Connected Car: Ford baut Sync AppLink Service aus
Ford hat angekündigt, den Sync AppLink Service 2014 in weiteren 3,4 Millionen Kfz zur Verfügung zu stellen. Das Connected Car-System auf Basis von Windows Embedded Automotive erlaubt die Steuerung per Android-, BlackBerry- und iOS-Apps.
Erst im Sommer vergangenen Jahres hatte Ford mit der Vorstellung von Ford Sync AppLink 2.0 die Anbindung an Smartphones und Tablets in den Fahrzeugen deutlich ausgeweitet. Allerdings nur auf der Seite der Software, nicht bei den möglichen Fahrzeugen. Das soll sich jetzt ändern. Der Ford Sync AppLink Service ermöglicht zum Beispiel die Steuerung der Freisprecheinrichtung inklusive Anrufe und Textnachrichten, sowie die Bedienung von Radio- und Entertainmentausstattung und des Navigationssystems. Ford erlaubt dabei Drittanbietern mit dem AppLink eine einfache Anbindung an ihr Fahrzeugsystem, womit zahlreiche weitere Anwendungen ermöglicht werden.
Schon jetzt gibt es beispielsweise AppLink-Support für Twitter mit OpenBeak oder für diverse Online-Musikdienste wie Pandora oder den Podcast-Service Stitcher Radio. Zur IFA im letzten Herbst kam ein Katalog heraus, der rund 60 Apps für Android, BlackBerry und iOS auflistete. Darunter befinden sich auch so bekannte Dienste wie Spotify, ADAC, Die Welt, und Navigationsspezialist TomTom. Ford plant nun aber die Ausweitung auf bis zu 5 Millionen Fahrzeuge. Aktuelle Modelle sind nicht von Haus aus AppLink-fähig und gerade in Europa sieht es bisher noch mau aus.
In Europa ist AppLink als Teil des sprachgesteuerten Multimedia-Konnektivitätssystems Ford Sync aber nur im noch recht neuen Lifestyle-SUV EcoSport integriert. In den USA hingegen gibt es eine ganze Reihe weiterer Modelle, auch vom Ford-Tochterunternehmen Lincoln. Derzeit zählt Ford rund 1,6 Millionen Kundenfahrzeuge, die AppLink nutzen. Die neue Offensive soll nun in diesem Jahr in den neueren "Generation I SYNC"-Fahrzeugen (teils ab Modellreihen von 2010) den neuen AppLink per Software-Update zur Verfügung stellen.
Ford hatte das gemeinsam mit Microsoft entwickelte System erstmals vor sechs Jahren vorgestellt. Jetzt soll die Zahl der Kundenfahrzeuge mit dem AppLink Service-Update auf fünf Millionen Kfz ausgebaut werden. Weiteres dazu soll schon bei der diesjährigen CES vorgestellt werden.
Schon jetzt gibt es beispielsweise AppLink-Support für Twitter mit OpenBeak oder für diverse Online-Musikdienste wie Pandora oder den Podcast-Service Stitcher Radio. Zur IFA im letzten Herbst kam ein Katalog heraus, der rund 60 Apps für Android, BlackBerry und iOS auflistete. Darunter befinden sich auch so bekannte Dienste wie Spotify, ADAC, Die Welt, und Navigationsspezialist TomTom. Ford plant nun aber die Ausweitung auf bis zu 5 Millionen Fahrzeuge. Aktuelle Modelle sind nicht von Haus aus AppLink-fähig und gerade in Europa sieht es bisher noch mau aus.
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