Noch zuviel Geschwafel: Amazon verschiebt Alexa 2.0 mit KI auf 2025
Amazon hat offenbar Probleme bei der Arbeit an einer neuen Ausgabe seines Sprachassistenten Alexa, mit der der Dienst erheblich "smarter" werden soll. Die KI-basierte Ausgabe sollte eigentlich in diesem Monat starten, wird aber nun wohl erst Anfang 2025 eingeführt.
Die "konversationellen Fähigkeiten" von Alexa sollen in den letzten Monaten bereits erheblich verbessert worden sein. Von Testern ist aber dem Bericht zufolge zu hören, dass der KI-gestützte Sprachassistent teilweise noch immer beginnt, lange Vorträge voll irrelevanter und oberflächlicher Informationen zu halten, während andere, einfache Aufgaben wie das Ein- und Ausschalten von Lampen nur schwer erledigt werden können.
Gleichzeitig versucht Amazon dafür zu sorgen, dass die neue KI-Version von Alexa keine Probleme hat, wie sie bei ChatGPT und anderen KI-Chatbots anfangs in Form von rassistischen Äußerungen, falschen Angaben und Beleidigungen zu sehen waren. Außerdem arbeitet man darauf hin, den Konkurrenten OpenAI und dessen ChatGPT im Hinblick auf natürliche Interaktionen zu überbieten und gleichzeitig ein besseres Erlebnis mit relevanten Informationen zu bieten.
Aktuell soll wegen der hohen Hürden ein eigentlich am 17. Oktober 2024 geplantes Event von Amazon abgesagt worden sein, bei dem die neue Version von Alexa erstmals öffentlich gezeigt werden sollte. Ursprünglich hatte Amazon angedeutet, dass die neue Alexa-Version noch in diesem Jahr starten würde. Daraus wird nun nichts mehr. Die zuständigen Entwickler hätten von ihren Managern mittlerweile die Information erhalten, dass inzwischen ein Launch Anfang 2025 angestrebt wird, so Bloomberg.
Siehe auch:
Amazon kämpft mit Geschwafel
Laut einem Bericht des US-Wirtschaftsdiensts Bloomberg hat sich Amazons Zeitplan für die Einführung der neuen Version von Alexa, die mithilfe von generativer Künstlicher Intelligenz, mit natürlicher Sprache zur Kommunikation mit dem Nutzer arbeiten soll, stark nach hinten verschoben.Die "konversationellen Fähigkeiten" von Alexa sollen in den letzten Monaten bereits erheblich verbessert worden sein. Von Testern ist aber dem Bericht zufolge zu hören, dass der KI-gestützte Sprachassistent teilweise noch immer beginnt, lange Vorträge voll irrelevanter und oberflächlicher Informationen zu halten, während andere, einfache Aufgaben wie das Ein- und Ausschalten von Lampen nur schwer erledigt werden können.
Unnötige Meetings & neue Pläne für Anfang 2025
Amazon-CEO Andy Jassy sieht einen der Gründe für die Verzögerungen bei der Arbeit an einer neuen, wirklich "intelligenten" Version von Alexa in unnötig betriebenem Aufwand wie etwa Meetings, die vor anderen Meetings stattfinden, die wiederum angesagt werden, um die Meetings vorzubereiten, in denen dann tatsächlich Entscheidungen gefällt werden sollen.Gleichzeitig versucht Amazon dafür zu sorgen, dass die neue KI-Version von Alexa keine Probleme hat, wie sie bei ChatGPT und anderen KI-Chatbots anfangs in Form von rassistischen Äußerungen, falschen Angaben und Beleidigungen zu sehen waren. Außerdem arbeitet man darauf hin, den Konkurrenten OpenAI und dessen ChatGPT im Hinblick auf natürliche Interaktionen zu überbieten und gleichzeitig ein besseres Erlebnis mit relevanten Informationen zu bieten.
Aktuell soll wegen der hohen Hürden ein eigentlich am 17. Oktober 2024 geplantes Event von Amazon abgesagt worden sein, bei dem die neue Version von Alexa erstmals öffentlich gezeigt werden sollte. Ursprünglich hatte Amazon angedeutet, dass die neue Alexa-Version noch in diesem Jahr starten würde. Daraus wird nun nichts mehr. Die zuständigen Entwickler hätten von ihren Managern mittlerweile die Information erhalten, dass inzwischen ein Launch Anfang 2025 angestrebt wird, so Bloomberg.
Zusammenfassung
- Einführung der KI-basierten Alexa-Version verschiebt sich auf 2025
- Verbesserte konversationelle Fähigkeiten, aber noch Probleme vorhanden
- Komplexe Informationen vs. einfache Aufgaben bereiten Schwierigkeiten
- Amazon-CEO sieht ineffiziente Meetingkultur als Verzögerungsgrund
- Bemühungen um Vermeidung von Problemen wie bei anderen KI-Chatbots
- Ziel: Überbieten von OpenAIs ChatGPT in natürlicher Interaktion
- Geplantes Event am 17. Oktober 2024 wurde abgesagt
Siehe auch:
- Amazon Alexa 2.0: Neue Infos zu Preisen, Features und Verfügbarkeit
- Amazon verbrennt Milliarden: Der riskante Abo-Plan für Alexa 2.0
- KI für Alexa: Amazon soll heimlich an einem ChatGPT-"Killer" arbeiten
- So viel soll Amazons neue KI-gestützte Alexa im Abonnement kosten
- Amazon arbeitet an neuer Version von Alexa, kommt aber nicht voran
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