AirPort Adieu: Apple gibt wohl Entwicklung von Wireless-Routern auf
Der US-Computerkonzern Apple hat sich offenbar entschieden, die interne Entwicklung von Routern aufzugeben, um sich stärker auf einträgliche Consumer-Produkte zu konzentrieren. Eine offizielle Stellungname gibt es nicht, doch waren die Anzeichen für das Ende der Router-Entwicklung bei Apple zuletzt schon sehr deutlich.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg meldet, hat Apple im Lauf des Jahres immer mehr Mitarbeiter aus seiner Abteilung für die Entwicklung von Drahtlos-Routern abgezogen und das Team inzwischen aufgelöst. Die Entwickler wurden zum Großteil auf andere Teams verteilt, so dass sie nun unter anderem an Apple TV und weiteren Produkten arbeiten, heißt es.
Apple hatte seine Router-Produktreihe schon seit 2013 nicht mehr aktualisiert, nachdem man zuvor relativ regelmäßig neue Modelle mit aktualisierter Hardware auf den Markt gebracht hatte. Damit hatte Apple lange Zeit mit der Entwicklung der Technologie Schritt gehalten und die Unterstützung neuer Standards umgesetzt. Aktuell sollen sich keine neuen Router-produkte mehr in der Entwicklung befinden.
Noch verkauft Apple zwar drei Router-Modelle namens AirPort Express, AirPort Extreme und AirPort Time Capsule, wobei letzteres auch als Backup-System funktioniert, doch neue Modelle sollen nicht zu erwarten sein. Apple konzentriert sich anscheinend immer mehr auf sein Kerngeschäft, schließlich hatte man vor der Auflösung des Router-Teams bereits den Vertrieb eigener externer Displays aufgegeben und im Zuge der Präsentation der neuen MacBook-Modelle erstmals eine Partnerschaft mit LG für neue, Apple-zertifizierte und hochauflösende Displays bekanntgegeben.
Für die unabhängigen Router-Hersteller ist die Nachricht vom Ende der Entwicklung entsprechender Produkte sicherlich eine gute Nachricht, schließlich können sie nun eher damit rechnen, dass Apple-Kunden zu ihren Erzeugnissen greifen. Zuletzt dürften Router aber ohnehin nur einen geringen Teil des Gesamtumsatzes des US-Konzerns ausgemacht haben, wobei Apple keine genauen Angaben machte, sondern sie lediglich zur Kategorie der "anderen Produkte" zählte, in der man in seinen Geschäftsberichten auch die Apple Watch und Apple TV zusammenfasst.
Apple hatte seine Router-Produktreihe schon seit 2013 nicht mehr aktualisiert, nachdem man zuvor relativ regelmäßig neue Modelle mit aktualisierter Hardware auf den Markt gebracht hatte. Damit hatte Apple lange Zeit mit der Entwicklung der Technologie Schritt gehalten und die Unterstützung neuer Standards umgesetzt. Aktuell sollen sich keine neuen Router-produkte mehr in der Entwicklung befinden.
Noch verkauft Apple zwar drei Router-Modelle namens AirPort Express, AirPort Extreme und AirPort Time Capsule, wobei letzteres auch als Backup-System funktioniert, doch neue Modelle sollen nicht zu erwarten sein. Apple konzentriert sich anscheinend immer mehr auf sein Kerngeschäft, schließlich hatte man vor der Auflösung des Router-Teams bereits den Vertrieb eigener externer Displays aufgegeben und im Zuge der Präsentation der neuen MacBook-Modelle erstmals eine Partnerschaft mit LG für neue, Apple-zertifizierte und hochauflösende Displays bekanntgegeben.
Für die unabhängigen Router-Hersteller ist die Nachricht vom Ende der Entwicklung entsprechender Produkte sicherlich eine gute Nachricht, schließlich können sie nun eher damit rechnen, dass Apple-Kunden zu ihren Erzeugnissen greifen. Zuletzt dürften Router aber ohnehin nur einen geringen Teil des Gesamtumsatzes des US-Konzerns ausgemacht haben, wobei Apple keine genauen Angaben machte, sondern sie lediglich zur Kategorie der "anderen Produkte" zählte, in der man in seinen Geschäftsberichten auch die Apple Watch und Apple TV zusammenfasst.
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