Donald Trump teilt "Prügel" für CNN aus und beleidigt Journalisten
US-Präsident Donald Trump hat zu Medien ein eher schwieriges Verhältnis, um es vorsichtig zu formulieren. Zuletzt verschärfte er die Gangart und beleidigte Journalisten, für den Sender CNN gab es sogar "Prügel". Von der darauffolgenden Kritik zeigt sich Trump wie immer unbeeindruckt.
Donald Trumps liebstes Kommunikationsmittel ist Twitter, der US-Präsident nutzt nach wie vor sein privates Konto @realDonaldTrump, um sich der Öffentlichkeit mitzuteilen. Zimperlich ist er dabei nicht und teilt in Richtung Kritiker aus. Mitunter wird er dabei beleidigend und bezeichnet Journalisten als "dumm wie Brot" und "verrückt". Zuletzt verbreitete er auf Twitter ein Video, im dem er in einem Wrestling-Auftritt zu sehen und sein "Gegner" ein Logo des von Trump verhassten Nachrichtensenders CNN ist.
Selbst wenn man bereit war, das Wrestling-Video mit einer gewissen Ironie zu betrachten: Alle Kritiker konnten sich zumindest darauf einigen, dass Tweets wie diese eines US-Präsidenten nicht würdig seien.
Trump wollte davon nichts wissen und ignorierte entsprechende Kritik: Nach seinen Ausfällen gegen das Journalisten-Paar Mika Brzezinski und Joe Scarborough verteidigte er sich und schrieb (natürlich) auf Twitter: "Mein Einsatz von Social Media ist nicht präsidial. Es ist modern-präsidial" (Die Versalien sparen wir uns an dieser Stelle).
Auch wenn man Trumps Stil und seine Wortwahl als Präsidenten-unwürdig bezeichnen kann und muss: Erfolgreich ist seine Social-Media-Strategie zweifellos: Denn der CNN-Tweet kommt bisher auf über 287.000 Retweets und fast 470.000 "Gefällt mir"-Angaben. Natürlich hat er etliche negative Kommentare abbekommen und auch die Retweets sind häufig mit kritischen Anmerkungen versehen - so genannten "Buzz" generiert er jedoch wie kaum ein anderer.
Siehe auch: "Covfefe" - Missglückter Trump-Tweet löst Meme-Feuerwerk aus
"Nicht präsidial"
Seine jüngsten Twitter-Tiraden sorgten für Empörung, Politiker von Demokraten, aber auch Republikanern sowie Journalisten verurteilten die Social-Media-Beiträge, so mancher meinte, dass der US-Präsident damit Gewalt gegen Medien und Journalisten gutheißt.Trump wollte davon nichts wissen und ignorierte entsprechende Kritik: Nach seinen Ausfällen gegen das Journalisten-Paar Mika Brzezinski und Joe Scarborough verteidigte er sich und schrieb (natürlich) auf Twitter: "Mein Einsatz von Social Media ist nicht präsidial. Es ist modern-präsidial" (Die Versalien sparen wir uns an dieser Stelle).
Auch wenn man Trumps Stil und seine Wortwahl als Präsidenten-unwürdig bezeichnen kann und muss: Erfolgreich ist seine Social-Media-Strategie zweifellos: Denn der CNN-Tweet kommt bisher auf über 287.000 Retweets und fast 470.000 "Gefällt mir"-Angaben. Natürlich hat er etliche negative Kommentare abbekommen und auch die Retweets sind häufig mit kritischen Anmerkungen versehen - so genannten "Buzz" generiert er jedoch wie kaum ein anderer.
Siehe auch: "Covfefe" - Missglückter Trump-Tweet löst Meme-Feuerwerk aus
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