Große Schelte an Samsung - Galaxy S6 ist schwierig zu reparieren

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MyFixGuide hat ein erstes Teardown vom neuen Samsung Galaxy S6 veröffentlicht. Der Blick ins Innere wurde beim neuen Flaggschiff-Smartphone allerdings schon bei dem Versuch das Gerät zu öffnen erschwert.
Denn was bei den Kunden so gut ankommt, nämlich das neue Design vom S6, mit seinen Glas-Elementen und dem Metallrahmen, versperrt den Experten den schnellen Zugriff auf die Technik. Bekannterweise hat Samsung beim S6 stark auf festverbaute Module gesetzt und diese mit viel Kleber aneinander gepackt. Das macht schon das Öffnen des Geräts sehr langwierig - ohne das Smartphone vorsichtig über mehrere Minuten zu erwärmen, konnte MyFixGuide nicht das Gehäuse öffnen. Die Schrauben machen dagegen kaum Probleme, anders als bei anderen Herstellern verwendet Samsung Standardgrößen.

Samsung Galaxy S6Samsung Galaxy S6Samsung Galaxy S6Samsung Galaxy S6

Hitzeschutzfolie bewahrt vor rabiatem Zugriff

Dabei ist dann viel Feingefühl gefragt. Zuviel Hitze schadet ebenso, wie ein zu voreiliger Öffnungsversuch. Samsung hat aber vorgesorgt und zwischen der Geräte-Rückschale und dem Exynos-7420-Prozessor eine Hitzeschutzfolie verbaut. Problematisch wird das Ganze später dann auch wieder beim Verschließen des Smartphones, denn es gibt keinen einfachen Greifmechanismus, um das Gehäuse einfach zusammen zu klipsen.

Samsung Galaxy S6Samsung Galaxy S6Samsung Galaxy S6Samsung Galaxy S6

Im Teardown kam auch der festverbaute Lithium-Ionen-Akku zum Vorschein. Der kann zwar wie von Samsung in der Bedienungsanleitung angekündigt gewechselt werden, allerdings ist das kein einfaches Unterfangen. Denn vor dem Austausch steht das Problem, das Gehäuse zu öffnen. Während der Garantiezeit sollte man das aber tunlichst unterlassen, vor allem, wenn man nicht mit professionellem Handwerkszeug daran gehen kann.

Samsung Galaxy S6: So tauscht man den AkkuSamsung Galaxy S6: So tauscht man den AkkuSamsung Galaxy S6: So tauscht man den AkkuSamsung Galaxy S6: So tauscht man den Akku

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Ansonsten hat das Teardown erst einmal keine großen Überraschungen enthüllt. Das Logicboard bietet für Prozessor, Speichermodul, NFC-Chip und die Sensoren Platz. Oben befinden sich die Kamera-Module.

Bauweise

Was das Teardown aber sehr gut enthüllt ist die stabile Rahmenbauweise. Inwieweit dies das S6 vor Schäden bei normaler Nutzung bewahrt, werden die ersten Langzeittests zeigen.


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