Hewlett-Packard ruft Millionen Notebook-Stromkabel zurück
Der Computer-Konzern Hewlett-Packard hat mit einer großen Rückruf-Aktion für Stromkabel begonnen. Diese dürfte die Kosten des betroffenen Artikels bei weitem übersteigen, ist aber wohl notwendig, weil sich nun Probleme herausstellten, die ernste Folgen haben können.
Die fraglichen Kabel dienen zur Verbindung des Netzteiles mit einer Steckdose. Sie wurden mit Notebooks der Marken Hewlett-Packard und Compaq ausgeliefert, teilte das Unternehmen in einer Mitteilung an die US-Verbraucherschutzkommission mit. Teilweise kamen die fraglichen Produkte auch in Verbindung mit anderen Geräten wie Docking-Stationen zum Einsatz.
Die fraglichen Kabel sind an der Typen-Kennzeichnung LS-15 erkennbar, die an dem Stecker geprägt sind, der an das Netzteil angeschlossen wird. Allerdings betrifft das Problem nicht alle Kabel mit der entsprechenden Kennzeichnung. Wer ein solches besitzt, sollte auf einer eigens eingerichteten Webseite des Herstellers überprüfen, ob er von der Rückruf-Aktion betroffen ist. Bei der Identifizierung helfen das Notebook-Modell, die Seriennummer sowie das auf den Kabeln codiert abgedruckte Herstellungs-Datum.
Betroffenes Kabel
"Die Nutzer sollten die Nutzung der Kabel unverzüglich stoppen, vom Strom trennen und Hewlett-Packard kontaktieren, um einen kostenlosen Austausch in die Wege zu leiten", teilte das Unternehmen mit. Insgesamt sollen die problembehafteten Kabel rund 6 Millionen Mal ausgeliefert worden sein. Dabei geht es um Produkte, die im Zeitraum zwischen September 2010 und Juni 2012 verkauft wurden.
Die fraglichen Kabel sind an der Typen-Kennzeichnung LS-15 erkennbar, die an dem Stecker geprägt sind, der an das Netzteil angeschlossen wird. Allerdings betrifft das Problem nicht alle Kabel mit der entsprechenden Kennzeichnung. Wer ein solches besitzt, sollte auf einer eigens eingerichteten Webseite des Herstellers überprüfen, ob er von der Rückruf-Aktion betroffen ist. Bei der Identifizierung helfen das Notebook-Modell, die Seriennummer sowie das auf den Kabeln codiert abgedruckte Herstellungs-Datum.
Kostenloser Ersatz
HP will die fraglichen Kabel austauschen. Denn erst jetzt haben sich Fehler bei der Produktion herausgestellt, die dazu führen können, dass das Kabel im Betrieb überhitzt. Die Folge können Kurzschlüsse sein, die das Risiko in sich bergen, dem Nutzer Brandverletzungen zuzufügen oder Feuer zu entfachen.
Betroffenes Kabel
"Die Nutzer sollten die Nutzung der Kabel unverzüglich stoppen, vom Strom trennen und Hewlett-Packard kontaktieren, um einen kostenlosen Austausch in die Wege zu leiten", teilte das Unternehmen mit. Insgesamt sollen die problembehafteten Kabel rund 6 Millionen Mal ausgeliefert worden sein. Dabei geht es um Produkte, die im Zeitraum zwischen September 2010 und Juni 2012 verkauft wurden.
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