"HTC Touch" - Wahre Konkurrenz für Apples iPhone?
01.08.2007 12:32
Erster Eindruck
Was das Design angeht, hat zwar jeder seine eigenen Vorstellungen davon was schön ist und was nicht, doch mit dem HTC Touch (in unserem Test wie bereits erwähnt die O2-Version) spricht der Hersteller vor allem die junge Generation an. Gerade durch die Klavierlackoberfläche wirkt das Gerät sehr edel – der einzige Nachteil ist, dass man auf der glänzenden Oberfläche jeden Fingerabdruck sieht.
Auch die Verarbeitung wirkt sehr solide, so hört man auch bei stärkerem Druck auf das Gehäuse kein Knarzen oder ähnliches. Einzig der Deckel für den Akku sitzt etwas fest und es bedarf etwas Übung diesen zu öffnen. Die SIM-Karte und die microSD-Karte liegen nicht unter dem Akku, sondern werden seitlich eingesteckt. Dazu muss man zuerst den Akkudeckel entfernen und eine Lasche an der Seite zurückklappen. Für das Einlegen der beiden Karten ist ein bisschen Fingerspitzengefühl nötig, da die Lasche leider immer etwas im Weg ist.

Die Einschübe für SIM- und Speicherkarte finden sich an der Seite des Gerätes wieder
Hat man die Karten und den Akku eingelegt, kann man das Gerät endlich das erste Mal starten. Nachdem der Touchscreen kalibriert wurde, werden wir direkt mit dem Home-Plugin begrüßt, dass neben einer Uhr und aktuellen Wetterdaten auch verpasste Anrufe, sowie neue SMS- und E-Mail-Nachrichten anzeigt.
Wichtig für die Kunden von O2 ist, dass das Home-Plugin in der Kaufversion nicht von Beginn an installiert ist. Dies liegt daran, dass die Geräte von O2 bereits in Produktion waren, als HTC die finale Version des Plugins fertiggestellt hatte. Für die "Erstkäufer" des XDA Nova soll jedoch das Home-Plugin mit einem Update nachgeliefert werden. Wer nicht solange warten will, kann das Plugin jedoch auch selbst nachinstallieren.

Das Home-Plugin vereint wichtige Informationen sehr übersichtlich
Die Frontseite kann vom Benutzer noch ein bisschen verändert werden. So lassen sich beispielsweise anstelle der "Live Search" auch kommende Termine, Aufgaben oder der Nachrichteneingang anzeigen.
Was das Design angeht, hat zwar jeder seine eigenen Vorstellungen davon was schön ist und was nicht, doch mit dem HTC Touch (in unserem Test wie bereits erwähnt die O2-Version) spricht der Hersteller vor allem die junge Generation an. Gerade durch die Klavierlackoberfläche wirkt das Gerät sehr edel – der einzige Nachteil ist, dass man auf der glänzenden Oberfläche jeden Fingerabdruck sieht.
Auch die Verarbeitung wirkt sehr solide, so hört man auch bei stärkerem Druck auf das Gehäuse kein Knarzen oder ähnliches. Einzig der Deckel für den Akku sitzt etwas fest und es bedarf etwas Übung diesen zu öffnen. Die SIM-Karte und die microSD-Karte liegen nicht unter dem Akku, sondern werden seitlich eingesteckt. Dazu muss man zuerst den Akkudeckel entfernen und eine Lasche an der Seite zurückklappen. Für das Einlegen der beiden Karten ist ein bisschen Fingerspitzengefühl nötig, da die Lasche leider immer etwas im Weg ist.

Die Einschübe für SIM- und Speicherkarte finden sich an der Seite des Gerätes wieder
Hat man die Karten und den Akku eingelegt, kann man das Gerät endlich das erste Mal starten. Nachdem der Touchscreen kalibriert wurde, werden wir direkt mit dem Home-Plugin begrüßt, dass neben einer Uhr und aktuellen Wetterdaten auch verpasste Anrufe, sowie neue SMS- und E-Mail-Nachrichten anzeigt.
Wichtig für die Kunden von O2 ist, dass das Home-Plugin in der Kaufversion nicht von Beginn an installiert ist. Dies liegt daran, dass die Geräte von O2 bereits in Produktion waren, als HTC die finale Version des Plugins fertiggestellt hatte. Für die "Erstkäufer" des XDA Nova soll jedoch das Home-Plugin mit einem Update nachgeliefert werden. Wer nicht solange warten will, kann das Plugin jedoch auch selbst nachinstallieren.

Das Home-Plugin vereint wichtige Informationen sehr übersichtlich
Die Frontseite kann vom Benutzer noch ein bisschen verändert werden. So lassen sich beispielsweise anstelle der "Live Search" auch kommende Termine, Aufgaben oder der Nachrichteneingang anzeigen.