N-Cry Toolkit:
Nexus-Geräte einfach rooten und flashen
Will man ein Android-Smartphone entsperren, kann das zu einer durchaus komplizierten und langwierigen Aufgabe werden. Mit dem N-Cry Toolkit 4.4.4 wird zumindest das Rooten der Google-Referenzgeräte Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10 zum Kinderspiel - ein bisschen Zeit muss man trotzdem mitbringen.
Die Oberfläche des N-Cry Toolkits
Hinweis: Wir liefern hier nur eine kurze Beschreibung der nötigen Schritte. Einen ausführlichen FAQ-Artikel zur Installation und Nutzung des N-Cry Toolkit werden wir in Kürze nachreichen.
Neben den Vorbereitungen am PC müssen auch am Nexus-Gerät einige Einstellungen vorgenommen werden: Hier gilt es zunächst, die Entwickleroptionen freizuschalten, indem man in den Einstellungen unter dem Punkt "Über das Telefon" wiederholt auf die Build-Nummer tippt. Danach kann der USB-Debugging-Modus aktiviert werden, der für die Kommunikation mit dem N-Cry Toolkit nötig ist. Nach einer kurzen Zeit sollte das Nexus-Gerät von Windows erkannt werden.
Hinweis: Auch wenn das N-Cry Toolkit nach der korrekten Installation eine komfortable Lösung bietet, um Nexus-Geräte mit neuer Firmware auszurüsten oder Backups zu erstellen, kann es bei diesem Vorgang immer zu Problemen kommen. Ein Backup kann hier helfen - das Rooten und Flashen erfolgt aber natürlich immer auf eigene Gefahr.
Die Oberfläche des N-Cry Toolkits
Der digitale Android-Dietrich
Die Kunden der Nexus-Reihe von Google schätzen ihre Geräte vor allem auch wegen der installierten unveränderten Android-Version, die direkt von Google mit Updates versorgt wird. Trotzdem können das Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10 natürlich auch mit einem alternativen Betriebssystem ausgerüstet werden. Das N-Cry Toolkit erlaubt unter anderem, die Google-Geräte unter Windows 7 und Windows 8 zu entsperren und entsprechende neue Firmware wie die CyanogenMod zu installieren. Prinzipiell funktioniert diese Betriebssystem-Runderneuerung mit wenigen Klicks. Bevor es allerdings zum ersten Mal losgehen kann, müssen einige Einstellungen vorgenommen werden.Hinweis: Wir liefern hier nur eine kurze Beschreibung der nötigen Schritte. Einen ausführlichen FAQ-Artikel zur Installation und Nutzung des N-Cry Toolkit werden wir in Kürze nachreichen.
Installation und Start
Das N-Cry Toolkit wird von einigen Antivirenprogrammen als Schädling erkannt. Damit es bei der Installation nicht zu einem falschen Alarm kommt, sollten solche Programme deaktiviert werden. Damit das Toolkit ordnungsgemäß seinen Dienst tun kann, muss im nächsten Schritt außerdem der ADB-Treiber installiert werden. Unter Windows 8 ist dies erst nach einer Deaktivierung der Treibersignierung möglich, die beispielsweise über die Kommandozeile vorgenommen werden kann.Neben den Vorbereitungen am PC müssen auch am Nexus-Gerät einige Einstellungen vorgenommen werden: Hier gilt es zunächst, die Entwickleroptionen freizuschalten, indem man in den Einstellungen unter dem Punkt "Über das Telefon" wiederholt auf die Build-Nummer tippt. Danach kann der USB-Debugging-Modus aktiviert werden, der für die Kommunikation mit dem N-Cry Toolkit nötig ist. Nach einer kurzen Zeit sollte das Nexus-Gerät von Windows erkannt werden.
Vielfältige Root-Möglichkeiten
Wurden alle nötigen Schritte korrekt ausgeführt, belohnt das N-Cry Toolkit den Nutzer nach dem Öffnen mit der Meldung "Nexus wurde gefunden". Ab jetzt kann die Software tatsächlich als Ein-Klick-Lösung bezeichnet werden. So finden sich in dem übersichtlichen Menü selbsterklärende Optionen wie "1-Click Root/Unlock/Recovery" und "1-Click Stock wiederherstellen". Da bei den meisten Prozeduren sämtliche Nutzerdaten von dem Gerät gelöscht werden, bietet das Toolkit auch Backup- und Restore-Funktionen.Hinweis: Auch wenn das N-Cry Toolkit nach der korrekten Installation eine komfortable Lösung bietet, um Nexus-Geräte mit neuer Firmware auszurüsten oder Backups zu erstellen, kann es bei diesem Vorgang immer zu Problemen kommen. Ein Backup kann hier helfen - das Rooten und Flashen erfolgt aber natürlich immer auf eigene Gefahr.
Hinweis: Die Weiterentwicklung der Software wurde inzwischen eingestellt. Sie unterstützt daher keine neueren als die im Artikel angegebenen Geräte und sollte nicht mit aktuellen Smartphones verwendet werden.
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