Surface as a Service: Microsoft-Tablets für Großkunden jetzt im Abo
Microsoft hat heute ein neues Programm für Partnerfirmen vorgestellt, mit dem sie in die Lage versetzt werden, die Tablets der Surface-Serie an ihre Kunden im Rahmen von Dienstleistungsverträgen zu vertreiben. Dieses "Surface as a Service"-Konzept soll den Zugang zu den Tablets von Microsoft erleichtern.
Bereits im Juni hatte Microsoft eine "Surface-Mitgliedschaft" für kleine Unternehmen eingeführt, bei der sie die Tablets im Rahmen eines Abonnements gegen eine monatliche Gebühr nutzen können. Jetzt zieht man auch bei großen Kunden nach. Als Teil der Surface Enterprise Initiative können Partner, die bereits Windows 10 und Office 365 an ihre Kunden als Dienstleistung verkaufen, auch gleich die passende Hardware mitliefern.
Der Vorteil des Programms besteht darin, dass die Kunden nicht mehr selbst in großem Rahmen in neue Hardware investieren müssen, sondern schnell auf eine neue Gerätegeneration wechseln können, wenn sie dies wünschen. Außerdem zahlen die Firmen auch nur für die Geräte, die wirklich genutzt werden.
Darüber hinaus verbündet sich Microsoft mit IBM und dem Beratungskonzern Booz Allen Hamilton, um den Surface-Vertrieb an Unternehmenskunden zu fördern. IBM will die Microsoft-Tablets vor allem an Kunden aus dem Finanzsektor und dem Einzelhandel vertreiben und mit seinen hauseigenen Lösungen bündeln, während Booz Lösungen für Regierungen, öffentliche Einrichtungen und den Gesundheitsbereich anbieten wird.
Microsoft hatte die Surface Enterprise Initiative im letzten Jahr mit Dell als erstem Partner gestartet. Nach eigenen Angaben wurden die Surface-Tablets seitdem an mehr als 800 neue Unternehmenskunden verkauft. Heute hat Microsoft laut eigener Aussage mehr als 10.000 Partner, die die Surface-Tablets an ihre Kunden vertreiben.
Der Vorteil des Programms besteht darin, dass die Kunden nicht mehr selbst in großem Rahmen in neue Hardware investieren müssen, sondern schnell auf eine neue Gerätegeneration wechseln können, wenn sie dies wünschen. Außerdem zahlen die Firmen auch nur für die Geräte, die wirklich genutzt werden.
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