Samsung-eigene CPU-Architektur für Galaxy S5 & Co?
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung will laut örtlichen Medienberichten künftig ähnlich wie Apple und Qualcomm eine eigene Variante der ARM-Architektur für seine Smartphone- und Tablet-Plattformen entwickeln. Dadurch will man dem Marktführer Qualcomm stärker Konkurrenz machen.
Wie die koreanische Electronic Times unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen berichtet, will Samsung die nächste Generation seiner hauseigenen ARM-Prozessoren der Exynos-Reihe mit einer eigens angepassten Variante der ARM-Architektur versehen, statt die Chips wie bisher nur auf Basis der von ARM zugelieferten Designs zu bauen.
Zwar nutzen die meisten Anbieter von Prozessoren für mobile Geräte ARM-Kerne, doch nur einige wenige von ihnen passen die Architektur im Rahmen einer entsprechenden Lizenz an die eigenen Bedürfnisse an. Auf diesem Weg gelingt es zum Beispiel Qualcomm und Apple, hochoptimierte Plattformen zu schaffen, die sich durch Vorteile bei Leistung und Ausstattung von der Konkurrenz der "normalen" ARM-Chips abheben.
Die gleichen Vorteile will Samsung nun ebenfalls nutzen, um zum Beispiel in der Lage zu sein, seine Exynos-CPUs mit mehr integrierten Modems und Spezial-Recheneinheiten auszurüsten. Die Entwicklung der Samsung-eigenen Variante der ARM-Architektur übernimmt dem Bericht zufolge das Samsung Austin R&D Center (SARC) im texanischen Austin, wo auch eines der größten Chipwerke von Samsung angesiedelt ist.
Bei der Anpassung der ARM-Architektur für seine Smartphones und Tablets setzt Samsung angeblich vor allem auf eine Steigerung der Bus-Leistung, also der Geschwindigkeit der Verbindung zwischen den Rechenkernen, dem Arbeitsspeicher und dem Flash-Speicher. Dadurch sollen Energieeffizienz und die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung deutlich verbessert werden, heißt es.
Samsung will die ersten selbst angepassten Prozessoren wahrscheinlich in Form von Nachfolgemodellen der jüngst vorgestellten Exynos 5 Octa-Serie auf den Markt bringen. Die Entwicklung der ersten Versionen wird den aktuellen Erwartungen nach wohl bereits Anfang 2014 abgeschlossen sein, wobei Samsung eine Verwendung in seinem nächsten Flaggschiff-Smartphone anstreben soll - dem Samsung Galaxy S5?
Zwar nutzen die meisten Anbieter von Prozessoren für mobile Geräte ARM-Kerne, doch nur einige wenige von ihnen passen die Architektur im Rahmen einer entsprechenden Lizenz an die eigenen Bedürfnisse an. Auf diesem Weg gelingt es zum Beispiel Qualcomm und Apple, hochoptimierte Plattformen zu schaffen, die sich durch Vorteile bei Leistung und Ausstattung von der Konkurrenz der "normalen" ARM-Chips abheben.
Die gleichen Vorteile will Samsung nun ebenfalls nutzen, um zum Beispiel in der Lage zu sein, seine Exynos-CPUs mit mehr integrierten Modems und Spezial-Recheneinheiten auszurüsten. Die Entwicklung der Samsung-eigenen Variante der ARM-Architektur übernimmt dem Bericht zufolge das Samsung Austin R&D Center (SARC) im texanischen Austin, wo auch eines der größten Chipwerke von Samsung angesiedelt ist.
Bei der Anpassung der ARM-Architektur für seine Smartphones und Tablets setzt Samsung angeblich vor allem auf eine Steigerung der Bus-Leistung, also der Geschwindigkeit der Verbindung zwischen den Rechenkernen, dem Arbeitsspeicher und dem Flash-Speicher. Dadurch sollen Energieeffizienz und die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung deutlich verbessert werden, heißt es.
Samsung will die ersten selbst angepassten Prozessoren wahrscheinlich in Form von Nachfolgemodellen der jüngst vorgestellten Exynos 5 Octa-Serie auf den Markt bringen. Die Entwicklung der ersten Versionen wird den aktuellen Erwartungen nach wohl bereits Anfang 2014 abgeschlossen sein, wobei Samsung eine Verwendung in seinem nächsten Flaggschiff-Smartphone anstreben soll - dem Samsung Galaxy S5?
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