Calibre 1.0: E-Reader-Software erreicht Meilenstein
Wer einen E-Reader besitzt, der wird wohl das umfangreiche Konvertierungs- und Archivierungs-Softwarepaket Calibre kennen. Nach etwa sieben Jahren hat die Suite nun den Meilenstein der Version 1.0 erreicht.
Calibre ist seit einigen Tagen "fertig". Die Software, die jeder Besitzer eines Kindle oder sonstigen E-Book-Readers installiert hat oder haben sollte, wurde Ende vergangener Woche auf Version 1.0 gehoben. Allerdings handelt es sich dabei wohl eher um einen symbolischen Schritt von Entwickler Kovid Goyal, da die Suite schon seit Jahren einwandfrei funktioniert und auch so regelmäßig wie kaum ein anderes Programm mit (sinnvollen) Updates und Bugfixes versorgt wird.
Einen besonderen Grund, warum Calibre nach sieben Jahren Entwicklung endlich die 1.0 bekommen hat, gibt es nicht. Entsprechend kann man im Falle von Calibre 1.0 auch nicht von aufsehenerregenden neuen Features sprechen.
Was allerdings nicht bedeutet, dass die aktuellste Version der Software, die für Windows, OS X und Linux angeboten wird, keine Neuerungen mit sich bringt. Wie The Digital Reader schreibt, hat das E-Book-Management-Programm eine neue Cover-Ansicht bekommen, diese soll eine bessere Übersicht der Bücher bieten, die per Calibre verwaltet werden.
Behoben wurde auch eines der (ganz) wenigen Probleme bzw. Unannehmlichkeiten der Software-Suite, nämlich die Tatsache, dass die Calibre eine halbe Ewigkeit zum Starten brauchte. Mit Version 1.0 und der neuen Datenbank-Verwaltung sollte jedoch auch der langsame Start nun der Vergangenheit angehören - wobei dies von der Größe der mit dem Programm verknüpften Bücher-Sammlung abhängig ist.
Dritte größere Neuerung von Calibre 1.0 sind die Konvertierungsmöglichkeiten von Microsoft-Word-Dokumenten (.docx). Den Changelog zu Version 1.0 gibt es auf der offiziellen Seite, die Software unterstützt praktisch alle auf dem Markt befindlichen Geräte zum Lesen elektronischer Bücher.
Download:
Calibre 1.0.0 (32-Bit)
Calibre 1.0.0 (64-Bit)
Siehe auch: Warentest - Viele E-Book-Reader sind empfehlenswert
Einen besonderen Grund, warum Calibre nach sieben Jahren Entwicklung endlich die 1.0 bekommen hat, gibt es nicht. Entsprechend kann man im Falle von Calibre 1.0 auch nicht von aufsehenerregenden neuen Features sprechen.
Was allerdings nicht bedeutet, dass die aktuellste Version der Software, die für Windows, OS X und Linux angeboten wird, keine Neuerungen mit sich bringt. Wie The Digital Reader schreibt, hat das E-Book-Management-Programm eine neue Cover-Ansicht bekommen, diese soll eine bessere Übersicht der Bücher bieten, die per Calibre verwaltet werden.
Behoben wurde auch eines der (ganz) wenigen Probleme bzw. Unannehmlichkeiten der Software-Suite, nämlich die Tatsache, dass die Calibre eine halbe Ewigkeit zum Starten brauchte. Mit Version 1.0 und der neuen Datenbank-Verwaltung sollte jedoch auch der langsame Start nun der Vergangenheit angehören - wobei dies von der Größe der mit dem Programm verknüpften Bücher-Sammlung abhängig ist.
Dritte größere Neuerung von Calibre 1.0 sind die Konvertierungsmöglichkeiten von Microsoft-Word-Dokumenten (.docx). Den Changelog zu Version 1.0 gibt es auf der offiziellen Seite, die Software unterstützt praktisch alle auf dem Markt befindlichen Geräte zum Lesen elektronischer Bücher.
Download:
Calibre 1.0.0 (32-Bit)
Calibre 1.0.0 (64-Bit)
Siehe auch: Warentest - Viele E-Book-Reader sind empfehlenswert
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