Twitter testet Design:
Mischung aus Facebook & G+
Der Micro-Blogging-Dienst Twitter testet ein neues Design für die Profilseite seiner Nutzer. Die bisher sehr kompakt gehaltene Seite wird dabei durch ein Profil ersetzt, das zumindest optisch stark an Facebook oder auch Google+ erinnert.
Wie Mashable berichtet, tauchte bei einem der hauseigenen Redakteure gestern eine umgestaltete Profilseite auf, bei der oben ein riesiges Fotobanner zusammen mit einem links angeordneten großen Profilbild des Nutzers angezeigt wird. Allein dadurch dürften sich viele Anwender an die Social-Networking-Dienste von Facebook und Google+ erinnert fühlen.
Die vom Nutzer abgesetzten Tweets werden nun in einer Art Kachelübersicht angezeigt, ein weiteres Element, das man bei Google+ wiederfindet. Die chronologische Anordnung der Tweets in einer Art Liste geht dabei anscheinend verloren. Stattdessen werden große "Karten" für die Anzeige von Fotos, Videos und schriftlichen Tweets verwendet.
Twitter testet neues Design
Unterhalb des Fotobanners werden Statistikdaten wie die Zahl der Tweets, der veröffentlichten Fotos und Videos, die Zahl der Follower und der Nutzer, denen der User selbst folgt sowie die Zahl der favorisierten Tweets angezeigt. Unter dem Profilbild stehen hingegen Informationen zum Nutzer und die sonst in der linken Seitenleiste untergebrachten weiteren Bereiche mit Verweisen auf andere Nutzer und aktuelle Themen.
Twitter testet neue Funktionen häufiger an kleinen, willkürlich ausgewählten Nutzergruppen, um sie vor einer breiten Ausrollung zunächst zu erproben. Daher ist es keineswegs sicher, ob das Profil künftig tatsächlich auf die hier beschriebene Weise überarbeitet wird. Überlegungen, auf die klassische chronologische Tweet-Anordnung zu verzichten, gibt es zumindest bei den Profilseiten schon länger.
Noch liegt das Hauptaugenmerk bei Twitter vor allem auf Textinhalten, obwohl immer mehr Anwender auch Fotos und Videos veröffentlichen. Erst vor kurzem wurde das Einbinden von Fotos zur Anzeige direkt im Feed ermöglicht, was zu einer aktiveren Nutzung beitragen soll.
Tweets von @WinFuture
Die vom Nutzer abgesetzten Tweets werden nun in einer Art Kachelübersicht angezeigt, ein weiteres Element, das man bei Google+ wiederfindet. Die chronologische Anordnung der Tweets in einer Art Liste geht dabei anscheinend verloren. Stattdessen werden große "Karten" für die Anzeige von Fotos, Videos und schriftlichen Tweets verwendet.
Twitter testet neues Design
Unterhalb des Fotobanners werden Statistikdaten wie die Zahl der Tweets, der veröffentlichten Fotos und Videos, die Zahl der Follower und der Nutzer, denen der User selbst folgt sowie die Zahl der favorisierten Tweets angezeigt. Unter dem Profilbild stehen hingegen Informationen zum Nutzer und die sonst in der linken Seitenleiste untergebrachten weiteren Bereiche mit Verweisen auf andere Nutzer und aktuelle Themen.
Twitter testet neue Funktionen häufiger an kleinen, willkürlich ausgewählten Nutzergruppen, um sie vor einer breiten Ausrollung zunächst zu erproben. Daher ist es keineswegs sicher, ob das Profil künftig tatsächlich auf die hier beschriebene Weise überarbeitet wird. Überlegungen, auf die klassische chronologische Tweet-Anordnung zu verzichten, gibt es zumindest bei den Profilseiten schon länger.
Noch liegt das Hauptaugenmerk bei Twitter vor allem auf Textinhalten, obwohl immer mehr Anwender auch Fotos und Videos veröffentlichen. Erst vor kurzem wurde das Einbinden von Fotos zur Anzeige direkt im Feed ermöglicht, was zu einer aktiveren Nutzung beitragen soll.
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