Windows Phone & Android bekommen "Kill-Switch" gegen Diebstahl
Microsoft und Google haben sich einer Initiative des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneiderman angeschlossen und wollen ihre Smartphone-Betriebssysteme nun mit einem "Kill-Switch" ausrüsten. Dieser soll die Geräte bei einem Diebstahl aus der Ferne unbrauchbar machen können.
Schneiderman veröffentlichte jüngst einen Bericht, laut dem der von Apple seit September 2013 in iOS integrierte "Kill-Schalter" bereits nachweisbar Wirkung gezeigt habe. Die Zahl der Diebstähle von Apple-Smartphones sei allein in New York City nach der Integration der Möglichkeit zur Sperrung aus der Ferne deutlich zurückgegangen, wie wir ebenfalls berichtet haben.
Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem "Kill-Switch" haben nun auch Google und Microsoft zugestimmt, ihre Betriebssysteme mit einer solchen Funktion auszustatten, so der Bericht von Schneiderman. Wann Android und Windows Phone grundsätzlich aus der Ferne lahmgelegt werden können, wurde noch nicht konkret mitgeteilt.
Microsoft kündigte in einem Blog-Eintrag lediglich an, dass man Windows Phone 8.1 mit einem neuen Feature zur Fernsperrung versehen wolle, bevor der von den Initiatoren der Antidiebstahlskampagne gesetzte Termin im Juli 2015 erreicht wird. Unter anderem will Microsoft den Kunden die Möglichkeit bieten, ihr Gerät aus der Ferne zu löschen und zu sperren. Sie sollen dann nur noch nutzbar sein, wenn man sich mit dem eigenen Microsoft-Konto anmeldet.
Microsoft will dazu die Funktionen des "Find My Phone"-Features in Windows Phone erweitern, um die folgenden Möglichkeiten zu schaffen: Persönliche Daten sollen aus der Ferne gelöscht werden können. Das Smartphone soll für unautorisierte Nutzer nicht verwendet werden können - außer zur Nutzung des Notrufs. Eine Reaktivierung oder Neuinstallation des Smartphones soll nicht ohne die Zustimmung des rechtmäßigen Besitzers möglich sein. Außerdem soll das Gerät ohne Probleme wiederhergestellt und wieder in Betrieb genommen werden können, sobald es wieder in den Händen des rechtmäßigen Besitzers ist.
Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem "Kill-Switch" haben nun auch Google und Microsoft zugestimmt, ihre Betriebssysteme mit einer solchen Funktion auszustatten, so der Bericht von Schneiderman. Wann Android und Windows Phone grundsätzlich aus der Ferne lahmgelegt werden können, wurde noch nicht konkret mitgeteilt.
Microsoft kündigte in einem Blog-Eintrag lediglich an, dass man Windows Phone 8.1 mit einem neuen Feature zur Fernsperrung versehen wolle, bevor der von den Initiatoren der Antidiebstahlskampagne gesetzte Termin im Juli 2015 erreicht wird. Unter anderem will Microsoft den Kunden die Möglichkeit bieten, ihr Gerät aus der Ferne zu löschen und zu sperren. Sie sollen dann nur noch nutzbar sein, wenn man sich mit dem eigenen Microsoft-Konto anmeldet.
Microsoft will dazu die Funktionen des "Find My Phone"-Features in Windows Phone erweitern, um die folgenden Möglichkeiten zu schaffen: Persönliche Daten sollen aus der Ferne gelöscht werden können. Das Smartphone soll für unautorisierte Nutzer nicht verwendet werden können - außer zur Nutzung des Notrufs. Eine Reaktivierung oder Neuinstallation des Smartphones soll nicht ohne die Zustimmung des rechtmäßigen Besitzers möglich sein. Außerdem soll das Gerät ohne Probleme wiederhergestellt und wieder in Betrieb genommen werden können, sobald es wieder in den Händen des rechtmäßigen Besitzers ist.
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