Patent zeigt Fitness-Smartwatch von Microsoft
Microsoft hat ein Patent auf ein eigenes Gerät im Stil einer Smartwatch erhalten. Das Produkt wird darin als Fitness- und Informationsgerät beschrieben, das wie eine Uhr am Arm getragen wird. Ein optischer Sensor soll dabei Gesundheitsdaten sammeln können.
Das Unternehmen hatte das Patent auf das Gerät, welches als "Wearable Personal Information System" bezeichnet wird, schon 2012 eingereicht, nun hat die zuständige US-Behörde dem Softwarekonzern das Patent auch tatsächlich zugesprochen (via @h0x0d). Was Microsoft darin beschreibt, erinnert letztlich stark an Produkte wie die jüngsten Smartwatches von Samsung, die über ähnliche Funktionen verfügen.
Microsofts Patent zeigt ein Gerät, das mit einem kleinen Display ausgerüstet ist und mittels Touchscreen oder Tasten am Gehäuserand bedient werden kann. Es kann in ein Armband mit einem passenden Trägerrahmen eingesetzt werden und so am Arm befestigt werden. Mittels einiger Pins am Boden kann eine Verbindung mit einer Docking-Station hergestellt werden, um Daten und Strom zu übertragen.
Was den weiteren Funktionsumfang der Microsoft Smartwatch angeht, so verrät das Papier bisher nur wenige Informationen. Auf einem der beigelegten Bilder ist zu sehen, dass offenbar auch Laufstrecken, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch mit dem Gerät ermittelt werden sollen. Ob das Produkt nur als Fitness-Gerät dienen, oder auch zum Zugriff auf Informationen von einem Smartphone verwendet werden kann, wird nicht erklärt.
Microsoft arbeitet wie die meisten großen Hersteller schon länger an "Wearable Devices". Dennoch bedeutet die Erteilung eines Patents auf ein solches Produkt nicht, dass der Konzern auch tatsächlich ein solches Erzeugnis auf den Markt bringen wird. Angesichts der wachsenden Popularität ist dies jedoch durchaus möglich, schließlich haben neben Samsung auch diverse andere Hersteller wie LG, Acer, Huawei und Sony solche Produkte im Angebot oder zumindest angekündigt.
Microsofts Patent zeigt ein Gerät, das mit einem kleinen Display ausgerüstet ist und mittels Touchscreen oder Tasten am Gehäuserand bedient werden kann. Es kann in ein Armband mit einem passenden Trägerrahmen eingesetzt werden und so am Arm befestigt werden. Mittels einiger Pins am Boden kann eine Verbindung mit einer Docking-Station hergestellt werden, um Daten und Strom zu übertragen.
Funktionsumfang noch unklar
Vorgesehen ist, das Gerät mit einem eigenen Prozessor, Arbeitsspeicher und Flash-Speicher zu versehen, wobei auch ein Speicherkarten-Slot zum Einsatz kommen könnte, heißt es. Außerdem werden ein optischer Sensor und eine Lichtquelle integriert, um biometrische Daten des Nutzers zu erheben. Samsung nutzt ein solches System, um den Herzschlag des Nutzers zu messen.Was den weiteren Funktionsumfang der Microsoft Smartwatch angeht, so verrät das Papier bisher nur wenige Informationen. Auf einem der beigelegten Bilder ist zu sehen, dass offenbar auch Laufstrecken, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch mit dem Gerät ermittelt werden sollen. Ob das Produkt nur als Fitness-Gerät dienen, oder auch zum Zugriff auf Informationen von einem Smartphone verwendet werden kann, wird nicht erklärt.
Microsoft arbeitet wie die meisten großen Hersteller schon länger an "Wearable Devices". Dennoch bedeutet die Erteilung eines Patents auf ein solches Produkt nicht, dass der Konzern auch tatsächlich ein solches Erzeugnis auf den Markt bringen wird. Angesichts der wachsenden Popularität ist dies jedoch durchaus möglich, schließlich haben neben Samsung auch diverse andere Hersteller wie LG, Acer, Huawei und Sony solche Produkte im Angebot oder zumindest angekündigt.
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