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Freiwillige können ESA helfen
Finde den Unterschied: Wer an diesem klassischen Spielprinzip Spaß findet, kann seine Augen jetzt für die Wissenschaft einsetzen. Die ESA bittet Freiwillige, bei der Analyse von Bildern eines Kometen zu helfen, dessen Oberfläche sich auf dem Weg um die Sonne verändert.
Was ist der Unterschied? Freiwillige sollen ESA helfen
Rosetta hatte während der Mission fortlaufend hochauflösende Bilder (1m pro Pixel) angefertigt. Da sich der Komet auf seiner Umlaufbahn der Sonne erst angenähert und dann wieder von ihr entfernt hatte, konnten die Wissenschaftler dabei einen faszinierenden Wandel auf der Oberfläche beobachten. "Angesichts der großen Anzahl von hochauflösenden Bildern ist es für Kometenexperten praktisch unmöglich, alle Veränderungen visuell zu überprüfen und zu katalogisieren", so die ESA.
Genau hier sollen jetzt Freiwillige helfen. Auf der Seite Rosetta Zoo macht es die Weltraumagentur jedermann möglich, Bildpaare der gleichen Region des Kometen zu betrachten - eines aufgenommen vor und eines nach der Annäherung an die Sonne. Die einfache Aufgabe: Veränderungen zwischen den beiden Bildern erkennen, markieren und beschreiben.
Das Ziel der ESA ist es, auf diesem Weg eine Karte von Veränderungen und aktiven Gebieten auf der Kometenoberfläche zu erstellen - das wiederum lässt Rückschlüsse auf die Mechaniken zu, die bei der Bildung des Sonnensystems eine wichtige Rolle spielen.
Die ESA braucht Freiwillige für die Untersuchung eines Kometen
Es war eine der ehrgeizigsten Mission in der Geschichte der Weltraumforschung: 2004 hatte die ESA die Rosetta-Sonde auf eine zehnjährige Reise geschickt. Die Aufgabe: Erstmals einen Kometen aus nächster Nähe untersuchen. Das ausgewählte Ziel: Der Komet Churyumov-Gerasimenko, kurz 67P. Ein etwa 4,3 km mal 4,1 km großer Brocken, der die Sonne alle 6,5 Jahre umkreist. Von 2014 bis 2016 wurde Rosetta Begleiter auf dieser Reise und lieferte dabei einzigartige Eindrücke einer Oberfläche, die sich ständig wandelt. Genau hier kommt jetzt ein neues Projekt ins Spiel.
Was ist der Unterschied? Freiwillige sollen ESA helfen
Rosetta hatte während der Mission fortlaufend hochauflösende Bilder (1m pro Pixel) angefertigt. Da sich der Komet auf seiner Umlaufbahn der Sonne erst angenähert und dann wieder von ihr entfernt hatte, konnten die Wissenschaftler dabei einen faszinierenden Wandel auf der Oberfläche beobachten. "Angesichts der großen Anzahl von hochauflösenden Bildern ist es für Kometenexperten praktisch unmöglich, alle Veränderungen visuell zu überprüfen und zu katalogisieren", so die ESA.
Genau hier sollen jetzt Freiwillige helfen. Auf der Seite Rosetta Zoo macht es die Weltraumagentur jedermann möglich, Bildpaare der gleichen Region des Kometen zu betrachten - eines aufgenommen vor und eines nach der Annäherung an die Sonne. Die einfache Aufgabe: Veränderungen zwischen den beiden Bildern erkennen, markieren und beschreiben.
Das Ziel der ESA ist es, auf diesem Weg eine Karte von Veränderungen und aktiven Gebieten auf der Kometenoberfläche zu erstellen - das wiederum lässt Rückschlüsse auf die Mechaniken zu, die bei der Bildung des Sonnensystems eine wichtige Rolle spielen.
Mission macht Automation schwierig
Warum wird für die Analyse keine automatisierte Bilderkennung eingesetzt? Wie die Wissenschaftler beschreiben, konnte Rosetta nicht auf eine "systematische Kartierungsumlaufbahn" um den Kometen einlenken. Damit liegen Aufnahmen von Regionen meist nur in unterschiedlichen Blickwinkel und Lichtverhältnissen vor. "Das menschliche Auge ist derzeit noch besser in der Lage, Veränderungen in Bildern zu erkennen, und ist weniger anfällig für Unterschiede in der Auflösung und Beleuchtung zwischen den Bildern", so das Team.
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