Kaum Spieler: Microsoft muss Call of Duty-Käufern Geld zurückerstatten
Vergangene Woche ist bekannt geworden, dass der neue Teil von Call of Duty mit dem Titel Infinite Warfare, der im Windows Store erhältlich ist, in Sachen Multiplayer nicht mit der Steam-Version "kompatibel" ist. Verantwortlich dafür ist Activision, doch das hat nun für Microsoft unangenehme Folgen.
Erwartungsgemäß ist die Version für die Valve-Distributionsplattform die wesentlich populärere, über Microsofts Store ist das Spiel hingegen kaum gekauft worden. Letzteres hat zur Folge, dass in den Mehrspieler-Lobbys kaum jemand für Multiplayer-Partien zu finden ist. Laut Motherboard kommen kaum Matches zustande, die Gamer warten ewig und meist komplett erfolglos auf Kontrahenten bzw. Mitspieler.
Das hat für Microsoft Folgen: Käufer von Call of Duty: Infinite Warfare haben sich an das Redmonder Unternehmen gewandt und sich über die gähnende Leere beschwert. Microsoft hat dafür aber Verständnis und erstattet das Geld in diesem Fall ohne Fragen zu stellen zurück.
Nutzer auf Reddit berichten, dass es "sehr leicht" sei, wieder an das ausgegebene Geld zu kommen. So schreibt Redditor hayz00s: "Sie sind sehr entgegenkommend und haben meinem Bruder keine Probleme bereitet, das Geld zurückzubekommen."
Sein Bruder habe die Windows Store-Version aus zwei Gründen gekauft, so hayz00s: Zum einen war sie günstiger als jene von Steam, zum anderen dachte er, dass er auf diese Weise auch Cross-Play-Funktionalität mit einem Xbox One-Freund bekommt. Von Letzterem war allerdings nie offiziell die Rede. Der eigentliche Grund für die Rückgabe war aber der getrennte Multiplayer.
Dafür ist aber wie erwähnt nicht Microsoft, sondern Publisher Activision verantwortlich. Die Call of Duty-Macher haben sich dazu bisher nicht geäußert, Microsoft hat aber vergangene Woche erklärt, dass von deren Seite nichts gegen ein Zusammenspiel mit Steam gesprochen habe.
Siehe auch: Neues Call of Duty - Windows Store und Steam nicht kompatibel (Update)
Gähnende Leere
In Bezug auf Multiplayer sind Steam- und Windows Store-Spieler eine geschlossene Gesellschaft. Weil der Publisher entschieden hat, die beiden Plattformen voneinander zu trennen, können Steam-Nutzer nur mit ihresgleichen spielen, gleiches gilt für Käufer der von Microsoft vertriebenen Variante.Erwartungsgemäß ist die Version für die Valve-Distributionsplattform die wesentlich populärere, über Microsofts Store ist das Spiel hingegen kaum gekauft worden. Letzteres hat zur Folge, dass in den Mehrspieler-Lobbys kaum jemand für Multiplayer-Partien zu finden ist. Laut Motherboard kommen kaum Matches zustande, die Gamer warten ewig und meist komplett erfolglos auf Kontrahenten bzw. Mitspieler.
Das hat für Microsoft Folgen: Käufer von Call of Duty: Infinite Warfare haben sich an das Redmonder Unternehmen gewandt und sich über die gähnende Leere beschwert. Microsoft hat dafür aber Verständnis und erstattet das Geld in diesem Fall ohne Fragen zu stellen zurück.
Nutzer auf Reddit berichten, dass es "sehr leicht" sei, wieder an das ausgegebene Geld zu kommen. So schreibt Redditor hayz00s: "Sie sind sehr entgegenkommend und haben meinem Bruder keine Probleme bereitet, das Geld zurückzubekommen."
Sein Bruder habe die Windows Store-Version aus zwei Gründen gekauft, so hayz00s: Zum einen war sie günstiger als jene von Steam, zum anderen dachte er, dass er auf diese Weise auch Cross-Play-Funktionalität mit einem Xbox One-Freund bekommt. Von Letzterem war allerdings nie offiziell die Rede. Der eigentliche Grund für die Rückgabe war aber der getrennte Multiplayer.
Dafür ist aber wie erwähnt nicht Microsoft, sondern Publisher Activision verantwortlich. Die Call of Duty-Macher haben sich dazu bisher nicht geäußert, Microsoft hat aber vergangene Woche erklärt, dass von deren Seite nichts gegen ein Zusammenspiel mit Steam gesprochen habe.
Siehe auch: Neues Call of Duty - Windows Store und Steam nicht kompatibel (Update)
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