Verbraucherschützer verklagen Apple wegen iTunes

Wirtschaft & Firmen Heute wurde bekannt, dass die deutschen Verbraucherschützer eine Klage gegen den US-Konzern Apple einreichen wollen. Damit möchten sie das Unternehmen dazu zwingen, seinen Online-Musik-Shop iTunes kundenfreundlicher zu gestalten. mehr...

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Na endlich, bezüglich auf die Schere News von Gestern, nun sorgen auch bald Mac Besitzer für den Untergang der Musikindustrie :) :P Applaus!!!! Apple Nutzer spielen Ihre Musik nur auf Ihrem Mac und Ihrem Ipod ab, und kaufen sich für jedes Zweitgerät natürlich ein eigenes iMP3 ... hat die NPD zwar noch nicht geschrieben, aber kommt sicher bald... :) :P
 
@Jupsihok: Wenn ein "Apple Nutzer" (scheint ja eine ganz besondere Art von Mensch zu sein) Musik illegal verbreiten möchte, so stellt der Kopierschutz, den man über das Brennen und anschließende Rippen umgehen kann, wohl keine all zu große Hürde dar.
Zum Rest deines inhaltslosen Posts äußer ich mich lieber nicht...
 
@Jupsihok: Wurde auch mal Zeit!
 
@ hirudox: Auf alle Fälle bist Du ein helles Köpfchen, lies Dir die News die ich angesprochen habe einfach mal durch, oder lass sie dir vorlesen... dann schläfst du drüber, und morgen wird dir ein Licht aufgehen was bzw. wie ich es gemeint habe... wenn nicht kannst du auch meinen gestrigen Kommentar unter der gestrigen News lesen.... ich wünsch Dir viel Glück, wird schon wieder... -PS: Der -Post- , nicht der -Posts-... bist wohl so ein besonderer Mensch was? :P
 
@Jupsihok: "PS: Der -Post- , nicht der -Posts-... bist wohl so ein besonderer Mensch was? :P"

Anscheinend muss man schon besonders sein, um die deutsche Rechtschreibung zu beherrschen.

Keine Angst du musst jetzt nicht nächtelang grübeln, es handelte sich um einen Genitiv, daher war der Ausdruck völlig korrekt.
Kannst ja bei Wikipedia nachschauen, was "Genitiv" bedeutet.
 
Müsste man dann nicht alle Stores verklagen? Immerhin kann ich bei all den anderen auch nicht frei entscheiden, nicht so wie bei einer gekauften CDs.
 
@e-hahn: Richtig , aber ist nicht auch ein Kopierschutz auf einer CD eine Einschränkung die verboten gehört? Und was ist mit Software?? wenn ich eim Programm kaufe will ich damit machen was ich will.
 
Apple hat schon mehrfach oeffentlich betont, dass Sie selber gern auf DRM verzichten wuerden. Deshalb ist man bei Apple sicher nicht gerade besorgt ueber solche Vorstoesse - wahrscheinlich eher ganz das Gegenteil ^^
 
Man kann doch darüber freiverfügen in dem man sich die Lieder auf CD Brennt. Und am PC kann man immerhin 5 Accounts zum erstellen um die Lieder abzuspielen. Außerdem kann man die gebrannte CD Rippen und bei sich Zuhause auf jeder Anlage Abspielen lassen.
 
@theonejr83: Naja, aber die komprimierten Musikdateien brennen und wieder aufn Rechner kopieren ist ja auch nicht das wahre, oder? Qualität geht dann wohl gegen 0. Also für das Geld...
 
@S.I.C.: Die Qualitaet ist und bleibt identisch mit dem was man beim Abspielen des erworbenen 'Originals' hoert, es werden die selben Encodierungsverfahren angewendet. Ausgabedevice ist dann halt ein Filewriter und kein DA-Wandler. - Die Massnahmen fuer den Kopierschutz bei Apple sind so schon voellig i.O. und mit deshalb ist iTunes auch so erfolgreich.
 
@S.I.C.: Wer den komprinierten Rotz kauft, hat eh keinen Anspruch auf qualitativ hochwertigem Klang der Musik. Da stört es nicht, wenn beim Brennen/Rippen ein paar Bits fehlen.
 
Die sollten Apple auch gleich dazu zwingen, den iPod ohne Probleme ohne iTunes nutzen zu können, z.B. wie einen ganz normalen externen Datenträger...
 
@psykochris: Wenn Dich das fehlende Feature am iPod stört, warum kaufst Du dann einen? Wenn mir ein Produkt nicht zusagt, kaufe ich es einfach nicht. Warum ein Unternehmen mit Gercihten dazu zwingen, ein Produkt zu ändern, wenn der Kunde die volle Macht darüber hat, ob ein Produkt ein Erfolg wird?
 
@mcbit : Der Verbraucher kann nicht alles wissen. Eine Mutter die für ihren Sohn zu Weihnachten einen iPod kauft wird kaum wissen dass er dafür die Einkaufsfalle iTunes braucht. Das ist eben der Sinn von Verbraucherschutz, nicht jeder kennt sich mit allem Profimäßig aus. Ein Panasonic-Fernseher der nur in eine Panasonic-Steckdose passt zum Beispiel wäre auf dem Deutschen Markt unzulässig, Normen haben schon einen Sinn. Bei Software ist das zwar noch nicht gesetzlich alles so geregelt, aber dennoch find ich es richtig dass die Hersteller nicht alles machen dürfen was sie wollen.
 
@lutschboy: Warum hat Mam nicht vorher Sohnemann gefragt? Wenn er einen iPod bekommen soll, wird er ja nicht mhr im Babyalter sein, nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben und hat somit eigene Vorstellungen. Ich befrage meine Söhne zu Weihnachtswünschen. Du hast natürlich nicht ganz Unrecht, Aber welche Normen meinst Du? Willst Du DIN für MP3-Player einführen? Einen Panasonic-Fernseher, der aufgrund eines nicht vorhandenen passendes Steckers nicht nutzbar ist, geht zurück in den Laden, dafür hast Du 10__14 Tage Rückgaberecht. Wo Problem? Wir leben in einer Marktwirtschaft, nicht in einer sozialistischen Diktatur, hier hat der Kunde die Macht, und zwar über sein Kaufverhalten. Wenn Du Dein Auto verkaufen willst, schreibt Dir auch keiner vor, dass Du vorher ein Pioneer-Autoradio einzubauen hast, weil ein potentieller Käufer das gerne so hätte. Aber Du würdest es freiwillig einbauen, wenn Du weißt, der potentielle Käufer legt dann noch 200 Euro drauf, obwohl das Radio nur 79,99 gekostet hat.
 
es gibt doch itunes plus, wo die musikstücke ohne drm gekauft werden kennen. hab vorgestern gerad eins gekauft. DRM-Frei für 99Cent.. Und soweit ich weiß, wollen die das komplette Angebot DRM-Frei gestalten, aber dafür muss die Musikindustrie mitspielen..
 
DRM gibt es in jedem großen Internet-Musikladen. Und mir fällt jetzt spontan keiner ein, bei dem es möglich ist, die Musik mal eben so weiterzugeben. Im Gegenteil, bei den Download-Angeboten anderer Anbieter kommen noch wettbewerbsrechtliche Probleme hinzu, weil diese meist ausschließlich mit Microsoft-Produkten abspielbar sind (z.B. Musicload, Napster). Aus welchem Grund wird also speziell gegen iTunes geklagt? Und mal ganz davon abgesehen: Wäre es nicht effektiver, gegen die MUSIK-Industrie zu klagen, weil diese im Endeffekt diejenigen sind, die die Musik-Shops zu solchen Einschränkungen zwingen?
 
@t1m1: Du hast absolut Recht. Es gibt keinen anderen Musikladen der nur annaehernd so erfolgreich ist wie iTunes. Apple konnte sehr frueh einen Grossteil der Content-industrie auf seine Seite ziehen und musste deshalb DRM einbinden. Mehrfach hat aber Apple bekundet, eigentlich darauf verzichten zu wollen, und ist durch seinen Erfolg nun auch durchaus in der Lage Forderungen zu stellen. Dass die Verbraucherschuetzer sich also auf Apple fixieren ist durchaus sinnvoll, an die Musikindustrie direkt kommt man naemlich absolut nicht ran. Zudem koennte man in Apple evtl. sogar einen 'kompromissbereiten' Partner finden der durchaus in der Lage ist im Sinne des Verbrauchers, und natuerlich auch Eigeninteresse, Druck auf die Industrie auszuueben.
 
Die Kunden von iTunes können doch frei entscheiden, nämlich zu einem anderen Shop wechseln.
 
@mcbit: ahh, und bei Musicload und co. darfst Du mit deinen Dateien machen was Du willst?
 
@Maik1000: Eben nicht, dass ist ja die Ironie an dieser Klage:-) Aber der Kunde hat die freie Wahl, KEINE DRM-verseuchte Musik zu kaufen und das geld lieber in eine klangvollere udn flexibel handhabbare CD zu investieren.
 
@mcbit: Hm, rechtlich gesehen ist die CD absolut nicht flexibel zu handhaben. Auch wenn man weiterhin das Recht auf private Kopien hat, darf man einen Kopierschutz nicht ueberwinden. Da heutzutage, der Grossteil aller CD's mehr oder weniger effiziente Kopierschutzmechanismen hat, ist eine digitale Kopie (rippen/komprimieren) illegal ... Das selbe gilt fuer DVDs, auch da verhindert ein rechtlicher Kniff dein Recht auf eine Kopie.
 
@aadmin: Was rechtlich erlaubt ist und was technisch geht, sind aber 2 verschiedene paar Schuhe:-)
 
Ich kaufe bei iTunes keine Mucke mehr. Wenn ich schon einen Euro pro Song bezahle, möchte ich auch ne vernünftige Soundquali haben !!!!!!!! Hat jemand von euch schon mal eine Playlist mit gemischter Kompression gehört ?
Habe die meisten Songs mit 192 kBit und dann die 128 von iTunes dazwischen.
Da bekommt mann echt nen Anfall, die iTunesmucke klingt total flach, LEISE und undynamisch, trotz eingestellter Lautstärkeanpassung im Pod.
Wenn ich bezahle, dann will ich verdammt noch mal die beste Qualität und nicht mit so nem Mist abgespeist werden. Von den dämlichen Restriktionen bei Musikweitergabe mal ganz zu schweigen.
Mucke von iTunes nein Danke !!!!!
 
Da waren sie mal wieder schlau: "Mhh, womit lässt sich das größtmögliche Presse-Echo erreichen? - Klar, Apple! Los, klagen wir gegen iTunes".
Um jetzt nicht falsch verstanden zu werden: Ich finde DRM auch sehr mistig.
Apples Weg ist aber der mit Abstand "beste", soweit man das Wort hier bringen kann.
Die sture Bindung an iPods/Apple TVs/iPhones ist allerdings sehr schlecht.
Mal abgesehen davon, dass Apple FairPlay kaum fremdlizensieren würde, gibt es aber
auch sehr weinige MP3-Player, die AAC abspielen.
Da würde der Ball erstmal bei den anderen Player-Herstellern liegen.

Aber Apple hat dieses Jahr eh den Tod von DRM auf dem Massenmarkt eingeleitet.
Jetzt müssen nur noch die Labels zur Besinnung kommen.

Das absolut unsichere und beliebige Windows Media DRM-System ist meiner Meinung nach die größte Zumutung im Bereich von DRM.
 
@ukroell: Niemand wird daran gebunden, die Musik auf'm iPod zu hören!
OK, die DRM-Titel mal ausgenommen...aber ansonsten reicht jeder MP4-Player!!!
 
Klar, aber hier geht's ja gerade um die DRM-Titel. :)
 
Was sind die auch alle wieder schlecht informiert...hauptsache meckern! Hallo! Es geht hier nicht um Windows sondern um iTunes!

Man kann sehr wohl über seine eigene Musik verfügen, wie man will...
schließlich kann man unendlich viele CDs von den DRM-geschützten Titeln brennen...

-Das reicht noch nicht????-

Dann kauft euch Titel im iTunes PLus-Format...kosten sogar mittlerweile genau so viel wie die normalen DRM-Titel...!!!

Soviel dazu! Informieren Leute! Und nicht über etwas meckern, von dem Ihr keine Ahnung habt!
 
Was ich persöhnlich sinvoll fände: Sie sollten mal dagegen klagen, dass Apple den iPod von iTunes trennen MUSS.
Nun, ich hätte zwar gerne einen iPod, allerdings was mich daran SEHR Stört ist, dass ich dafür iTunes Installieren müsste, obwohl ich sowas lieber mit den Windows Media Payer (11) Managen würde.
Wenn daraus nix werden sollte, das die irgedwann mal den iPod von iTunes trennen, kann ich nur noch auf den Zune warten :)
 
@Black-Luster: Und wo sie denn schon dabei sind, können sie auch gleich Microsoft verklagen, damit die den Zune von Windows trennen. Ach ja: Du könntest dir, falls Du es nicht schon kennst, mal wmPod (http://wmpod.softonic.de/) angucken. Für WinAmp schwirren im Netz auch brauchbare iPod-Plug-ins rum. :)
 
Eben, es gibt genug Alternativen den iPod auch ohne iTunes zu bespielen. Ausserdem ist der iPod nicht zuletzt wegen der Moeglichkeit komfortabel und legal sein Geraet mit Musik zu bespielen so erfolgreich geworden. Es gibt nicht den geringsten Grund warum Apple iTunes und iPod trennen MUESSTE. Zudem ist DRM durch die Moeglichkeit des Brennens auf CD mehr als einfach zu umgehen und so auch mit anderen Playern nutzbar.
 
@t1m1: Ach, kann man den Zune nur mit dem WMP "füllen"?
(Dies ist eine ernste frage!)
Und, inwiefern soll Microsoft den Zune von Windows trennen?
Die sind in keinster weiße gebündelt, höchstens der WMP.
@aadmin: Ach, und wieso müsste dann MS den WMP aus Windows entfernen? -Wegen Monopolisierung!
Und da ja langsam aber sicher den iPod eine feste größe im Multimedia Player Segement wird, ist das die Chance von iTunes mehr Kunden zwangshalber an die Software zu binden.
Man beachte: Apple ist ja sowas von kuhl, deswegen dürfen die das.
Microsoft ist ja sowas von unkuhl, deswegen immer gleich meckern bei jedem shice.
-> So ist heutzutage die Realiät, wie ich sie oft erlebe -_-'
 
@Black-Luster: Ja, der Zune lässt sich nur mit einer MTP-fähigen Software füllen. Und da MTP ein proprietäres Microsoft-Format ist heißt das in der Praxis nur mit dem WMP. Es gibt zwar mit libmtp eine freie Implementierung, die kann aber bisher nur Lieder erkennen und nichts auf den Zune kopieren, was das ganze im Endeffekt nutzlos macht.
 
@Black-Luster: Der Unterschied ist ganz einfach: Apple hat kein Monopol im Mediaplayer-Bereich. Jeder Hersteller koennte recht problemlos bessere Produkte bauen und mit sicher sehr bereitwilligen Partnern eine aehnliche Platform erschaffen wie Apple es hat. MS hat es sogar schon vor Apple versucht, ist aber mit seiner wie immer trostlosen Konzeptlosigkeit und Un-funktion wenig erfolgreich gewesen. Im OS- und Office-markt ist das leider komplett anders aber aendert sich zum Glueck ganz langsam etwas. Eine ueber Jahre durch konsequent fragwuerdige Mittel aufgebaute Monopolposition aber kann man unmoeglich ohne regulierendes Einschreiten durchbrechen.
 
Ich hoffe mal, die Verbraucherschützer fangen mit dem Klagen nur bei Apple an, weil das "A" als erstes im Alphabet steht, und arbeiten sich dann nach und nach sorgfältig "von A bis Z" hart aber herzlich durch alle Anbieter durch, ohne T-Online auszulassen!
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