Was ist ein Computer? Apples Antwort auf iPad-Bashing von Microsoft

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Microsoft-CEO Satya Nadella konnte sich vor kurzem am Rande einer Veranstaltung einen kleinen Seitenhieb auf Apples iPad nicht verkneifen. So hatte er dem Team des Online-Magazins TechRadar geraten, nicht mit einem iPad zu arbeiten und sagte dem Autoren Sahil Mohan Gupta: "Du musst dir einen echten Computer besorgen, mein Freund." Nun hat Apple auf diese kleine Spitze reagiert - mit einem neuen Werbe-Video für das iPad Pro. Das Video zeigt in bekannter Apple-Manier, was man alles so mit einem iPad machen kann, von Emails checken, über Chatten und Fotografien bis hin zum Zeichnen und Schreiben.
Apple iPad Pro 10,5 Zoll 2017Mit einem iPad kann man Dank vieler Apps und entsprechender... Apple iPad Pro 10,5 Zoll 2017... hoher Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz heute laut Apple fast alles machen, was man (früher) auf einem PC gemacht hat. Apple iPad Pro 10,5 Zoll 2017
Apple geht damit wieder einmal dem Vorurteil auf die Spur, dass man mit einem iPad nicht produktiv arbeiten könne beziehungsweise ein iPad nicht als PC-Ersatz verwenden kann. Dabei geht es natürlich nur um den Vergleich für den privaten Einsatz und um normale Alltags-Aufgaben für einen Computer.

"Computer" als Begriff unbekannt?

Ganz zum Schluss geht es im Video dann genau um diesen Punkt. Der PC wird zwar nicht explizit erwähnt, dafür aber gezeigt, wie selbstverständlich heute von Kindern und Jugendlichen ein iPad genutzt wird. Ein "Computer" als Begriff ist der Generation laut dem Apple-Werbespot unbekannt.

Das Apple und Microsoft sich immer wieder gegenseitig aufs Korn nehmen ist nichts Neues. Schon in den 1990ern, als Microsoft noch bei Apple investierte, gab es entsprechende Vergleiche, welches System denn nun besser sei. Besondere Berühmtheit erlangten dann die "Get a Mac"-Kampagne, in der zwei Männer jeweils den Mac und den PC verkörperten und der PC dabei immer als behäbiger kleiner Dummkopf dargestellt wurde.

Satya Nadella rät iPad-Nutzern, sich echten Computer zu besorgen
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"Ein Computer [kɔmˈpjuːtɐ] oder Rechner, auch elektronische Datenverarbeitungsanlage, ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Computer
 
hehe, auch schön gemacht und liebevoll...
ich finde sowohl nadelas Aussage sowie diesen Spot fair niveauvoll und trotzdem FÜR das eigene Unternehmen.

kein Kindergarten und kein zwicken, kratzen und beißen ;-)
 
@bear7: Ich finde den Spot beängstigend. Es handelt sich überhaupt nicht um eine Antwort auf die Aussage Nadelas sondern um eine Bestätigung. Das was der Junge da mit einem 800 EUR Gerät macht kann man auch mit einer billigen Kinderkamera machen.
Denkt Apple echt, dass ihre Kunden mit dem MacBook rumlaufen und Photos mit der Webcam schießen und da dann handschriftlich etwas auf diese Bilder schreiben wollen? Und Layout macht man auch immer schön in dem man sich Fausthandschuhe anzieht und die Augen verbindet.
Die haben doch absolut nichts Produktives in dem Spot gezeigt, da dieses Gerät überhaupt nicht dafür konzipiert wurde. - Und der letzte Satz lässt auch nur an der Intelligenz der Familie zweifeln, zu dem Gerät "Rechner" sagen und dann nicht wissen was ein "Rechner" ist ...
 
@otzepo: Produktiv heißt aber doch für jeden was anderes und man kann sehr wohl auf einem iPad auf Weisen produktiv sein, die auf einem normalen PC kaum möglich sind - umgekehrt natürlich ebenso. Insofern haben meiner Meinung nach beide recht. Was wäre denn für dich "produktiv"?
 
@adrianghc: Nehmen wir mal den direkten Fall in dem die Aussage getätigt wurde.
Einen Artikel schreiben und formatieren, auf eine Internetseite stellen und layouten mit Bildern etc nachdem man auch noch Recherche betrieben hat. Dies wär für einen Journalisten eines Technikportals wohl produktive Arbeit, bei der das iPad nicht die optimale Lösung ist.
 
@otzepo: Ich selbst betreibe seit Jahren einen Blog. Ich habe mir aus genau diesem Grund das iPad Pro gekauft - Das Teil macht es mir unterwegs viel einfacher zu bloggen. Vor allem das handling mit Bildern ist ein absolutes plus. Ich verstehe nicht so recht, wie du darauf kommst, dass das iPad für solch eine Arbeitsweise nicht geeignet ist?
 
@otzepo: da empfehle ich Dir einfach mal ein iPad auf diesen Einsatzzweck zu testen. Wenn Du jetzt mit Excel um die Ecke gekommen wärst und dass Du damit GB große Tabellen bearbeiten musst, ok.
 
@Darkspy: Er hat kein iPad. Deshalb ist's für ihn auch keine optimale Lösung. Typisches Beispiel von "So tun als hätte man Ahnung, was allerdings nur auf Vorurteilen basiert"
 
@Mactaetus: Und selbst wenn er eines hätte, müsste er sich damit auseinandersetzen wollen(!). Die meisten wollen nicht und wollen lieber das "altbackene" Windows-Desktop-System auf einem Tablet haben. Das ist die große Hürde. Seit den 80ern ist so nach und nach etwas gewachsen, was man nicht so einfach mit einfachen Mitteln "zurecht"biegen kann.
 
@CoolMatze: Ich bin bei Mandanten nur mit meinem iPad Pro unterwegs. Am Schreibtisch habe ich ein Notebook, woran ich arbeite. Aber in Meetings halte ihc Präsentationen, MindMaps, Notizen, etc. alles mit dem iPad Pro.

Musste mich noch nicht mal groß umstellen. Aber jedem sein Workflow den er mag. Was ich nicht mag, ist, wenn Leute anderen Ihre Arbeitsweise aufzwingen wollen. Wie Winslamisten.
 
@Mactaetus: Korrekt ich habe kein iPad, aber ein Tablet bei dem ich diese Tätigkeiten sehr frickelig finde. Natürlich kann ich auch eine Bluetoothmouse koppeln, da finde ich die Bedienung aber genau so daneben, da die Software nicht auf dieses Eingabegerät optimiert ist.
Wenn ich etwas schreibe und setze habe ich dafür zwei Bildschirme in zig Fenster in Benutzung, Copy&Paste auf dem Tablet bereitet einem Schmerzen und das Wechseln zwischen den Fenstern ist suboptimal - daher sage ich, dass ein iPad nicht die OPTIMALE Lösung ist, nicht, dass man es damit nicht machen könnte.
 
@otzepo: es ist für dich nicht die optimale Lösung, was ok ist. Wenn hier nun andere aus ihrem Alltag berichten das sie dsmif zufrieden sind ist es doch ok. Jeder hat andere Anforderungen und eine andere Arbeitsweise.
 
@otzepo: +1 von mir. Für das Setzen ist ein Rechner besser. Das ist aber auch nicht der Sinn eines iPads. :-) Genauso wenig wie Raketenantriebe in AutoCAD auf dem iPad nicht gehen (und nicht gehen sollen). :-)

Freue mich aber, dass Du für Dich den Workflow hast, den Du brauchst. Ich benutze mein iPad als Komplementärgerät zum Mac udn habe hier oft Programme im Einsatz, die auf beiden Geräten einwandfrei mit Sync funktionieren. d.h. ich mache Notizen im Meeting, gehe sofort an meinen Rechner danach und habe schon alles in der gleichnamigen App. Kann dort noch anmerkungen machen, falls notwendig und alles per Mail als PDF rausschicken.

Mein Workflow, für mich und meine Arbeit abgestimmt und perfekt. So hat jeder seine Pro und Cons :-)
 
@otzepo: nein, was Apple damit sagen will, "er kommt doch drauf an was du vor hast". Und das iPad ist ein super Gerät für ziemlich viele dinge!

Dabei zu vergessen, dass das Gerät RICHTIG KOHLE kostet spielt keine Rolle, das sieht der Kunde selbst wenn ers kauft.
=> Es gibt auch 100 Dinge, die man mit Windows "nicht machen kann" wo der Kunde am ende evtl. enttäuscht wäre.

was ein "Computer" ist, weiß Apple nicht... das liegt aber in der Natur, dass Apple versucht den Markt zu definieren, dies aber nicht über die "Technik" tut sondern über "Lifestyle" und es funktioniert besser als es die meisten erahnen...

ich selbst habe in den letzten Jahren meinen Computer nicht annähernd ausgelastet, also habe ich ein "überdiemensioniertes" Gerät zuhause stehen, weil es mir "spaß macht". Und genau so sollte JEDER seine Hardware kaufen... nicht weil mein so viel MUSS, sondern weil man Freude daran hat.
> Ansonsten behaupte ist, dass man den Workflow zu 90% aller Unternehmen Deutschlands auch mit einem 200€ Android Tablet + Tastatur erledigen kann. <- ob man damit Glücklich wird ^^ <- eher nicht!
 
@bear7: Finde ich auch. Ich versteh auch Nadella nicht, wenn man Cloud sein will wäre das device doch zweitrangig und jetzt muss es doch der gute alte PC sein? Hin und her.
 
@Toerti: wieso verstehst du Nadela nicht? Windows ist immer noch das wichtigste Geschäftsfeld für Microsoft... wieso sollte er nicht "dafür werben"?
<- das war doch nicht "böswillig" zu behaupten: "meiner persönlichen Meinung nach benutzt du das falsche Instrument!"
 
@bear7: Wieso soll Windows das wichtigste Geschäftsfeld für Microsoft sein? Ist es schon lange nicht. Es ist vielleicht das bekannteste, aber nicht das wichtigste oder das, was ihnen am meisten Geld einbringt.
 
@adrianghc: nur weil es nicht am meisten Geld einbringt, heißt es nicht, dass es nicht das wichtigste ist...

Aber gut, vermutlich in BWL nicht aufgepasst :)

=> Glaub mir, ich weiß, dass Microsoft schon lange mit Office und seit ein paar Jahren mit Azure mehr Geld einnimmt... dennoch wäre weder Office noch Azure ohne Windows das was sie sind und würden es auch "momentan" nicht lange sein!
 
@bear7: die Motivation ist doch anders, Nadella merkt das man bei den Smartphones und absehbar auch in der Geräteklasse des iPad keinen Fuss in die Tür kriegt und dann kommen so trotzige Kommentare. Ich mag auch mein Surface, aber abends im Hotel Netflix, bisschen garageband, Kindle, und vielleicht im OneNote den Arbeitstag aufarbeiten mach ich auf dem iPad.
 
Ja klar - für den "Computer" brauchts schon etwas Wissen, für ein iPad nicht. Bezeichnend für diese Generation. Simplifizierung ist nicht immer das Beste. Und vom Innenleben oder der Funktion eines Computers haben sowieso nur die wenigsten wirklich Ahnung - Kinder noch eher als Erwachsene...
Ich hab hier ebenfalls ein iPad - von 2010 - der Browser funktioniert nicht mehr richtig, da keine Updates mehr verfügbar, die Hardware war schon zum Release ziemlich schwächlich am Limit und arbeiten am iPad??? lol - das ging nie wirklich - wüßte auch nicht wie, da es weder Textverarbeitung oder sonstiges gibt...
Das Teil liegt nur desswegen noch rum, weil der Akku noch nicht defekt ist... verwendet wird's allerdings nicht mehr...
 
@Zonediver: Wow, derart viel Müll in einem Beitrag. Respekt. Für Texte empfehle ich doch mal Word oder das Gegenstück von Apple. Wenn ein 7 Jahre altes Ipad keine updates bekommt und dich das stört, dann solltest Du Android aber erst recht meiden. Mein Browser im Ipad 2 funktioniert übrigens immer noch.
 
@Alfred J Kwack: Du redest ebenfalls Müll - Kollege
 
@Zonediver: Wo redet er denn Müll meine Mutter hat auch noch ein iPad 2 bei dem der Browser noch funktioniert, es ist mit Sicherheit nicht mehr sehr schnell aber für meine Mutter absolut ausreichend und bei einem über 6 Jahre alten Gerät erwarte ich auch keine Top Leistungen mehr.
 
@Zonediver: Na wieso redet er Müll? Ich bin hier nun wirklich nicht als Apple-Fan bekannt, eher im Gegenteil.

Mit der Hardware gebe ich dir bei Apple recht. Die ist wirklich nicht immer up to date und wird auch nur selten aufgefrischt.

Aber wenn man Textverarbeitung will dann muss man sie sich logischerweise installieren. Gibt sogar freie Lösungen. Wobei ich jetzt gar nicht weiß ob Libre Office auch auf dem iPad läuft. Um die Software mit der du arbeiten willst musst du dich überall selber kümmern. Ich habe noch nie einen PC gesehen der mit einer 1000 PB Festplatte ausgeliefert wird wo dann sämtliche Software installiert ist.
 
@Zonediver: die Frage ist warum.muss sich jeder mit Computern auskennen? Wer es wissen muss weiss es bereits wer nicht bedient sich an consumer Geräten. Und egal ob Apple oder Android lager. Was viele nicht wissen, ein teuer gekauftes Gerät erlebt im consumer Bereich selten eine Dekade.
 
@nik0: Genauso ist es mit Office. Für viele Anwender, die es nicht beruflich benötigen, ist Office "Mit Kanonen schießen auf Spatzen". Nur weil es sich aus den 80ern als Quasi-Standard entwickelt hat, ist es lange keine Pflicht, sich damit bis ins Detail auszukennen. Das gleiche jetzt mit einem Betriebssystem: Es muss laufen - fertig. Der Hintergrund ist zweitrangig. Bei Windows eher im Vordergrund. Ich finde es zB schön, wenn sich das System im Hintergrund hält und nicht da blinkt und ploppt... Ätzend.
 
@Zonediver: Du hast kein iPad oder noch nie eines benutzt.
Keine Textverarbeitung? Wie wäre es mit MS Office oder iWork?
Ich habe auch noch ein iPad II und das funktioniert bestens. Die neueren Modelle können zwar wesentlich mehr, vieles davon brauche ich aber nicht.
Apples Geräte zeichnen sich vor allem durch Langlebigkeit und lange Nutzbarkeit aus.
 
Ich nutze mein Ipad täglich und ich frage mich auch, wie es vorher ohne ging. Seit ich das Ipad2 damals gekauft hatte, habe ich keine einzige Zeitung/Zeitschrift mehr auf Papier gekauft. Ausserdem hat es meine Musikanlage völlig ersetzt und wenn ich unterwegs bin, hat es den Laptop als Videoplayer völlig ersetzt ( alleine schon deshalb, weil es nicht booten bzw runterfahren muß). Beim mobilen Surfen hat es das Smartphone abgelöst. ABER: Wenn ich "Computersachen" mache, nutze ich einen Computer und kein Tablet. Copy & Paste ist ein Krampf, die Nutzung von mehreren Anwendungen gleichzeitig ist völlig unsinnig und die Leistung zu begrenzt. Ich habe hier einen Firefox mit 120 offenen Tabs, das kann man ja gerne mal am Tablet versuchen. Bei echter Arbeit ist Touch der Maus völlig unterlegen. Das gillt für restlos alle Tablets inkl. der Surface Geräte.
 
@Alfred J Kwack: Ich weiss ja nicht, was du vorher für eine "Musikanlage" gehabt hast, aber ich stelle es mir ziemlich schwer vor, vernünftige Lautsprecher in so ein kleines iPad zu quetschen.
 
@heidenf: Im Wohnzimmer Sonos Play 5, in Küche, Schlafzimmer Play 3 und auf dem Klo Play1. Der große Vorteil ist, das man das Ipad als Bedienpanel durch die Wohnung tragen kann.
 
@Alfred J Kwack: Dann hasst du, genau wie ich auch, deine Musikanlage durch Sonos ersetzt, nicht durch ein iPad. Sonos kannst du mit allen mobilen und stationären Geräten bedienen, dazu brauchst du nicht zwingend ein iPad.
 
Hatte nen ipad 2, dann irgendwann nen android tablet von asus, und nun wieder nen Ipad Pro 10.5, die leistung im neuen Ipad ist echt beeindruckend, dazu tolle kamera die ich zb für dokumenten scans benutze. 256 gig ssd speicher, das display ist wunderbar scharf und die 120 herz zb beim scrollen unglaublich smooth.
Hab zwar den Stift aber den benutze ich noch ziemlich wenig, höchstens mal um bissel zu zeichnen
Notizen schreib ich im grunde lieber direkt in Word aufm ipad und speichere es in der CLoud, um es direkt am Arbeits PC benutzen zu können.
 
iPads wie auch alle Android Tablets sind Entertainment Geräte. Auf diesen Dingern kann man nicht arbeiten.
 
@heidenf: Die Definition von Arbeit ist der springende Punkt. Es gibt Menschen die sind äusserst produktiv am iPad. Weil eben zu ihrer Arbeit passt. Andere benötigen ein Desktop System. Nicht weil sie produktiver sind sondern weil sie einer Arbeit nachgehen für die man einen Desktop benötigt. Ist eigentlich ganz einfach.
 
@Matico: Nenne mir eine produktive Arbeit, die man anständig mit einer Touch- anstatt einer Maus Bedienung durchführen kann. Mir fällt keine ein.
 
@heidenf: Diverse Fluggesellschaften haben inzwischen alle Jepsen Karten und Checklisten auf dem Tablet.
 
@heidenf: Also mein Bereitschaftsdienst in der IT hat sich mit Einführung vom iPad noch einmal sehr verbessert.
Zuerst hatte man ein riesiges HP-Notebook mit eingebautem UMTS-Modem. Das abgelöst durch ein Ultrabook oder Macbook Air und WLAN-Hotspot mit dem normalen Handy. Jetzt ein iPad mit LTE.
An meinem normalen Arbeitsplatz kann ich natürlich produktiver arbeiten, da habe ich aber auch diverse Monitore und Geräte.
Aber mit einem iPad bist du mobil. Bei 24/7 BD ist das eine Erleichterung. Kein Rucksack mehr, wenn man mal los will. Keine 2-3 kg. Das nervt ungemein.
Ein iPad ersetzt niemals meinen Büroarbeitsplatz, aber das ist nicht die Aufgabe von einem Tablet.
Hm...wobei wir gerade auch auf HP Tablets mit Dockingstations migrieren. Da warte ich noch mal ein paar Jahre, wie sich das entwickelt.

Fazit: Pauschale Aussagen sind generell nicht gut ;)
 
@heidenf: Du gehst schon davon aus, dass jeder Mensch ist wie du. Einige kommen mit Touch sehr viel besser zurecht, besonders die neue Generation von Mitarbeitern. Und Produktivität entsteht nicht nur aber auch durch Wohlfühlen. Ich habe einige User die den Stift auf dem Pro ausgiebig nutzen. Das wäre ein Beispiel. Auch das bearbeiten von Mails klappt mit Keyboard für viele besser. Und wirklich gut angepasste Apps bieten hier einige Vorteile! Wenn ich unser CRM am Desktop sehe versteh ich warum viele die Touch Variante bevorzugen. Das war jetzt nur die Bude in der ich arbeite. Ärzte können mit Touch und ultramobilen Geräten ihren Job besser machen. Alles in Bewegung geht mit Touch besser. Auch auf Baustellen etc., im gewerblichen Bereich auch. Das könnte man ewig weiterspinnen. Wie gesagt, dass was du unter Arbeit verstehst geht am Desktop wirklich besser. Aber vielleicht auch (nicht nur) weil der Desktop deine und meine Stärke ist?
 
Ich habe beides, iPad Pro und Surface Book.
Um es kurz zu machen fürs arbeiten nutze ich SB (auch weil ich mich beruflich im Windows Universum bewege) und um mal schnell was zu lesen / nachzusehen usw. auch gerne das iPad.
Warum?
Sicher ist LTE da der Schlüssel. Ich warte auf ein größeres und vernünftig gepreistes Windows Tablet. Mit dem Surface Pro LTE steht was an, aber i5 und 8GB RAM sind nicht optimal. Das wird knapp.

Ich bin die Brüche die sich beim Wechsel der Universen (Apple / Microsoft) auftun leid.
Lediglich die O365 Produkte arbeiten auf den iPad ganz gut in beiden Welten, so kann man auf den iPad durchaus in Teams mit dem Rest der Manschaft in Windows gut zusammenarbeiten.
 
Der große Philosoph Ave Sina sagte einmal: "wenn du für einen Fehler 1000 Argumente lieferst, machst du am Ende 1001 Fehler. Das ist genauso bei Apples Spielzeug und Argumente dafür.......
 
Der Apple-Konter ist nicht ganz gelungen. Schließlich das Tablet eine Erfindung von Microsoft.
 
@Lord Laiken: Ich würde ja eher sagen dass es das GRiDPad von GRiD Systems war
 
@LiBrE21:
Cool. Kannte ich noch garnicht. Schade, daß es nie herauskam.
 
Also ich wuerde nicht unbedingt produktiv an meinem Tablet arbeiten muessen.
Man muss sich aber auch immer ueberlegen,was noch ein Tablet ist und was schon ein Laptop.
Wenn ich Tablet sage,dann rede ich in der Regel von meinem Amazon Kindle Fire HD mit relativ kleinem Bildschirm und ohne Hardwaretastatur.
Funktioniert sehr gut,kann man schoen damit surfen und auch spielen.
Kann man aber damit arbeiten (fuer mich waere das programmieren)?
Man kann,aber es macht ueberhaupt keinen Spass auf Touch Tasten irgendwelche Sonderzeichen tippen zu muessen,also eher nicht.
Ich hab aber auch noch ein viel groesseres zwei in eins Geraet,das man als Laptop nutzen kann oder die Tastatur abnehmen und dann als Tablet nutzen.
Fuer mich ist das ein Laptop,denn ich nehme fast nie die Tastatur ab,aber es soll Leute geben,die auch sowas als Tablet bezeichnen.
Mit so einem Geraet ist arbeiten sehr wohl moeglich.
Ganz normales Desktop Linux mit ganz normalen Desktop Programmen,nicht nur solche Handyapps mit einem Zehntel der normalen Funktionen.
Da kann man auch gut mal damit programmieren,obwohl ich das nicht tue,weil ich es mir fuer einen anderen Zweck gekauft habe,ich programmiere ausschliesslich am PC.
Und welches dieser Beispiele ist jetzt das iPad?
Diese Entscheidung zu treffen faellt mir ein bisschen schwer,da ich noch nie ein iPad hatte und mich jetzt an das erinnern muss,was ich ganz kurz im MediaMarkt immer sehe.
Die Apps sind jedenfalls keine richtigen Desktopprogramme,aber je nachdem was man damit tut,ist arbeiten eventuell moeglich.
Mit einer Tastatur als Laptop verwenden,geht glaube ich,also ist es doch eher wieder so ein zwei in eins Teil,womit man arbeiten kann.
Soviel mal zum Thema "Du musst dir einen echten Computer besorgen" fuers arbeiten.
Ueber die Frage,ob ein Tablet ein Computer ist,muss man glaube ich nicht diskutieren.
Jedes moderne Handy ist sogar ein kleiner Computer.
 
Vlt sollte das Mädel mal ihr iPad nutzen, um sich zu bilden. Dann wüsste sie auch was ein Computer ist... Also ich persönlich sehe selten jemanden mit einem Tablet rumlaufen (zum Glück). Die meisten nutzen doch unterwegs ein Smartphone.
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