Nordkorea bringt eigenes "iPad" auf den Weltmarkt - mit 40 Apps!
Wenn man ohnehin keinerlei Beziehungen zu westlichen Staaten unterhält, braucht man sich auch keine Gedanken um Markenrechts-Ansprüche aus dieser Richtung zu machen. Ein Elektronik-Hersteller aus Nordkorea hat daher auch keine Scheu, eines seiner Geräte als iPad zu vermarkten.
Genauer gesagt heißt das Produkt "Ryonghung IPad". Hergestellt wird es von einem Betrieb namens Myohyang IT Company, das seinen Sitz in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hat. Das Gerät wird keineswegs nur in Nordkorea selbst vertrieben, sondern ist wohl vor allem für den Export bestimmt. Gefunden wurde es zumindest von der NK News-Redaktion, weil es in einem Außenhandelsmagazin beworben wurde.
Wie bei einem Blick auf die Reklame schnell klar wird, handelt es sich hier keineswegs um ein kleines Tablet, das mit einem Type-Cover geliefert wird, um dem Nutzer einfachere Texteingaben zu ermöglichen. Der Hersteller betont, dass das Gerät bei seinen Käufern sehr beliebt ist und vielfältige Funktionen beherrscht - wie etwa das Lesen digitaler Informationen aus verschiedenen Quellen, Office-Arbeiten oder auch die Erstellung von Dokumentationen.
Angepriesen wird neben den Anwendungen für Büroaufgaben auch eine medizinische App. Diese könne Diagnosen zu 1.200 verschiedenen Krankheiten stellen und Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen. "Das erfreut sich unter den Kunden einer wachsenden Popularität", heißt es im Werbetext. Als wichtige Verkaufsargumente werden weiterhin angeführt, dass das iPad in Nordkorea zertifiziert wurde und auf der nationalen Technologie-Ausstellung mit viel Aufmerksamkeit bedacht wurde. Apple sollte sich also warm anziehen.
Genauer gesagt heißt das Produkt "Ryonghung IPad". Hergestellt wird es von einem Betrieb namens Myohyang IT Company, das seinen Sitz in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hat. Das Gerät wird keineswegs nur in Nordkorea selbst vertrieben, sondern ist wohl vor allem für den Export bestimmt. Gefunden wurde es zumindest von der NK News-Redaktion, weil es in einem Außenhandelsmagazin beworben wurde.
Wie bei einem Blick auf die Reklame schnell klar wird, handelt es sich hier keineswegs um ein kleines Tablet, das mit einem Type-Cover geliefert wird, um dem Nutzer einfachere Texteingaben zu ermöglichen. Der Hersteller betont, dass das Gerät bei seinen Käufern sehr beliebt ist und vielfältige Funktionen beherrscht - wie etwa das Lesen digitaler Informationen aus verschiedenen Quellen, Office-Arbeiten oder auch die Erstellung von Dokumentationen.
40 Apps auf Superspeicher
Wie weiter ausgeführt wird, bekomme man die Hardware mit einem stabilen Betriebssystem geliefert. Der Nutzer könne außerdem auf über 40 Apps zurückgreifen. In dem Tablet werkelt ein mit 1,2 Gigahertz getakteter, vierkerniger Prozessor, der auf 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Weiterhin sind 8 Gigabyte Festspeicher vorhanden. Dabei soll es sich um "Ryonghung TF Memory" handeln, der dafür bekannt sei, keine Schreibfehler zu machen.Angepriesen wird neben den Anwendungen für Büroaufgaben auch eine medizinische App. Diese könne Diagnosen zu 1.200 verschiedenen Krankheiten stellen und Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen. "Das erfreut sich unter den Kunden einer wachsenden Popularität", heißt es im Werbetext. Als wichtige Verkaufsargumente werden weiterhin angeführt, dass das iPad in Nordkorea zertifiziert wurde und auf der nationalen Technologie-Ausstellung mit viel Aufmerksamkeit bedacht wurde. Apple sollte sich also warm anziehen.
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