Pinger: Spiel bringt Gratis-SMS für iOS & Android
Wie Pinger gegenüber der Nachrichtenagentur 'AFP' verlauten ließ, sollen die Kunden für die Nutzung des gleichnamigen SMS-Dienstes nichts zahlen müssen, weil sich das Angebot im Idealfall selbst trägt. Hintergrund ist die Art und Weise, nach der in Europa der SMS-Versand unter den Netzbetreibern abgerechnet wird.
Pinger behauptet, man könne seinen SMS Free-Service anbieten, weil die Netzbetreiber sich gegenseitig für eingehende Textnachrichten bezahlen lassen. Das Ziel des von dem Unternehmen entwickelten Spiels ist es, möglichst genau so viele SMS zu versenden, wie empfangen werden.
Wenn so viele SMS verschickt wie empfangen werden, "schuldet am Ende keiner irgendwem irgendetwas", so Pinger-Mitgründer Joe Sipher. Ganz ohne einen Haken kommt Pinger allerdings nicht aus, denn der Dienst wird wie andere Gratis-SMS-Dienste auch mit Werbung arbeiten.
Pinger kann nach eigenen Angaben nur mit speziellen Apps für Geräte mit Apple iOS oder Google Android verwendet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will der Anbieter auch noch einen Dienst für kostenlose Anrufe in Mobilfunknetze einführen. Wie dieser funktionieren soll, blieb zunächst offen.
In den USA hat die Firma bereits mehr als 15 Millionen Nutzer, die monatlich rund 1,6 Millionen Nachrichten verschicken. Monatlich werden über die Pinger-Apps rund zwei Milliarden Werbeeinblendungen erzielt. In den Vereinigten Staaten ist allerdings der Einkauf von SMS-Paketen zu Großhandelspreisen möglich, während es diese Möglichkeit in Europa in der benötigten Form nicht gibt. Deshalb will man es hierzulande mit dem "Spiel" versuchen.
Pinger behauptet, man könne seinen SMS Free-Service anbieten, weil die Netzbetreiber sich gegenseitig für eingehende Textnachrichten bezahlen lassen. Das Ziel des von dem Unternehmen entwickelten Spiels ist es, möglichst genau so viele SMS zu versenden, wie empfangen werden.
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Pinger kann nach eigenen Angaben nur mit speziellen Apps für Geräte mit Apple iOS oder Google Android verwendet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will der Anbieter auch noch einen Dienst für kostenlose Anrufe in Mobilfunknetze einführen. Wie dieser funktionieren soll, blieb zunächst offen.
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