Ausgerechnet Fernseher sollen jetzt Elektronikmarkt retten
Die Elektronikbranche erwartet sich vom neuen Jahr nicht besonders viel. Bei Fernsehern geht zwar wieder etwas - dafür sind die verlässlichen Wachstums-Segmente der vergangenen Jahre nun aber an einem Punkt angekommen, von dem aus es nicht mehr weiter nach oben geht.
Im vergangenen Jahr wurde mit Smartphones beispielsweise noch ein ordentliches Umsatz-Plus erzielt. Die Stückzahlen gingen hier zwar nur noch um rund 4 Prozent auf 25,1 Millionen Geräte nach oben, doch die Hinwendung zu leistungsfähigeren Geräten sorgte hier noch dafür, dass die Einnahmen in dem Geschäftsbereich um 11,4 Prozent auf 9,8 Milliarden Euro kletterten.
Weiter geht es hier nun aber nicht mehr. Nach aktuellen Prognosen des Marktforschungsunternehmens GfU wird das Smartphone-Segment in diesem Jahr nun einer Stagnation anheimfallen. Bei den Tablets ist dieser Punkt hingegen längst überschritten. Die Absatzzahlen gingen hier schon im letzten Jahr um 7,5 Prozent auf 6,2 Millionen Stück zurück. Und die Anwender kauften verstärkt günstigere Geräte, so dass der Umsatz sogar um 11,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro einbrach.
Ähnlich schlimm sieht es bei Computern aus. Das Desktop-Segment fiel hier um 19,5 Prozent auf nun nur noch 1,3 Millionen verkaufte Geräte. Der Umsatz sackte um 20,9 Prozent auf 760 Millionen Euro ab. Bei den Notebooks ging es um 7,5 Prozent auf 6,2 Millionen Stück nach unten. Die Einnahmen fielen um 2,4 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.
Auch bei Fernsehern, die traditionell das größte Segment bei der klassischen Unterhaltungselektronik bilden, ging es weiter abwärts. Auch weil 2015 weniger Großereignisse zum Kauf anregten, fiel der Absatz um 14,4 Prozent auf 6,9 Millionen Geräte. Wer sich noch einen neuen Fernseher kaufte, investierte aber etwas mehr in größere Displays und höhere Auflösungen, so dass der Umsatz nicht ganz so stark abfiel. Hier waren es 10,9 Prozent weniger, was dann rund 4 Milliarden Euro ausmachte.
Bei der GfU geht man aber davon aus, dass in diesem Jahr zumindest bei der klassischen Unterhaltungselektronik alles wieder etwas besser wird. Bei den Fernsehern erwartet man ein klares Umsatzwachstum. Gleiches gilt für einige andere Segmente, so dass der gesamte Elektronikmarkt zumindest nicht weiter schrumpfen wird.
Weiter geht es hier nun aber nicht mehr. Nach aktuellen Prognosen des Marktforschungsunternehmens GfU wird das Smartphone-Segment in diesem Jahr nun einer Stagnation anheimfallen. Bei den Tablets ist dieser Punkt hingegen längst überschritten. Die Absatzzahlen gingen hier schon im letzten Jahr um 7,5 Prozent auf 6,2 Millionen Stück zurück. Und die Anwender kauften verstärkt günstigere Geräte, so dass der Umsatz sogar um 11,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro einbrach.
Ähnlich schlimm sieht es bei Computern aus. Das Desktop-Segment fiel hier um 19,5 Prozent auf nun nur noch 1,3 Millionen verkaufte Geräte. Der Umsatz sackte um 20,9 Prozent auf 760 Millionen Euro ab. Bei den Notebooks ging es um 7,5 Prozent auf 6,2 Millionen Stück nach unten. Die Einnahmen fielen um 2,4 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.
Auch bei Fernsehern, die traditionell das größte Segment bei der klassischen Unterhaltungselektronik bilden, ging es weiter abwärts. Auch weil 2015 weniger Großereignisse zum Kauf anregten, fiel der Absatz um 14,4 Prozent auf 6,9 Millionen Geräte. Wer sich noch einen neuen Fernseher kaufte, investierte aber etwas mehr in größere Displays und höhere Auflösungen, so dass der Umsatz nicht ganz so stark abfiel. Hier waren es 10,9 Prozent weniger, was dann rund 4 Milliarden Euro ausmachte.
Bei der GfU geht man aber davon aus, dass in diesem Jahr zumindest bei der klassischen Unterhaltungselektronik alles wieder etwas besser wird. Bei den Fernsehern erwartet man ein klares Umsatzwachstum. Gleiches gilt für einige andere Segmente, so dass der gesamte Elektronikmarkt zumindest nicht weiter schrumpfen wird.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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