So baut ihr einen Gaming-PC für 700 Euro

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Mit einem Budget von 700 Euro lässt sich ein leistungsstarker Spiele-PC zusammenstellen, der problemlos selbst aktuelle Titel wie Doom oder The Division in Full HD und sogar WQHD-Auflösung bewältigt. Unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews zeigt, welche Technik in einem solchen System steckt und wozu dieses genau in der Lage ist.

Leistungsstarke Komponenten

Als Grundlage für das System dient das B150M Mortar von MSI, welches sich in Zukunft problemlos um zusätzliche oder schnellere Komponenten erweitern lässt. Bestückt wird dieses mit einem Intel Core i5 6500 (bis zu 3,6 GHz), 8 GB DDR4-RAM von Crucial und einer Sapphire RX 470 in der 4-GB-Variante.

Für das Betriebssystem und die Installation von Spielen steht eine Seagate-Festplatte mit einem Terabyte Kapazität bereit. Auf eine SSD wird in dieser Preisklasse bewusst verzichtet, natürlich kann eine solche aber auch problemlos angeschlossen werden. Für kühle Temperaturen sorgen ein EKL Ben Nevis CPU-Kühler und ein zusätzlicher 120 mm Gehäuselüfter. Apropos Gehäuse: Sämtliche Hardware findet in einem Corsair Carbide 88R Platz.

Spieletests und Benchmark-Ergebnisse

Wie sich im anschließenden Test zeigte, laufen aktuelle und beliebte Titel wie Hitman, The Division, Doom, Need for Speed, GTA 5, Counter-Strike GO und Minecraft durchgehend flüssig in Full HD und sogar WQHD - ein entsprechend geeigneter Monitor ist in der Zusammenstellung allerdings nicht enthalten.

Im FireStrike-Test von 3DMark erreicht das System 9855 Punkte, Cinebench vergibt im Multi-Core-Test 568 Punkte.

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dazu kann ich jetzt nur eins Sagen: ROFL!
Für das Geld ist das ne echt miese Zusammenstellung und als "Gaming" PC würde ich das auch nicht bezeichnen.
Lächerlich o.O
 
@Eagle02: Hmm... ich weiß nicht was du hast? genau so sehen, abgesehen vlt von Hersteller (oder vlt einer Nvidia 1060), aktuelle Empfehlungen in der Preisklasse aus. Auch wenn die meisten hier eine kleinere SSD der HDD vorziehen würden (ich persönlich auch). Wo genau siehst du viel mehr Potenzial? €: über Gehäuse und Marken wird man wohl auch immer diskutieren können, ich persönlich finde die Zusammenstellung als Anhaltspunkt schon mal gut. €2: von mir gibts dafür ein Minus "lächerlich" zu sagen ohne sinnvolle Gegenargumente geht einfach nicht
 
@lazka:
1. Das Board ist ziemlich miserabel. 2 Kollegen haben das Teil und nur Probleme damit. Da gibt es brauchbare alternativen die sogar noch 5 bis 10 Euro günstiger sind.

2. Der Lüfter ist, solange man das System nicht übertaktet, Unsinn da die Boxed Lüfter von Intel leise und gut genug sind um die Temperatur auf einem normalen Level zu halten.
Das Geld für den Lüfter hätte man dann schon mal in nochmal 8 GB RAM Stopfen können da 8 GB für nen Gaming Rechner doch etwas mager sind.

3. die Grafikkarte ist zwar gut und schön da wäre aber eine von XFX besser gewesen da die aus dem GPU und den RAM´s in der Preisklasse wesentlich mehr Leistung raus holen.

4. das 400 Watt Netzteil ist auch keine besonders tolle Wahl. Zum einen ist das einfach zu mager vorallem da er ja bei dem Board soviel wert drauf legt das es später noch mit besseren Komponenten bestückt werden kann wo ich aber dann Netzteil tauschen darf weil zu schwach auf der Brust wird und zum anderen hätten hier 5€ mehr gereicht um sich ein besseres zu verbauen das auch mit einer 2ten GraKa fertig werden würde.

unterm Strich ist das ein brauchbarer PC aber nichts was ich als "Gaming" PC bezeichnen würde.
 
@Eagle02: 1. zur Qualität kann ich nichts sagen, aber beim rest geb ich dir wirklich Recht!

2. würde ich vermutlich auch so machen

3. stimme ich dir auch zu :)

4. Ja, würde auch ein anderes nehmen. Allerdings muss ich sagen dass ich kein stärkeres wegen einer zweiten GraKa nehmen würde, ist mMn nicht so wirklich sinnvoll sowas an der Stelle (bei einem Budget-Gaming-Rechner mit einzukalkulieren)

Abschließend wäre dieser Rechner für MICH sehr wohl ein Gaming-Rechner, liegt aber auch einfach daran dass ich nicht mehr so viel Spiele. Da wäre so ein Rechner in der Preisklasse genau ausreichend für mich.

Mein Minus ist wieder weg, da du mir eine Begründung geliefert hast :) Vorhin war ich einfach mit deiner Wortwahl und keiner dazugehörigen Begründung unglücklich.
€: ok scheinbar kann ich das minus nicht mehr entfernen :/
 
@Eagle02: Jeder Rechner der als Hauptaufgabe Spiele ausführt ist ein Gaming-PC. So wie dieser hier. Der ist offensichtlich nur dafür ausgelegt. Auch ich habe seit etlichen Jahren, und früher war Hardware weit energiebedürftiger, nur ein bequiet 430W Dark Power Pro, das reicht bei weitem. Der PC ist alleine schon wegen Prozessor und Preislimit nicht für Crossfire oder SLI gedacht. Lieber Silber oder Gold zertifiziertes 400W NT, als ein starkes mit schlechter Ausbeute. Klar gibt es Alternativen - die gibt's immer! Diese Zusammenstellung als lächerlich zu betiteln ist eben genau das - lächerlich!
 
@EffEll: Wieso sollte der i5 nicht mit SLI arbeiten können? Klar SLI ist in meinen Augen auch Sinnfrei (schon allein wegen microstutter, Unterstützungsdrama und oft lahmer skalierung) aber die CPU steht SLI nicht im Weg.
 
@Aerith: Ne, nicht grundsätzlich. Aber was bringt das wenn sowieso die CPU limitiert? Dann doch auch gleich mit schnelleren bzw K-Series
 
@EffEll: Dir ist schon klar das die single threaded performance (mehr oder weniger alles was für games interessant ist) in den Folgegenerationen nur sehr wenig zugenommen hat, ja?

Es hat seine Grunde warum die gamer eher "meh" statt "yay" sagen wenn Intel wieder ne neue generation mit mageren 5% Zuwächsen rausbringt.

Wenn man heute einen 2500K hat lohnt sich selbst der Umstieg auf Skylake nicht wirklich.
 
@Aerith Darum ging es mir aber nicht, sondern darum, dass man bei einer SLI/Crossfire-Konfiguration eher auf einen schnelleren Prozessor setzen sollte. Am besten die K-Series. Es ging doch gar nicht um ältere Generationen. Ich selbst nutze noch einen übertakteten Ivy Bridge i5.
Ich hab echt keine Ahnung wie du von meinem Kommentar auf Sandy Bridge kommst
 
@EffEll: K Serie ist IIRC nicht schneller. Nur übertaktbar. Das macht Otto normalo eh nicht.
 
@Aerith: Nichts ist einfacher als nen K zu übertakten. Na ja, egal. Ich wollte damit nur sagen, dass man für dual GPU besser einen potenteren CPU nehmen sollte, mehr nicht und das ist ja grundsätzlich auch angebracht. Bei der hier vorgestellten Konfig aber aufgrund der Erschwinglichkeit eh hinfällig
 
@EffEll: Real-life Effekte von Übertaktungen sind recht mager. Ich merk zB bei meinem 3570K keinen Unterschied ob ich den beim Standardtakt von 3,8 oder bei 4.2 betreibe. Abgesehn von der Wärmeentwicklung natürlich.

Zu sagen das eine "stock" CPU ein SLI Setup behindert und dann darauf zu schließen das dies bei einer übertakteten CPU nicht mehr der Fall ist ist sehr weit her geholt. Zudem man nie weiß wie man in der silicon-lottery abschneidet und wie weit man mit vertretbaren Spannungen kommt.
 
@Eagle02: keine ahnung was das minus hier soll. Letztens einen für einen freund bestellt und das war echt schon am Minimum mit alten 6700k und 1060 gtx. Ca 1500 Euro gekostet, weil eben alles neu gekauft werden musste.
Wenn ich mir nun vorstelle noch weniger Budget zur Verfügung zu haben, macht das einfach keinen Sinn einen zu kaufen. Hält ja sonst kein halbes Jahr. Kann man sich gleich ne Konsole kaufen und sich noch etwas Geld sparen bevor man es für Müll vetpulvert. Nicht falsch verstehen die Konsolen sind auch Müll aber kosten wenigstens auch nichts
 
@Riff-Raff: Nichts für ungut, aber nicht jeder ist ein "Hardcore-Gamer". Ich hab mein ganzes Leben noch nie so viel für einen neuen Rechner ausgegeben. Wenn ich natürlich immer die neuesten Spiele auf ULTRA spielen muss muss man halt auch so viel Geld in die Hand nehmen. Ich für meinen Teil kann ganz gut mit mittleren Details und FullHD leben.

jetzt einfach pauschal zu sagen alles unter 1500€ sei Müll ist doch Schwachsinn!!!
 
@Riff-Raff: Die 2500Ks und 3570Ks hätten da selbst noch ohne Weiteres ein Wörtchen mitzureden (ebenfalls die i7 Geschwister). Wahrscheinlich mitunter die langlebigste(n) CPU Generation(en) die es je (?) gab.

Plattformwechsel machen seit guten 5 Jahren kaum Sinn - zumindest nicht im P/L Verhältnis. Wer in den letzten Jahren ein mal Geld in die Hand genommen hat für eine ordentliche Basis (K CPU, Z Chipsatz, Netzteil, SSD) musste sich seitdem nur noch Gedanken um die GPU und Monitor bzw. Auflösung machen.

Im Umschwung sind wir, wenn DX12/Vulkan und >4 Cores im Mainstream ankommen.
 
@moeppel: Yep ich geh davon aus das in meinem 2012 gekauften 3570K noch easy 4 Jahre Leben stecken, jetzt wo ich das System mit einer 1070 füttere.

Inzwischen sind neue features wie M2 slots, NVMe boot Kompatibilität und die neuste "USB mode" eher Gründe die Plattform zu wechseln als roh CPU Leistung.
 
@Aerith: mit deiner Jahresangabe rechne ich definitiv auch noch... mindestens... (i5 2500k@4,0GHz). Alle letzten Errungenschaften waren lediglich die Graka und RAM.
 
Also wer anno 2016 noch einen PC zusammenstellt ohne dem zumindest fürs System eine SSD zu spendieren, der hat imho den Schuss nicht gehört.

Das hat auch nix mehr mit "in dieser Preisklasse" zu tun. Eine SSD ist eine der Komponenten von der der User mit Abstand am meisten etwas fühlt. Die MUSS einfach in jeden PC.
 
@Aerith: Sehe ich auch so. Ohne SSD macht das 2016 keinen Spaß mehr.
 
@Bautz: seit 2010 macht es keinen Spaß ohne SSD..^^
 
@Massaka01: Ich hab meine erste seit 3 Jahren drin ;-) Das war wie ne Erlösung.
 
Liest sich ganz gut.Die Komponenten wären zum größten Teil auch in meinem Build bei der Preisklasse,bis auf ne SSD.Wenn irgendwo Gaming draufsteht,muß auch ne SSD mittlerweile drinne sein.120 Gigs kosten 49 Öre.Das muss irgendwo rauszukitzeln sein.Gebrauchte 1TB Blues gibts für 29 Euro als Grab.Aktuelle Spiele würd ich immer auf SSD schaufeln.
MfG
 
@Tribi: macht nur leider wenig Sinn die Spiele auf die ssd zu packen. Betriebssystem und Office ja aber Spiele bringt nix.
 
@jann0r: Na klar bringt das was: Unglaublich kurze Ladezeiten!
 
@chillah: da die meisten (schlecht) portieren Konsolen Spiele auf dem PC sowieso ausgebremst werden, verringert sich der Vorteil allerdings. Und das war es dann auch schon. Performance Verbesserungen bekommt man durch eine ssd leider nicht.
 
@jann0r: Siehe re:3. Klar, gibt halt Spiele, wo nix zu spüren ist, von verkürzten Ladezeiten. Bei anderen hingegen ist's wie Tag und Nacht (Source-Engine, Frostbite-Engine). Aber generell zu unterstellen, dass es nix bringt ist schlicht falsch.
 
@jann0r: Du hast das noch nie gemacht oder? Habe ne eigene SSD nur für Spiele und sogar ne SSD an der Xbox One hat (lade-) Vorteile
 
@jann0r: Hängt sehr vom Spiel ab. Bei einigen merkt man fast keinen Unterschied (zB Crysis 2/3) bei anderen (Skyrim, FF-XIV oder WoW) ist das deutlicher fühlbar.

Muss man von Fall zu fall testen. Ich werf nur dann Spiele auf die SSD wenn die Ladezeiten anfangen zu stören.
 
@Aerith: das wollte ich damit sagen. Mittlerweile muss man allerdings auch sagen, dass die Preise für ssd so sehr gesunken sind, dass es ohnehin keinen Unterschied mehr macht beim Kauf.
 
@jann0r: Scherzkeks. :) Schaufel mal Guild Wars 2 auf ne SSD.Da hste GIGANTISCHE Unterschiede bei den Ladezeiten.
 
Dem DaU sollte vorab gesagt werden, dass er sich vor und während dem Zusammenbau an z.B. Heizungsrohren erden soll. Auf Woll-, Synthetik- oder Fleecepullis sollte zu der Zeit verzichtet werden!
 
Ich könnte auf alles andere verzichten, aber eine SSD ist das wichtigste im ganzen Rechner. Nichts macht einen Rechner langsamer als eine HDD.
 
700€ naja Leistung reicht vl. jz. aus.
Keine SSD? no go!!!!

Meine Meihnung:
Besser wäre es die Grund Komponenten (CPU,SSD, HDD und Mainboard so zu kaufen das man für die nächsten 3-5 jahre seine Ruhe hat.

Dafür muss man vl. bei der Erstkonfig bisschen in die Taschen greiffen aber man hat später seine Ruhe und kann getrost mal die Komponenten wechseln ohne gleich alles zu erneuern.

Ich fahre zb. noch mit einem i7 3770k, und ner gtx680 4gb (beides 4 Jahre alt). Das einzige was ich bis dato von dem PC tauschen musste war der RAM von 8gb auf 32 (da habe ich auch länger was davon, um aktuell spiele auf high spielen zu können müsste ich auch bald mal die Grafikkarte wechseln aber mal ehrlich... das muss niemand :D solange die FPS konstant bei 60 liegen und man keine Pixel sieht ist doch alles gut ;) damals hat der PC ca. 1000 gekostet aber auf längere sicht spart man...
also lieber bissl bessere Komponenten kaufen und länger seine Ruhe haben...
 
@AGF-Master: Haste ne RAM-Disk oder warum die 32GB? Für Spiele hättest du's schon mit 16GB übertrieben.
 
@chillah: Also 8GB hab ich schon mit SC2 geknackt bekommen. Windows hat das Game vor meiner Nase aufgrund Speichermangels geschlossen. Allerdings habe ich auch streaming etc laufen gehabt. :D

RAM ist günstig, 16GB sollten kein Problem darstellen. 32 machen nur Sinn wenn man VMs nutzt.
 
@Aerith: Kenne ich von Forza (UWP) & MAFIA 3. Bei 8GB (bzw. 10GB) mosert Win10 bereits rum. Wenn dann noch der Browser mit mehreren Tabs im Hintergrund geöffnet ist, kann ich die Minuten zählen, bis M3 beendet wird.
 
@chillah: Aktuelle Spiele setzten 8 -16gb vorraus (siehe zb. BF1).
Hauptgrund für den RAM aber ist der Video Schnitt.
 
@AGF-Master: Man kann doch auch hier später noch auf eine schnellere CPU setzen und den RAM aufrüsten. Selbst mein übertakteter i5 3500 reicht noch aus. Deine Entscheidung bringt nicht wirklich so viele Vorteile.
 
Ich möchte übrigens noch einen Hinweis an die Redaktoren hier weitergeben:
Wenn ihr solche Guides erstellt, bitte achtet auch darauf das zB der Speicher den ihr empfehlt wenigstens in der Liste der unterstützten Module des Mainboards auftaucht.

https://www.msi.com/Motherboard/support/B150M-MORTAR.html#support-mem

Mag in heutigen Tagen sicher nicht mehr so kritisch sein wie damals, aber ich zB kaufe nur Speicher der von meinem Board Hersteller getestet wurde. Vor allem wenn ich später darüber nachdenke alle 4 slots zu bestücken.
 
alles schön ... aber sehen werde ich nichts... da der Monitor Fehlt ! ;-)
 
@mark10000: Steht im letzten Absatz. Ebenso fehlen Maus/Tastatur und vor allem auch eine Windows Lizenz. Dann lieber auf den extra CPU Lüfter verzichten (die boxed Lüfter sind heutzutage auch ok) und wenn man will auch auf ein Marken Netzteil, die gibts teilweise nämlich noname für 500W für etwas weniger Geld und in die fehlenden Komponenten investieren.
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