#Rio2016: Hashtag-Verwendung könnte Firmen teuer zu stehen kommen

Olympische Spiele, Olympia, Rio 2016, Olympischer Park Bildquelle: olympic.org
Die Olympischen Spiele sind in ihrer Grundidee ein friedliches Fest des Sports, doch in Wirklichkeit sind sie heute längst ein Riesengeschäft. Die Sommerspiele 2016 von Rio de Janeiro, die am 5. August eröffnet werden, werden auch in sozialen Netzwerken ein beherrschendes Thema sein. Doch Firmen, die nicht offizielle Sponsoren sind, sollten aufpassen, selbst bei Hashtags.

Kontroverse Spiele

Die Olympischen Spiele von Rio, die zwischen 5. und 21. August stattfinden, sind schon seit einer ganzen Weile in den Negativschlagzeilen: Das schließt Themen wie Doping, wirtschaftliche Turbulenzen der Ausrichter und auch das Zika-Virus ein. Ein weiterer immer wiederkehrender Konflikt betrifft Sponsoren von Athleten, die aber nicht offiziell mit den internationalen oder auch einem nationalen Olympischen Komitee kooperieren, sprich Verträge haben.

Das mächtige US-amerikanische Nationale Olympische Komitee (United States Olympic Committee; USOC) hat laut einem Bericht des Sportsenders ESPN Firmen gewarnt, Trademarks der Spiele für eigene Zwecke zu nutzen. Das betrifft natürlich vor allem Logos wie die Olympischen Ringe. Das sollte niemanden überraschen, da sich offizielle Partner und Sponsoren deren Verwendung sehr viel Geld kosten lassen.

Doch das USOC hat nun an diverse Unternehmen Briefe versandt, in denen man sie warnt, die Spiele und damit in Zusammenhang stehende Veranstaltungen auch auf Social-Media-Konten aufzugreifen. USOC-Marketingchefin Lisa Baird betonte dabei, dass das auch für die Verwendung von Trademarks in Hashtags gelte, also man auch absehen sollte, #Rio2016 oder #TeamUSA zu verwenden.

Die Sponsoren von Athleten argumentieren hingegen, dass sie es schließlich sind, die die Sportler den Rest der Zeit finanzieren und diese zumeist auch nicht in der Lage wären, sich für Olympia zu qualifizieren bzw. dafür zu trainieren.

Das Verbot der Verwendung der erwähnten Rio-bezogenen Hashtags gilt aber natürlich nur für kommerzielle Sponsoren und Firmen, Privatnutzer und auch Medien sind natürlich ausgenommen. Logo, Olympische Spiele, Rio 2016 Logo, Olympische Spiele, Rio 2016 Rio 2016/Olympia
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