Thinkpad X1 Tablet: Surface-Konkurrent mit cleveren Ansteck-Modulen
Das neue Jahr ist noch sehr jung, aber traditionell bedeutet das auch eines: Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas startet. Das ist zwar erst im Verlauf dieser Woche der Fall, üblicherweise stellen aber die meisten Hersteller ihre neuen Produkte bereits im Vorfeld vor. So wie Lenovo, das sein ThinkPad X1 Tablet präsentiert hat, dabei handelt es sich um einen Surface-Konkurrenten, der mit Modulen arbeitet.
Mit dem Surface hat Microsoft sicherlich einen signifikanten Trend ausgelöst, das Redmonder Unternehmen wird sicherlich mit dem Begriff "Surface-Konkurrent" als Beschreibung für eine ganze Geräteklasse gut leben können. Dazu zählt auch das ThinkPad X1 Tablet des chinesischen Herstellers Lenovo.
Das ThinkPad X1 Tablet ist zwar nicht ganz so leistungsstark wie die Oberklasse-Modelle der Surface-Reihe, dafür hat Lenovo einige interessante neue Ideen bzw. Erweiterungen für das Gerät, wie man unter anderem in der Pressemitteilung nachlesen kann (via Engadget).
Unter der Haube ist das ThinkPad X1 Tablet wie erwähnt nicht ganz so leistungsstark wie das Microsoft-"Vorbild", für die meisten Anwendungsszenarien dürfte die Hardware aber völlig ausreichend sein. So hat das Windows 10-Gerät einen Core M-Prozessor, die Auflösung beträgt 2160 x 1440 Pixel. Es wird mehrere Ausführungen geben, etwa ein Gerät mit eine Terabyte Speicher, in der Basisvariante wird das ThinkPad X1 Tablet 899 Dollar kosten und ab Februar verfügbar sein.
Das ThinkPad X1 Tablet ist zwar nicht ganz so leistungsstark wie die Oberklasse-Modelle der Surface-Reihe, dafür hat Lenovo einige interessante neue Ideen bzw. Erweiterungen für das Gerät, wie man unter anderem in der Pressemitteilung nachlesen kann (via Engadget).
Module für mehr Saft sowie Features
Dazu zählen der ansteckbare "Produktivitäts-Modul" genannte Zusatzakku für 149 Dollar, dadurch gibt es fünf Stunden zusätzlicher Laufzeit (in Summe sind es dann rund 15 Stunden). Ebenfalls möglich: Ein Projektor-Modul (279 Dollar), mit dem man spontane Präsentationen durchführen kann. Schließlich wird auch das Anstecken einer RealSense-Kamera unterstützt, diese Zusatzeinheit heißt "3D Imaging Module" (149 Dollar).Unter der Haube ist das ThinkPad X1 Tablet wie erwähnt nicht ganz so leistungsstark wie das Microsoft-"Vorbild", für die meisten Anwendungsszenarien dürfte die Hardware aber völlig ausreichend sein. So hat das Windows 10-Gerät einen Core M-Prozessor, die Auflösung beträgt 2160 x 1440 Pixel. Es wird mehrere Ausführungen geben, etwa ein Gerät mit eine Terabyte Speicher, in der Basisvariante wird das ThinkPad X1 Tablet 899 Dollar kosten und ab Februar verfügbar sein.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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