Ab ins Grüne: Irland sucht deutsche IT-Spezialisten
In Cork, dem Zentrum der IT-Industrie in Irland, werden derzeit händeringend entsprechende Fachkräfte gesucht, die Kunden in ganz Europa in ihren jeweiligen Muttersprachen bedienen können.
In der Region sind unter anderem Unternehmen wie Apple, EMC, VMware, Big Fish, Trend Micro, McAfee und Dell zu finden. Auch dank ihnen erlebt die zweitgrößte Stadt Irlands trotz der aktuellen Rezession auf dem Weltmarkt gerade einen Aufschwung.
Im Zuge dessen wächst der Bedarf an Fachkräften für die IT-Unternehmen. Der irische Agrar-Minister Simon Coveney hat deshalb die Initiative "Make IT in Cork" ins Leben gerufen, um das Interesse internationaler Bewerber für Jobs in Irland zu wecken. Dazu wird ein entsprechendes Stellen-Portal auch mit Werbung für die Region verbunden - denn, so hieß es, neben Karrierechancen habe Cork viel zu bieten: "Wunderschöne Landschaft, ein altes Stadtzentrum, viele Freizeitmöglichkeiten und herzliche Menschen, die einem das Ankommen leicht machen."
"In Cork kann man internationale Erfahrung sammeln, in anspruchsvollen Jobs arbeiten und sich ein weltweites Netzwerk aufbauen. Aber auch surfen, wandern und Leute bei einem Craic in einem der vielen Pubs kennen lernen. Diese Mischung macht Cork aus und wir wollen sowohl die Arbeitsmöglichkeiten als auch die gute Lebensqualität in der Region bekannter machen", erklärte Siobhan Hasner, der das Projekt als Marketing-Chef betreut.
Insbesondere Interessenten aus Deutschland haben in der Region aktuell sehr gute Möglichkeiten, eine Stelle zu erhalten. Etwa ein Viertel der Angebote richtet sich gezielt an deutschsprachige Uni-Absolventen, Berufseinsteiger und Fachleute im höheren und mittleren Management. Denn viele der in Cork ansässige Tech-Firmen bedienen von dort auch ihre Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz und lassen entsprechende Aufgaben am liebsten von Muttersprachlern erledigen, was durch das Arbeitsrecht innerhalb des EU-Binnenmarktes formal auch recht einfach zu gewährleisten ist.
Im Zuge dessen wächst der Bedarf an Fachkräften für die IT-Unternehmen. Der irische Agrar-Minister Simon Coveney hat deshalb die Initiative "Make IT in Cork" ins Leben gerufen, um das Interesse internationaler Bewerber für Jobs in Irland zu wecken. Dazu wird ein entsprechendes Stellen-Portal auch mit Werbung für die Region verbunden - denn, so hieß es, neben Karrierechancen habe Cork viel zu bieten: "Wunderschöne Landschaft, ein altes Stadtzentrum, viele Freizeitmöglichkeiten und herzliche Menschen, die einem das Ankommen leicht machen."
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Insbesondere Interessenten aus Deutschland haben in der Region aktuell sehr gute Möglichkeiten, eine Stelle zu erhalten. Etwa ein Viertel der Angebote richtet sich gezielt an deutschsprachige Uni-Absolventen, Berufseinsteiger und Fachleute im höheren und mittleren Management. Denn viele der in Cork ansässige Tech-Firmen bedienen von dort auch ihre Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz und lassen entsprechende Aufgaben am liebsten von Muttersprachlern erledigen, was durch das Arbeitsrecht innerhalb des EU-Binnenmarktes formal auch recht einfach zu gewährleisten ist.
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Christian Kahle
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