Kingston: SSDs im nächsten Jahr deutlich günstiger
Der Speicherspezialist Kingston rechnet für das kommende Jahr mit einem starken Rückgang der Preise für NAND-Flash Speichermodule. Dadurch sollen im Lauf des Jahres auch die Preise für Solid State Drives (SSDs) kräftig sinken.
Nathan Su, der bei Kingston für den Vertrieb von Produkten auf Basis von Flash-Speicher in der asiatisch-pazifischen Region zuständig ist, sagte nach Angaben des taiwanischen Branchendiensts 'DigiTimes', dass die Preise für 1 GB Flash-Speicher wohl bald unter 1 Dollar fallen werden.
Das Erreichen dieses niedrigen Preisniveaus wird nach seiner Einschätzung dafür sorgen, dass viele Kunden aufgrund der dadurch ebenfalls stark nachlassenden Einzelhandelspreise lieber zu den schnelleren und widerstandsfähigeren SSDs greifen als zu herkömmlichen Festplatten.
Ab dem dritten Quartal 2012 rechnet Su mit erheblich günstigeren SSD-Preisen. Der Grund für den Rückgang der Flash-Preise ist ihmzufolge die Umstellung der Fertigungsprozesse der Hersteller auf den 19-Nanometer-Maßstab. Dadurch lassen sich erheblich mehr Chips auf einem einzelnen Wafer unterbringen, was die Produktionskosten deutlich reduziert.
Die vergleichsweise hohen Preise haben bisher verhindert, dass sich Solid State Drives auf breiter Front durchsetzen. Derzeit müssen die Kunden bei einer 160-GB-SSD noch knapp 1 Euro pro GB Speicherkapazität zahlen, während bei einer Festplatte gleicher Kapazität im günstigsten Fall lediglich gut 20 Cent pro GB Speicherplatz fällig werden.
Nach der Rechnung von Kingston können die Kunden im nächsten Jahr mit mindestens 25 Prozent günstigeren SSDs rechnen. Wenn es darum geht, möglichst viel Speicherkapazität zu einem möglichst günstigen Preis zu erhalten, werden normale Festplatten trotz der weiterhin anhaltenden Engpässe wegen der Flutschäden in Thailand auch weiterhin die günstigere Wahl darstellen.
WinFuture Preisvergleich: Solid State Drives
Das Erreichen dieses niedrigen Preisniveaus wird nach seiner Einschätzung dafür sorgen, dass viele Kunden aufgrund der dadurch ebenfalls stark nachlassenden Einzelhandelspreise lieber zu den schnelleren und widerstandsfähigeren SSDs greifen als zu herkömmlichen Festplatten.
Ab dem dritten Quartal 2012 rechnet Su mit erheblich günstigeren SSD-Preisen. Der Grund für den Rückgang der Flash-Preise ist ihmzufolge die Umstellung der Fertigungsprozesse der Hersteller auf den 19-Nanometer-Maßstab. Dadurch lassen sich erheblich mehr Chips auf einem einzelnen Wafer unterbringen, was die Produktionskosten deutlich reduziert.
Die vergleichsweise hohen Preise haben bisher verhindert, dass sich Solid State Drives auf breiter Front durchsetzen. Derzeit müssen die Kunden bei einer 160-GB-SSD noch knapp 1 Euro pro GB Speicherkapazität zahlen, während bei einer Festplatte gleicher Kapazität im günstigsten Fall lediglich gut 20 Cent pro GB Speicherplatz fällig werden.
Nach der Rechnung von Kingston können die Kunden im nächsten Jahr mit mindestens 25 Prozent günstigeren SSDs rechnen. Wenn es darum geht, möglichst viel Speicherkapazität zu einem möglichst günstigen Preis zu erhalten, werden normale Festplatten trotz der weiterhin anhaltenden Engpässe wegen der Flutschäden in Thailand auch weiterhin die günstigere Wahl darstellen.
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