US-Verlag: E-Books werden künstlich abgenutzt

Handel & E-Commerce Der bekannte US-Verlag HarperCollins will zukünftig verhindern, dass Bibliotheken die E-Books des Unternehmens unbegrenzt oft verleihen. Da sich echte Bücher abnutzen und nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen, soll dies auch auf ... mehr...

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kliungt irgendwie danach so:
so leute, ihr verleiht unser zeug und wir legen drm drauf oder was?
 
Faszinierend, was sich Firmen immer wieder an Ausreden einfallen lassen, bloß um noch mehr schamlos abzuzocken.
 
@Feuerpferd: Und das man echte Bücher verkaufen kann, wird dennen nie in den Sinn kommen
 
@Feuerpferd: Da faellt mir eine Methapher dazu ein: "In capitalist America, the bank robs you!" Diesen Satz koennte man eher auf den ganzen Kapitalismus beziehen. Also es ist jetzt nicht so als waere ich gegen Kapitalismus, im Gegenteil. Ich stimme im Moment nur nicht der eingeschlagenen Richtung zu.
 
@iVirusYx: "Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?" Quelle: Die Dreigroschenoper (Druckfassung 1931), III, 9 (So macht man das.. Herr Guttenberg)^^
 
@Feuerpferd: Allerdings!! 1. lassen sich gedruckte Bücher wirklich deutlich öfter als 26x verleihen!! 2. ist doch gerade das der Vorteil von digitalen Büchern, dass sie eben ewig halten! Diesen technologischen Vorteil künstlich wieder einzustampfen nur um an Kohle ranzukommen ist lächerlich - und wird sich auch niemand durchsetzen! Ewig gestrige sind da am Werk!!
 
@Feuerpferd: Zum Glück dürfen sich die Konsumenten ja aussuchen was sie kaufen. Hauptsache es gibt dann auch eine Kennzeichnungspflicht. Dieses Buch verfällt beim lesen.
 
@GabberFun: Euch ist aber schon klar das dies nicht EUCH als Ebook Käufer betrifft sondern Firmen die den Endkunden Ebooks leihen lassen? Es geht darum das eine Leihbücherei die Bücher die sie verleiht alle 26 Ausleihungen (im Schnitt) erneuern muss. So kommt für einen Verlag Geld rein. Verkauft ein Verlag z.B. an eine Leihbücherei ein Ebook, nutzt sich das nicht ab und der Verlag kommt nur ein mal an Geld. Natürlich ist auch das Abzocke, allerdings nur indirekt am Endkunden. Daher ist es unwichtig was bei den normalen kaufbaren Ebooks ist, da diese davon nicht betroffen sind. Darum braucht ihr auch nciht meckern
 
@TheHoff: An wen glaubst du denn werden diese Unkosten weiter gegeben? Und dies ist ja nur eine Geschichte, aber wenn du hinschaust,überall wird jeder von jedem über den Tisch gezogen... Und wer darf Rechnung tragen? Das letzte Glied... ergo der Kunde!
 
@TheHoff: dir ist aber auch schon klar, das z.B. verleihversionen von DVD für videotheken teurer sind als die dvd die du bei promarkt kaufst?
 
@GabberFun: Betrifft ja uns Kunden nicht. Es geht ja nur darum, dass eine Bücherei ein Buch ersetzen, also neu Kaufe muss. Ein eBook kauft man ein mal. Die Kunden merken das in dem Fall nicht, außer am Preis, denn man kann sicher sein, dass dies Mehr-Kosten auf jeden Fall an die Kunden weiter gegeben werden.
 
Wenn ich sowas lese, könnte ich direkt an die Wand gehen. Unfassbar, absolut unfassbar!
 
@hhgs: Ja. Ist es. Wusstest du denn schon, dass selbiges Verhalten vor 70 Jahre bei Glühbirnen durch ein Kartell (Philips, GE, Osram usw.) eingeführt wurde? Die Berühmte 1000-Stunden Ideallaufzeit. Danach gingen die Birnen kaputt obwohl viel mehr möglich wäre.

20 Jahre danach wurden einige Firmen nach langem Rechtsstreit verurteilt. Das wünsche ich diesem US-Verlag auch :)
 
@nixdagibts: Verurteilt? Glühbirnen gehen heute auch immer noch nach einer bestimmten Zeit kaputt, dabei kann eine Glühbirne lebenslang halten. Ist aber mit Absicht nicht gewollt, um weiter abzukassieren. Wäre ja zu blöd, wenn jeder Mensch nur einmal eine Glühbirne kaufen bräuchte.
 
@sushilange: Es gibt nur eine Glühlampe die ein Leben lang leuchtet: Die Livermore Bulb (mittlerweile seit 110 Jahren): http://bit.ly/g2aVAJ ;)
 
@Ferrum: Ja und? Genau darauf beziehe ich mich doch. Das ist ja der Beweis das es geht und genau das hab ich doch gesagt! Des Weiteren habe ich gesagt, dass man die Glühbirnen mit Absicht so herstellt, dass sie nach einer bestimmten Zeit kaputt gehen, damit der Konsument eine neue Birne kaufen muss!
 
@alle, die wissen wollen, wieso ne Glühbirne 1000 Stunden hält: http://de.wikipedia.org/wiki/Glühbirne und bis Punkt 4.1 scrollen.
 
@Link: Das ist aber keine wirkliche Erklärung. Das trifft zwar auf die verkauften Glühbirnen zu, allgemein ist dies aber nicht bei Glühbirnen der Fall, da man mit entsprechendem Material wie erwähnt auch Glühbirnen bauen könnte, die ewig halten. Da man aber abzocken will, werden diese Schrott-Teile überall verkauft. Bei denen dann das im Wiki-Artikel erwähnte gilt.
 
@Ferrum: schön. Nur ist die Frage wie ob man diese Glühbirne nur weil sie nicht wie sonst üblich durchgebannt ist, immer noch als funktionsfähig betrachten soll. Laut den Infos war das mal ne 60W Birne, jetzt leuchtet sie mit 4W. IMO defekt.
 
@sushilange: klar kann man das, nur sinkt dann die Effizienz, sprich man kann z.B. eine 200W Birne nur so viel Licht abgeben lassen, wie eine 100W Birne, dann hält sie zig mal länger. Nur ist das sinnvoll? Das einzig sinnvolle zur Verlängerung der Lebensdauer wäre, dass man (wie auch immer) die Spannung beim Anschalten langsam anhebt, damit dünnere (bereits stärker abgenutzte) Stellen des Glühfadens nicht so stark belastet werden.
 
@nixdagibts: Wieso Minus? Wer's nicht glaubt (so wie ich) soll googlen (so wie ich) und eines besseren belehrt werden (so wie ich...)
 
@nixdagibts: Kein Wunder wenn ihr euch glühendes Obst in die Lampe dreht, dass dies nicht ewig hält. Obst wird nunmal vorallem bei Hitzeeinwirkung ud Licht faul :-P. D.h. Glühlampe und nicht Glühbirne. Aber ansonsten schon richtig dass die Glühlampen auffällig nur eine bestimmte Zeit +/- paar tage hält. Das zeigt halt wie abgef***t das Wirtschaftssystem ist. Die Haltbarkeit des E-Books ist natürlich auch son Ding. Das Argument mit dem richtigen Buch mag sichlich stimmen, aber ob es zum einen nur 26-mal sind im Schnitt oder man nur die durchschnittliche Haltbarkeit von billig gebundenen Büchern genommen hat kann ich nicht wirklich einschätzen. Klingt aber sehr optimistisch. Wenn man aber dann in betracht zieht dass für die erneute Bereitstellung des E-Bookes für den Verlag keine Kosten verursacht, der Neudruck eines realen Buches jedoch schon, ist das ein Stück bedenklich. Und der Kunde wird diese Kosten definitiv auszubaden haben durch höhere Leihgebühren. Im Kapitalismus zahlt immer das goldene Ende der Produktionskette (Endkunde) die Zeche.
 
künstliche preistreiberei ... nix anderes ist das.
 
wirds nicht irgendwann mal peinlich?
 
@eclipse212: "1989 wurde Collins von Rupert Murdochs News Corporation übernommen." Sagt doch alles
 
Da wäre meiner Meinung nach wirklich ein anderes Vertriebsmodell nötig. Den man sollte auch beachten das öffentliche Einrichtungen reale Bücher schon ziemlich vergünstigt einkaufen, damit sich eine neue Anschaffung durch Abnutzung auch lohnt. Bei virtuellen Güter besteht dazu immer die Gefahr das der Kopierschutz umgangen werden kann. Also wird ein Verlag dann ganz ausgeschlossen, was auch nicht in Ordnung wäre. Vernüftige Lizensierungsbedingungen wo pro XXXX Ausleihe noch etwas an den Verlag gezahlt wird, fände ich in Ordnung.
 
@wtf: Im Endeffekt läuft es ja wohl auf "pro XXXX Ausleihen an den Verlag bezahlen" hinaus - bei dem Wunsch von HarperCollins um "pro 26 Ausleihen". Die Einkaufsbedingungen für verleihbare E-Books könnten ja auch an die für papiergebundene Bücher angepasst werden - die News sagt uns ja nichts darüber, wie viel eine Bibliothek für eine Verleihlizenz bezahlen muss, im Vergleich zu den Kosten für einen normalen Endverbraucher.
 
@wtf: Bei Büchern besteht auch die Möglichkeit, dass sie sich jemand kopiert.
 
@William Thomas: Der Aufwand ist / wäre aber um einiges größer. Schön ist nur zu sehen, das wohl wirklich keiner mehr Rechteinhaber auch nur wirklich einen Cent gönnt. Wenn Mamas oder Papas Firma pleite geht, weil Unternehmen aus Ländern wo die Lohnkosten billiger sein, Know How hier abgegrast haben, sieht es natürlich anders aus. Wer soll einem auch eine neue PS3 kaufen, weil die Alte gebannt wurde, weil man billige Kopien drauf zocken wollte.
 
@wtf: Auch wenn der Aufwand größer sein mag, die Möglichkeit besteht.
Daraus zu schließen, dass man den Rechteinhabern nichts gönnt halte ich an den Haaren herbeigezogen.
Eine künstliche Abnutzung halte ich jedoch nicht für gerechtfertigt.
 
@wtf: Was ist ziemlich günstig bei Einkauf durch Bibliotheken? Der Bibliotheksrabatt beträgt 10%, sehr oft auch nur 5%, seltener aber vorkommend gar nichts, null Komma null %. Und ein Buch wird in aller Regel häufiger als 26 mal ausgeliehen. Außerdem wird ein Buch nicht kontinuierlich nacheinander ausgeliehen, sondern steht auch schon mal eine kürzere oder längere Zeit im Regal. Deshalb sind die erwähnten 1,5 Jahre absolut unrealistisch. Oft genug werden insbesondere Sachbücher (z.B. Bereich Computer, Elektronic ) eher wegen inhaltlicher Veralterung ausgesondert als aus äußerlichem Verschleiß.
 
@Uechel: Also ich kenne (Hochschul)bibliotheken die kriegen 30-60% Rabatt. Die höheren Rabatte gibts meist auf Fachbücher aus dem Ausland. Ich denke ihr hängt euch ein wenig zu sehr an der Zahl 26 auf. Es geht mehr darum das im digitalen Zeitalter mehr in Richtung realer Nutzungsgebühr geht. Manche Verlage haben ja schon Pauschalverträge mit Universitäten um auf E-Book Inhalte zuzugreifen.
 
Sind die jetze Total bekloppt oder was? o.O
 
@Necrovoid: Die ganze Menschheit hat nen Rad ab. Beispiel gefällig? In einem ICE gesehen: Da liegen in jedem Wagen abends(!) Stapelweise Zeitungen rum, die nachher sicher weggeworfen werden, die auch ganz sicher niemand jemals angefasst hat. Der Zug hat.. äh.. 10 Wagen? (So ein langer ICE1)... Das waren locker pro Wagen 40-50 Zeitungen. Süddeutsche, Berliner.. Also richtig dicke Klopper. Verschwendung von Ressourcen allererster Güte. Der Vorteil von EBooks ist ja gerade der, dass Ressourcen gespart werden könnten, somit auch Kosten und Energie... (Gibts eigentlich ein E-Book mit Solarzellen?^^). Ja, also wie gesagt... Die Menschheit grasst momentan ihre eigenen Ressourcen ab. Wird Zeit, dass wir neue Felder finden. Aber in Sachen Weltraum gehts momentan ja auch nicht wirklich weiter...
 
Altweiber gewäsch!
 
Mit dem gleichen Argument könnte man Videos auf DVD oder Blu-Ray mit der Zeit künstlich abnutzen, schließlich haben sich Videokassetten damals auch abgenutzt. Und CD-Player sollten beim Abspielen mit der Zeit Kratzer und Quietscher abspielen, schließlich haben Schallplatten nach einiger Zeit der Nutzung auch Kratzer. Oh und Digitalfotos sollten nach einigen Monaten vergilben, war ja damals bei Papierfotos auch so. Wem fällt noch mehr ein? Echt bescheuert diese Idee ... man setzt doch bei solchen Dingen gerade deswegen auf neue (digitale) Formate, um Nachteile des alten Formats loszuwerden - und die wollen diese Nachteile des alten Formats nun künstlich in das neue Format einbauen? Wie dämlich.
 
@exocortex: ja schon irwi dämlich, klingt nach "wäh wäh wir verkaufen nur noch 1 Buch pro Kunde weil die nicht mehr kaputt gehen wäh" vielleicht sollte man noch eine software dazu packen die per webcam erkennt ob der leser gerade kaffee trinkt und dann random kaffeeflecken anzeigen lassen und sowas :p
 
@exocortex: Das Leuchtmittelkartell hat das damals auch gemacht, schließlich haben sich Wachskerzen auch abgenutzt, wenn sie brannten. Steilvorlage für die Glühbirnenverschwörer: die elektrischen Leuchtmittel durften nicht so lange halten, wie sie tatsächlich könnten. http://goo.gl/QGGVV
 
@exocortex: Dritte Zähne mit automatischen Zahnschmerzsimulatoren...
 
@JanKrohn: Autsch^^ By the way: Ein Blick in den PC: Röhren gingen auch wesentlich schneller kaputt als Transistoren...
 
Was zur Hölle? Selten so einen Krampf gelesen... ich glaub denen Hackts.
 
Dann möchte ich bei solchen "ausgeliehenen" Büchern aber auch Eselsohren, Kaffeeflecken, Kritzeleien und fremde Telefonnummern haben. ^^
 
Seit wann nutzt sich digital ab? Ich glaub bei denen ist das Hirn schon extrem abgenutzt.
 
Ahh man will alte Vertriebsmodelle zwanghaft auf neue Medien übertragen. Was für nen krasses Zeug rauchen die da? Ihre abgenutzten Bücher? Dieser Text nutzt sich nun auch nach 26 mal lesen ab und muss dann neu hier eingestellt werden.
 
@Dragon_GT: "Ahh man will alte Vertriebsmodelle zwanghaft auf neue Medien übertragen. Was für nen krasses Zeug rauchen die da? Ihre abgenutzten Bücher? Dieser Text nutzt sich nun auch nach 26 mal lesen ab und muss dann neu hier eingestellt werden." Gut, dass ich das jetzt mal kopiert habe, ich konnte es schon fast nicht mehr entziffern.
 
grundsätzlich ist das oben beschriebene preismodell sicherlich eine diskussion wert. wenn ich mir die qualität der kommentare hier angucke muss ich aber noch was los werden: tut euch mal wieder ein buch an. egal ob digital oder analog. das bildet :)
 
@Matico: kommt ganz drauf an was man liest...
 
@DataLohr: sicher nicht alles aber "kliungt irgendwie danach so: so leute, ihr verleiht unser zeug und wir legen drm drauf oder was? Sind die jetze Total bekloppt oder was? o.O Was zur Hölle? Selten so einen Krampf gelesen... ich glaub denen Hackts." sind für mich eindeutige indizien für die these das ein bisschen lesen wunder wirken kann. jetzt kommt wieder das KO argument das ich eben auch nicht fehlerfrei schreibe und alle diese dinge. schon klar. macht nix :)
 
@Matico: noe solche argumente kommen von mir nicht, ich schreibe auch nicht fehlerfrei und will das auch garnicht, immerhin befinden wir uns hier im internet und führen diskusionen die durchaus umgangssprachlich geschrieben werden können, bei geschäftsbriefen wäre das natürlich was anderes. Lesen bildet das lese und schreibzentrum natürlich, allerdings wirst du z.b. einen bildzeitungsleser nie mit lesen bilden können und du musst zugeben, ein bisschen lesen die kommentarschreiber hier sowieso :p und bezüglich der qulität mancher kommentare stimme ich dir auch zu ^^
 
Bibliotheken dienen dem Allgemeinwohl und sind keine kapitalistisch orientierten Unternehmen. Dass die freie Verfügbarkeit von Wissen und Kultur nun künstlich vermindert wird, ist schon sehr arm.
 
@MAPtheMOP: Bibliotheken finanzieren sich doch als dem Gemeinwohl verpflichtete Institutionen auch aus öffentlichen Mitteln (ich glaube kaum, dass die Mitgliedsbeiträge kostendeckend sein). Passt doch (im übrigens bedeutet "keine kapitalistisch orientierten Unternehmen" i.d.R. nur, dass sie aus indirekten Mitteln finanziert werden, also z.B. Steuern - denn vom Himmel fällt nichts, alles muss irgendwie bezahlt werden, ausser vielleicht ehrenamtliche Mitarbeiter, die ihre Arbeitskraft verschenken). Die in Bibliotheken verliehenen Produkte werden jedoch nicht von den Bibliotheken selbst produziert, sondern von gewinnorientierten Unternehmen, hier HarperCollins - daher verlangen diese auch Geld dafür. Ob die verlangte Höhe der Bezahlung angemessen ist, vermag ich nicht zu beurteilen (in der News steht ja auch nicht drin, wie viel sie verlangen wollen, nur dass ihnen in der Zahl der Nutzungen begrenzte Lizenzen vorschweben).
 
@FenFire: Dazu müsste man halt genau wissen, zu welchen Preis die Bibliotheken die Lizenzen an den Bücher kaufen und ob diese dann die Bücher kostenlos oder eventuell gegen Gebühr ausleihen.
 
Also ich bin ein Fan von PDF's und ich muß sagen Irgendwie muß ja auch die Industrie der Autor , der Vertrieb usw ein Bisl Geld ab-bekommen. ( Ich hasse übrigens Mac's Politik) es muß aber im Rahmen bleiben. Dei Idee finde ich nicht schlecht .Schließlich entscheidet aber die Umsetzung wie strikt so eine Regel umgesetzt wird und somit angenommen. Wenn ich sehe das man im Netz Aktuelle Zeitschriften für Lau bekommt. Ist der verzweifelte Versuch an Gebühren zu kommen schon verständlich.
Ich zum beispiel habe ein Abbo der PCHG-Als Natura per Post. Und muß feststellen wie krampfhaft versucht wird Geld zu sparen in dem ein immer Schlechteres Papier benutzt wird.Also wenn ihr hier schon schipft dann sollten alle die ein Mac-Produkt haben mal schön LEISE treten!!!!!!!!!
 
@Lordlinux: Das Problem ist doch aber das es keine Zwischenlösung gibt. Erschwert man den Leihhandel mit ehrlich erworbenen Waren dermaßen, weil man von seiner Gier nicht runterkommt, verdient man eben gar nix mehr weil der Schritt, sich den Krempel als uneingeschränkte PDF aus m Netz zu ziehen einfach viel zu offensichtlich ist. Daraus folgt dass weder der Autor einmalig noch die Bibliothek auf lange Sicht überleben kann... nicht mal die Bibliotheksexemplare werden mehr verkauft. Vielmehr sollte man über eine Abgabe gemessen an den Verleihvorgängen in Erwägung ziehen - nachträglich versteht sich...Aber wenn man so mit den ehrlichen Kunden noch umgehen kann, dann verdient man noch zu viel... also muss man da radikaler ranghen um Verbraucherrechte zu stärken.
 
Dann sollten der Verlag aber auch für jedes verkaufte eBook Geld für die Firmen zahlen die Papier herstellen, schließlich werden normale Bücher ja auch aus Papier hergestellt und das Geld fehlt den Papierherstellern nun... Hey wenn man ein bisschen rumspinnt versteht man so langsam wie solche Leute auf so bescheuerte Ideen kommen
 
@blisss: Diese Forderung müssten aber die Papierhersteller aufbringen und an die Verlage stellen ;) Jeder schreit nach dem, wo er für sich Einnahmemöglichkeiten sieht...
 
vllt sollten die verlage liebe rmal schauen dass sich ihre verdammten buecher nicht so schnell abnutzen und somit mutter erde auch ein wenig geschont wird ..
 
Mal eine frag ? e-Book ? zum leen oder ist es sowas wie Hörbuch ?
naja man kann eigentlich beides Brennen wenn es die Möglichkeit besteht die Sachen auf einen Komputer zu laden ;-) und alsob man das nicht umgegangen wird ?? =) naja...die denken sich immer etewas aus was man eigentlich in digitalen Welt verhindern wollte
 
@ruhacker: naja ich würde lieber die richtigen Bücher dieses Verlages "brennen" also im sinne von anzünden... so einen Verlag würde ich als Bibliothek nicht unterstützen.
 
Solche Geschäftsmodelle sollte man ernsthaft bestrafen durch Konsumentenboykott. Das digitale Zeitalter hat doch genau deshalb einen so großen Boom erfahren, eben weil sich Dinge nicht abnutzen die gespeichert sind (von den physischen DAtenträgern mal außen vor gelassen) und jetzt kommt so ein Hirnzwerg daher und befürwortet digitales Altern? Mit der gleichen Argumentation kann ich ja dann auch dem Finanzamt sagen, tut mir leid, meine alten Dateiformate die mittlerweile nicht mehr vom Buchungssystemanbieter unterstützt werden, sind veraltet... tja hamse pech gehabt und können die Daten nich mehr einsehen... mit gleicher Argumentation könnte das Abnutzungsverhalten einer Schallplatte ebenfalls eine Renaissance erfahren, wenn die Musikindustrie ebenfalls einen Counter einbaut, wie oft Musik die ich digital erworben habe, abgespielt werden kann... Fragt sich nur wann der Egoismus solcher Geldgeier mal abläuft, aber dafür gibts keine Schutzvorrichtung, das wird sogar schamlos kopiert, von Konzern zu Konzern... einfach widerwärtig...
 
Kommt, lasst Euch nicht lumpen Kids! Ist ja schließlich nicht euer Geld!
 
Ich bin für die vorzeitige Beerdigung solcher Leute.. Denn sterben werden sie ja irgendwann mal sowieso oO.. :F
 
(also....iner uni bibliothek sind einige bücher deutlich öfter als 26 mal ausgeliehen. die wollen mir doch nicht wirklich weiss machen, dass nen buch von 1976 in den letzten jahrzehnten 26 mal ausgeliehen war? *lacht* wenn seiten fehlen(wobei ich einige inner hand hatte in denen fehlende seiten mit DIN A 4 seiten ergänzt wurden) oder die info darin wirklich komplett überholt wird kann man nen buch austauschen
 
Wir leben in einer Wegwerf-Gesellschaft, darauf basiert unsere gesamte Wirtschaft. Wir brauchen ständiges Wachstum, um den kapitalistischen Grundbedürfnissen gerecht zu werden. Moderne Entwicklungen mit entsprechenden Einsparpotenzialen für die gesamte Menschheit werden künstlich verkrüppelt, um die bewährten Modelle zur Abschöpfung von Profit aufrecht zu erhalten. Wir haben kein Modell für das angebliche Ziel der Wirtschaft, den Menschen von der Arbeit zu befreien. Und so wird die Befreiung weiter auf sich warten lassen. Man kann mit der Ausbeutung von Menschen auch wunderbar leben, wenn man selber nicht zu den augebeuteten gehört - oder man das zumindest glaubt. Man muss dann selber kaum Leistung erbringen, sondern sie nur choreografieren bzw. (er-)'tragen'. -- So lange wir glauben, dass 'man da ja nichts machen kann'...
 
@User27: Zu behaupten, das mit dem 27ten lesen eines E-Books ein Art wegwerfen vom (machbaren) Buch (Gewinn) in Richtung Leser stattfindet und das daher unterbunden werden darf, ist keine Wegwerfgesellschaft sondern eine Gier Erzeugung per Pseudoreduzierung der Ressourcen und somit Abzocke.
 
@DerTigga: Jedes Produkt das man kauft ist mit einem sorgfältig GEPLANTEM Verfallsdatum versehen! Firmen haben eigene Forschungslabore dafür! 1 Jahr Garantie heißt für Produkte, dass sie nach diesem Jahr, sofort kaputt gehen sollen!
 
Und da wundern die sich, dass sich jeder alles illegal runterlädt... sollen sie halt ne Gebühr für jedes Ausleihen erheben, was es in jeder normalen Bücherrei auch gibt und sich Mitgliedsbeitrag nennt...
 
Wie ein bekannter Blogger zu sagen pflegt: Ein weiteres Beispiel für "Internetausdrucker" ^^
 
Sie habens einfach nicht verstanden, was der Vorteil des Digitalem ist "kopfschüttel"
 
Als nächstes kommen die mit elektronischen Bücherwurm der ganze Bestände an E-Book`s auffrisst.
 
Ach wenn man das so liest, glaube ich jetzt auch bald, das Elektronikfirmen Ablaufdaten der Geräte in die Firmware schreiben.

So 4 Monate nach Garantieverfall.
 
Ist ja auch logisch, meine Bücher leiten einen Selbstzerstörungsmechanismus ein, sobald ich diese vom 26. Freund zurück erhalte.
 
Juhu, machen wir den größten Vorteil von E-Books kaputt!
 
@alles banane: unglaublich, oder?
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