PS5 vs PS5 Pro: Erste Vergleichsbilder aus Spielen zeigen Unterschiede
Laut Sony soll das Plus an Performance und die Grafikleistung der PS5 Pro jeden Cent des hohen Preises wert sein. Die Experten von Digital Foundry durften nun zum ersten Mal testen, ob sich die Konsole wirklich lohnt. Dabei wird klar: Viel hängt vom jeweiligen Spiel und Spieler ab.
Oliver Mackenzie, ein Mitglied von Digital Foundry, einem Zusammenschluss aus Tech-Analysten im Bereich Gaming, durfte nun zum ersten Mal selbst Hand an die PS5 Pro legen und Tests machen. In einem über einstündigen Video spricht er dabei von seinen Erfahrungen und ob die Konsole die Spiele tatsächlich so viel flüssiger und schöner darstellt.
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Zu den getesteten Spielen zählen unter anderem die folgenden:
F1 24
Gran Turismo 7
Ebenfalls einen Sprung in der Qualität macht Horizon Forbidden West. Dadurch, dass Guerilla eine neue Anti-Aliasing-Rekonstruktionsmethode verwendet, sieht das Spiel beeindruckend aus, wenn es um die Auflösung feiner Details geht, wie etwa bei Pflanzen oder den Waffen der Charaktere. Auch Final Fantasy 7 Rebirth sieht auf der PS5 Pro deutlich schärfer aus. Das Spiel macht im neuen Performance-Modus in 4K und mit 60 FPS sogar eine deutlich bessere Figur als im Qualitäts-Modus der normalen PS5.
Horizon Forbidden West
Final Fantasy 7 Rebirth
Wem die Framerate hingegen nicht so wichtig ist und wer daher bislang den Qualitäts-Modus der Standard-Konsole genutzt hat, wird laut Digital Foundry keinen vergleichbar großen Unterschied feststellen. Ob das im Endeffekt 800 Euro wert ist, muss weiterhin jeder selbst entscheiden. Abzuwarten bleibt allerdings noch, wie Spiele aussehen, die von Anfang an für die PS5 Pro gemacht sind.
Siehe auch:
Test der PlayStation 5 Pro
Saftige 800 Euro möchte Sony für seine PlayStation 5 Pro haben. Den Preis rechtfertigt man jedoch mit einem mehr an Leistung, die die Konsole bieten soll. So verweist man etwa auf die verbesserte GPU, das KI-basiertes Upscaling und die Unterstützung für Wi-Fi 7.Oliver Mackenzie, ein Mitglied von Digital Foundry, einem Zusammenschluss aus Tech-Analysten im Bereich Gaming, durfte nun zum ersten Mal selbst Hand an die PS5 Pro legen und Tests machen. In einem über einstündigen Video spricht er dabei von seinen Erfahrungen und ob die Konsole die Spiele tatsächlich so viel flüssiger und schöner darstellt.
Auf YouTube ansehenZu den getesteten Spielen zählen unter anderem die folgenden:
- F1 24
- Gran Turismo 7
- Horizon Forbidden West
- Hogwarts Legacy
- Marvel's Spider-Man 2
- Ratchet and Clank: Rift Apart
- The Last of Us Part 2
- Final Fantasy 7 Rebirth
- The Crew Motorfest
- Demon's Souls
- Dragon's Dogma 2
Spiele profitieren unterschiedlich stark
In über drei Stunden sammelte Mackenzie Material, das einen Vergleich mit der normalen PlayStation 5 zulässt. Dabei sind die Sprünge in der Performance zwischen den einzelnen getesteten Spielen sehr unterschiedlich. Titel wie F1 24 machen durch Technologien wie Ray Tracing und anisotrope Filterung einen "fast generationsübergreifenden Sprung in der Bildqualität". Bei Dragon's Dogma 2 wird hingegen 'nur' die Auflösung mittels PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) hochskaliert.
F1 24
Gran Turismo 7
Ebenfalls einen Sprung in der Qualität macht Horizon Forbidden West. Dadurch, dass Guerilla eine neue Anti-Aliasing-Rekonstruktionsmethode verwendet, sieht das Spiel beeindruckend aus, wenn es um die Auflösung feiner Details geht, wie etwa bei Pflanzen oder den Waffen der Charaktere. Auch Final Fantasy 7 Rebirth sieht auf der PS5 Pro deutlich schärfer aus. Das Spiel macht im neuen Performance-Modus in 4K und mit 60 FPS sogar eine deutlich bessere Figur als im Qualitäts-Modus der normalen PS5.
Horizon Forbidden West
Final Fantasy 7 Rebirth
Qualität oder FPS
Insgesamt kommt es aber auf die Vorlieben der Spieler an. Wer in der Vergangenheit auf der PlayStation 5 vor allem den Performance-Modus der Spiele genutzt hat, wird am meisten von einem Upgrade auf die Pro-Version der Konsole profitieren. Denn hier werden dem Modus zumeist Raytracing und Upscaling hinzugefügt, was einen großen Unterschied ausmacht.Wem die Framerate hingegen nicht so wichtig ist und wer daher bislang den Qualitäts-Modus der Standard-Konsole genutzt hat, wird laut Digital Foundry keinen vergleichbar großen Unterschied feststellen. Ob das im Endeffekt 800 Euro wert ist, muss weiterhin jeder selbst entscheiden. Abzuwarten bleibt allerdings noch, wie Spiele aussehen, die von Anfang an für die PS5 Pro gemacht sind.
Zusammenfassung
- Sony verlangt 800 Euro für die PlayStation 5 Pro
- Verbesserte GPU und KI-basiertes Upscaling als Rechtfertigung für den Preis
- Digital Foundry testet die PS5 Pro auf Performance und Grafik
- Getestete Spiele umfassen Titel wie F1 24 und Horizon Forbidden West
- Verbesserung hängt stark von jeweiligem Spiel und Spielervorlieben ab
- Nutzer von PS5-Performance-Modus sehen größte Unterschiede
- Noch keine extra für PS5 Pro entwickelten Spiele getestet
Siehe auch:
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