Lenovo ThinkPad X1 Tablet: Das "verrückte" Modul-Tablet im Hands-On
Ein Highlight der ersten Tage auf der CES war das Lenovo ThinkPad X1 Tablet, das der chinesische Hersteller als einer der ersten im Vorfeld der CES 2016 vorgestellt hat. Wir haben uns den überaus interessanten Surface-Konkurrenten geschnappt und verraten in einem ersten Hands-On, ob das Gerät das große Interesse daran tatsächlich verdient.
Grundsätzlich kann und muss man auch das Lenovo ThinkPad X1 Tablet als "Surface-Konkurrenten" bezeichnen, doch das Hybrid-Gerät treibt das Konzept auf die Spitze. Denn der Hersteller bietet nicht nur ein Tastatur-Cover an, sondern auch diverse andere Module.
Ein derartiges Modul ermöglicht es dem Besitzer, einen Zusatzakku anzustecken (149 Dollar), damit wächst die Akkulaufzeit laut Herstellerangaben auf insgesamt 15 Stunden an. Eine weitere interessante Idee ist das Projektor-Modul für 279 Dollar, damit kann das ThinkPad X1 Tablet mit einem Mini-Beamer nachgerüstet werden. Das "3D Imaging Module" bietet hingegen zum Preis 149 Dollar ein RealSense-Kamera-Modul.
Die Verarbeitung des Geräts selbst und der einzelnen Module konnte auf den ersten Blick einen guten Eindruck hinterlassen. Überzeugen konnte uns insbesondere das Tastatur-Cover. Dieses bringt den ThinkPad-typischen TrackPoint mit sich und hat auch ein sich sehr angenehm anfühlendes Glas-Trackpad.
Siehe auch: Thinkpad X1 Tablet - Surface-Konkurrent mit cleveren Ansteck-Modulen
Blickfang
Und so viel vorweg: Das ThinkPad X1 Tablet, das die Chinesen im CES-Vorfeld präsentiert haben, ist ein ungewöhnliches Gerät, gleich mehrfach kam uns beim Hands-On das Wort "verrückt" über die Lippen. Gleichzeitig hat sich der Hersteller dabei aber auch etwas gedacht und die Module so gestaltet, dass sie tatsächlich einen Sinn ergeben und nicht bloße Spielereien sind. Entsprechend sind wir uns auch nach den ersten Eindrücken ziemlich sicher, dass das Gerät seine Anhängerschaft finden wird.Grundsätzlich kann und muss man auch das Lenovo ThinkPad X1 Tablet als "Surface-Konkurrenten" bezeichnen, doch das Hybrid-Gerät treibt das Konzept auf die Spitze. Denn der Hersteller bietet nicht nur ein Tastatur-Cover an, sondern auch diverse andere Module.
Ein derartiges Modul ermöglicht es dem Besitzer, einen Zusatzakku anzustecken (149 Dollar), damit wächst die Akkulaufzeit laut Herstellerangaben auf insgesamt 15 Stunden an. Eine weitere interessante Idee ist das Projektor-Modul für 279 Dollar, damit kann das ThinkPad X1 Tablet mit einem Mini-Beamer nachgerüstet werden. Das "3D Imaging Module" bietet hingegen zum Preis 149 Dollar ein RealSense-Kamera-Modul.
Die Verarbeitung des Geräts selbst und der einzelnen Module konnte auf den ersten Blick einen guten Eindruck hinterlassen. Überzeugen konnte uns insbesondere das Tastatur-Cover. Dieses bringt den ThinkPad-typischen TrackPoint mit sich und hat auch ein sich sehr angenehm anfühlendes Glas-Trackpad.
Siehe auch: Thinkpad X1 Tablet - Surface-Konkurrent mit cleveren Ansteck-Modulen
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