KI-Gadget Ai Pin: Zuerst hagelt es Verrisse, nun gibts noch Brandgefahr
Das KI-Gadget Ai Pin wurde zu seinem Start regelrecht vernichtet, es kaum einen Tester, der ein gutes Haar an dem Produkt von Hersteller Humane ließ. Damit nicht genug: Jetzt warnt man die Käufer, dass sie das Ladecase nicht länger nutzen sollen. Grund: Feuergefahr.
Das klingt in der Theorie spannend, in der Praxis war es aber nichts anderes als ein Debakel. Denn es hagelte Verrisse. Der Tenor: So spannend das Konzept auch sein mag, so katastrophal ist die Umsetzung. Man kann sicherlich sagen, dass Humane schon jetzt am Boden ist, doch schlimmer geht immer.
Rechts ist das (ovale) Ladecase zu sehen
Denn Besitzer des Ai Pin haben in jüngster Vergangenheit eine Nachricht bekommen (via Engadget), das sie das Ladecase ab sofort nicht mehr nutzen sollen. Als Grund wurde ein potenzielles "Sicherheitsrisiko" angegeben. In einer E-Mail heißt es, dass man einen Bericht über ein "Ladeproblem" erhalten habe. Es gebe ein "Qualitätsproblem mit der Batteriezelle eines Drittanbieters, die im Charge-Case-Zubehör verwendet wird".
Es ist nicht klar, ob es bereits einen Brandvorfall gegeben hat, Humane verwendete hier den Konjunktiv und sprach lediglich davon, dass die "Batteriezellen dieses Anbieters ein Brandrisiko darstellen können". Man begründet die Warnung damit, dass man ein "Übermaß an Vorsicht" an den Tag legen will.
Einen Rückruf sprach Humane bisher nicht aus, es ist auch nicht klar, ob man das Ladecase ersetzen oder rückerstatten wird. Allzu viele Nutzer sind aber hoffentlich oder vermutlich nicht betroffen, denn nach all den negativen Reviews wird Humane nicht allzu viele Geräte verkauft haben.
Siehe auch:
KI zum Anstecken
Vor einigen Wochen wurde das erste Gadget veröffentlicht, das KI-Funktionen mobil machen soll. Entfernt vergleichbar mit einem Star-Trek-Communicator kann auch der Ai Pin angesteckt werden. Per Sprachsteuerung und auch mit Kameraunterstützung kann das Gadget mit dem Nutzer kommunizieren und auch die Umgebung wahrnehmen sowie interpretieren.Das klingt in der Theorie spannend, in der Praxis war es aber nichts anderes als ein Debakel. Denn es hagelte Verrisse. Der Tenor: So spannend das Konzept auch sein mag, so katastrophal ist die Umsetzung. Man kann sicherlich sagen, dass Humane schon jetzt am Boden ist, doch schlimmer geht immer.
Rechts ist das (ovale) Ladecase zu sehen
Denn Besitzer des Ai Pin haben in jüngster Vergangenheit eine Nachricht bekommen (via Engadget), das sie das Ladecase ab sofort nicht mehr nutzen sollen. Als Grund wurde ein potenzielles "Sicherheitsrisiko" angegeben. In einer E-Mail heißt es, dass man einen Bericht über ein "Ladeproblem" erhalten habe. Es gebe ein "Qualitätsproblem mit der Batteriezelle eines Drittanbieters, die im Charge-Case-Zubehör verwendet wird".
Es ist nicht klar, ob es bereits einen Brandvorfall gegeben hat, Humane verwendete hier den Konjunktiv und sprach lediglich davon, dass die "Batteriezellen dieses Anbieters ein Brandrisiko darstellen können". Man begründet die Warnung damit, dass man ein "Übermaß an Vorsicht" an den Tag legen will.
Einen Rückruf sprach Humane bisher nicht aus, es ist auch nicht klar, ob man das Ladecase ersetzen oder rückerstatten wird. Allzu viele Nutzer sind aber hoffentlich oder vermutlich nicht betroffen, denn nach all den negativen Reviews wird Humane nicht allzu viele Geräte verkauft haben.
Zusammenfassung
- Ai Pin wurde bei seinem Start stark kritisiert und negativ bewertet
- Käufer werden nun gewarnt, das Ladecase wegen Feuergefahr nicht zu nutzen
- Das Gadget sollte KI mobil machen, vergleichbar mit einem Star-Trek-Communicator
- Trotz spannender Theorie war die Umsetzung ein Debakel und wurde verrissen
- Humane erhielt Berichte über ein Ladeproblem und potenzielles Sicherheitsrisiko
- Batteriezellen eines Drittanbieters stellen ein Brandrisiko dar, Vorsicht wird betont
- Rückruf oder Ersatz des Ladecases wurde bisher nicht angekündigt
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