PETA gegen Super Mario:
Alles nur ein 'Scherz'
Aufmerksamkeit erhalten, Mission erfüllt. Unter diesem Motto hat die Tierschutzorganisation PETA zugegeben, dass die Kampagne gegen den "Pelzträger" Super Mario nur ein "ironischer" Scherz gewesen sei.
"Mario-Fans: Entspannt Euch!" Diese Aussage schickte die Tierschutzorganisation PETA ("People for the Ethical Treatment of Animals") an das Spieleportal 'Eurogamer' nachdem man ein Flash-Spiel veröffentlicht hatte, das viele Diskussionen und Kritik von Spielern ausgelöst hatte.
Alles nicht so gemeint: Mario-'Spiel' war laut PETA nur ironisch gemeint
"Das Spiel war nur ein ironischer und spaßiger Ansatz, um die (öffentliche) Aufmerksamkeit auf ein ernsthaftes Thema zu lenken", schrieben die Verantwortlichen der Organisation nun. PETA selbst war von der großen Resonanz, die die Aktion ausgelöst hat, "ein wenig überrascht", wie man mitteilte. Man habe nicht damit gerechnet, dass sie "für bare Münze genommen" wird.
In 'Super Tanooki Skin 2D' schlüpft man in die Rolle eines (Tanuki-)Marderhundes, der Super Mario hinterherjagt, um seinen Pelz wieder zu bekommen. PETA wollte damit kritisieren, dass man die Tiere in Japan bis heute (lebend) häuten würde, um deren Pelze, denen besondere Kräfte zugeschrieben werden, zu bekommen.
"Niemand von uns glaubt ernsthaft, dass Mario tatsächlich Tiere tötet und häutet", sagte PETA-Sprecherin Ashley Palmer gegenüber 'Kotaku'. Die "Parodie" beziehe einfach nur eine ernste Stellung, und zwar "dass es hinter Tanuki-Fellen eine viel dunklere Geschichte gibt." Palmer setzte aber auch gleich nach: "In Spielen wie Call of Duty, wo Charaktere auf Tiere schießen und diese töten, wird die gefährliche Botschaft ausgesandt, dass diese Verhaltensweise akzeptierbar sei."
"Wir wissen wie sehr Mario geliebt wird, schließlich sind wir selbst riesige Fans", sagte Palmer weiter. Dennoch sei man begeistert, wie viel Aufmerksamkeit man mit der Aktion auf das "wahre Leiden" der Tiere lenken konnte. Was sie auch mit Zahlen belegte: Rund 250.000 Leute haben in den ersten 36 Stunden auf das Flash-Spiel zugegriffen.
Alles nicht so gemeint: Mario-'Spiel' war laut PETA nur ironisch gemeint
"Das Spiel war nur ein ironischer und spaßiger Ansatz, um die (öffentliche) Aufmerksamkeit auf ein ernsthaftes Thema zu lenken", schrieben die Verantwortlichen der Organisation nun. PETA selbst war von der großen Resonanz, die die Aktion ausgelöst hat, "ein wenig überrascht", wie man mitteilte. Man habe nicht damit gerechnet, dass sie "für bare Münze genommen" wird.
In 'Super Tanooki Skin 2D' schlüpft man in die Rolle eines (Tanuki-)Marderhundes, der Super Mario hinterherjagt, um seinen Pelz wieder zu bekommen. PETA wollte damit kritisieren, dass man die Tiere in Japan bis heute (lebend) häuten würde, um deren Pelze, denen besondere Kräfte zugeschrieben werden, zu bekommen.
"Niemand von uns glaubt ernsthaft, dass Mario tatsächlich Tiere tötet und häutet", sagte PETA-Sprecherin Ashley Palmer gegenüber 'Kotaku'. Die "Parodie" beziehe einfach nur eine ernste Stellung, und zwar "dass es hinter Tanuki-Fellen eine viel dunklere Geschichte gibt." Palmer setzte aber auch gleich nach: "In Spielen wie Call of Duty, wo Charaktere auf Tiere schießen und diese töten, wird die gefährliche Botschaft ausgesandt, dass diese Verhaltensweise akzeptierbar sei."
"Wir wissen wie sehr Mario geliebt wird, schließlich sind wir selbst riesige Fans", sagte Palmer weiter. Dennoch sei man begeistert, wie viel Aufmerksamkeit man mit der Aktion auf das "wahre Leiden" der Tiere lenken konnte. Was sie auch mit Zahlen belegte: Rund 250.000 Leute haben in den ersten 36 Stunden auf das Flash-Spiel zugegriffen.
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