LG wird auf der CES zahlreiche TV-Geräte mit webOS 2.0 zeigen
Der koreanische Hersteller LG hat vor zwei Jahren das bis dahin HP gehörende Betriebssystem webOS abgekauft, um dieses zur neuen Basis für seine Smart-TV-Geräte zu machen. Auf der CES 2015 Anfang Januar will LG nun webOS 2.0 bzw. erste TVs mit der neuen Version vorstellen.
LG-Fernseher mit webOS 2.0
Die wichtigsten Verbesserungen sollen nach Angaben von LG die Geschwindigkeit betreffen: Generell will man die Start-Zeiten von Anwendungen um etwa 60 Prozent verbessert haben, bei der YouTube-App sollen es sogar rund 70 Prozent sein - gemessen wird jene Zeit, die eine App beim Start vom Homescreen aus braucht.
Die eher lahmen Startzeiten waren einer Hauptkritikpunkte an den LG-Fernsehern mit webOS 2.0 (nicht zu verwechseln mit den früheren Versionsnummern von HP), dieses Problem hat LG also nun angesprochen.
In der Pressemitteilung des Herstellers gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, dass bestehende Modelle die neue OS-Version erhalten werden, für den Genuss des überarbeiteten webOS wird also wohl ein neuer Fernseher notwendig sein. Und das sind einige, da man schreibt, dass man bisher rund fünf Millionen webOS-Geräte verkaufen konnte.
Eine weitere Neuerung ist die "Meine Kanäle"-Funktion, damit lassen sich häufig genutzte Sender im Launcher festpinnen. Außerdem können nun "Schnelleinstellungen" verwendet werden und das ohne Unterbrechung des laufenden Programms.
Schließlich werden auch noch Content-Partnerschaften erwähnt, diese sollen eine "riesige Auswahl" an Inhalten in Ultra-High-Definition direkt auf den Fernseher bringen, die wichtigsten Anbieter sind erwartungsgemäß Amazon und Netflix.
CES 2015
Das für die Consumer Electronics Show 2015 (6. bis 9. Januar 2015) in Las Vegas angekündigte neue Aufgebot an Smart-TVs von LG soll zum Großteil auf Basis von webOS 2.0 laufen. Und der koreanische Hersteller verspricht zahlreiche Verbesserung für die zweite Hauptversion des Betriebssystems, wie The Verge berichtet.
LG-Fernseher mit webOS 2.0
Die wichtigsten Verbesserungen sollen nach Angaben von LG die Geschwindigkeit betreffen: Generell will man die Start-Zeiten von Anwendungen um etwa 60 Prozent verbessert haben, bei der YouTube-App sollen es sogar rund 70 Prozent sein - gemessen wird jene Zeit, die eine App beim Start vom Homescreen aus braucht.
Die eher lahmen Startzeiten waren einer Hauptkritikpunkte an den LG-Fernsehern mit webOS 2.0 (nicht zu verwechseln mit den früheren Versionsnummern von HP), dieses Problem hat LG also nun angesprochen.
In der Pressemitteilung des Herstellers gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, dass bestehende Modelle die neue OS-Version erhalten werden, für den Genuss des überarbeiteten webOS wird also wohl ein neuer Fernseher notwendig sein. Und das sind einige, da man schreibt, dass man bisher rund fünf Millionen webOS-Geräte verkaufen konnte.
Eine weitere Neuerung ist die "Meine Kanäle"-Funktion, damit lassen sich häufig genutzte Sender im Launcher festpinnen. Außerdem können nun "Schnelleinstellungen" verwendet werden und das ohne Unterbrechung des laufenden Programms.
Schließlich werden auch noch Content-Partnerschaften erwähnt, diese sollen eine "riesige Auswahl" an Inhalten in Ultra-High-Definition direkt auf den Fernseher bringen, die wichtigsten Anbieter sind erwartungsgemäß Amazon und Netflix.
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