den Zugang zu seinem KI-Videogenerator Veo. Das Tool, das kurze Clips aus Text oder Bildern erstellt, ist nun für ausgewählte Google-Cloud-Nutzer verfügbar. Auch das Bildgenerierungsmodell Imagen 3 ausgebaut und breiter zugänglich gemacht.
Veo erzeugt Videos in 720p-Auflösung mit einer Länge von bis zu sechs Sekunden. Die Clips können in verschiedenen visuellen und filmischen Stilen generiert werden, darunter Landschaftsaufnahmen und Zeitraffer. Laut Google beherrscht das Modell auch visuelle Effekte gut und hat ein grundlegendes Verständnis von Physik, einschließlich Flüssigkeitsdynamik.
Die Prompts (unten als Text) und die Ergebnisse
Weitere Beispiele für Veo
Um Bedenken hinsichtlich Urheberrechtsverletzungen und Deepfakes zu begegnen, setzt Google bei Veo auf verschiedene Sicherheitsmaßnahmen. Diese umfassen sowohl Inhaltsfilter als auch digitale Wasserzeichen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie gewährleisten sollen. Die unsichtbaren Markierungen sollen in jedem von Veo generierten Frame eingebettet sein.
Mit der Erweiterung von Veo reagiert Google auf den wachsenden Wettbewerb im Bereich der KI-Videogenerierung. Konkurrenten wie OpenAI mit Sora, Adobe und Runway bieten ähnliche Funktionen. Allerdings steht Veo als erstes Modell eines großen Cloud-Anbieters Geschäftskunden zur Verfügung.
Siehe auch:
Kurze Clips per KI erstellen
Google erweitert die Verfügbarkeit seines KI-Videogenerators Veo. Das im April vorgestellte Tool kann kurze Videoclips aus Text oder Bildern erschaffen und steht nun in einer privaten Vorschau für ausgewählte Kunden der Google Cloud-Plattform Vertex AI zur Verfügung.Veo erzeugt Videos in 720p-Auflösung mit einer Länge von bis zu sechs Sekunden. Die Clips können in verschiedenen visuellen und filmischen Stilen generiert werden, darunter Landschaftsaufnahmen und Zeitraffer. Laut Google beherrscht das Modell auch visuelle Effekte gut und hat ein grundlegendes Verständnis von Physik, einschließlich Flüssigkeitsdynamik.
Die Prompts (unten als Text) und die Ergebnisse
Training und Datenschutz
Google nutzte für das Training von Veo nach eigenen Angaben "eine Vielzahl hochwertiger Video-Beschreibungs-Datensätze, die stark für Sicherheit und Schutz kuratiert wurden". Auf Nachfrage von TechCrunch gab das Unternehmen an, dass "möglicherweise" auch einige YouTube-Inhalte verwendet wurden, allerdings in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen mit YouTube-Creators.Erweiterungen für Imagen 3
Neben Veo wird auch das Bildgenerierungsmodell Imagen 3 ab nächster Woche für alle Vertex AI-Kunden ohne Warteliste verfügbar sein. Es erhält zudem neue Anpassungs- und Bildbearbeitungsfunktionen, die zunächst nur für ausgewählte Nutzer freigegeben werden.
Weitere Beispiele für Veo
Um Bedenken hinsichtlich Urheberrechtsverletzungen und Deepfakes zu begegnen, setzt Google bei Veo auf verschiedene Sicherheitsmaßnahmen. Diese umfassen sowohl Inhaltsfilter als auch digitale Wasserzeichen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie gewährleisten sollen. Die unsichtbaren Markierungen sollen in jedem von Veo generierten Frame eingebettet sein.
Erste Anwendungsfälle
Erste Kunden wie das Frage-Antwort-Portal Quora und der Lebensmittelkonzern Mondelez International nutzen Veo bereits. So plant Quora, die Technologie in seine Chatbot-Plattform Poe zu integrieren. Mondelez will mithilfe von Veo Marketing-Inhalte für Marken wie Oreo erstellen.Mit der Erweiterung von Veo reagiert Google auf den wachsenden Wettbewerb im Bereich der KI-Videogenerierung. Konkurrenten wie OpenAI mit Sora, Adobe und Runway bieten ähnliche Funktionen. Allerdings steht Veo als erstes Modell eines großen Cloud-Anbieters Geschäftskunden zur Verfügung.
Siehe auch:
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