Hacks: Microsoft unterstellt Sony Anfängerfehler
John Howie, Senior Director of Online Services Security and Compliance Governance (OSSC) bei Microsoft, erklärte im Gespräch mit 'Computing', dass Sony die Attacken ohne weiteres hätte abwehren können, wenn die Server des Unternehmens auf dem aktuellsten Stand gewesen wären. Die Server seien wegen fehlender Sicherheits-Patches, alter Software und schlechter Programmierung erfolgreich angegriffen worden, wobei es sich in allen Fällen um Anfängerfehler handele.
Auch die Angriffe auf die Server des Sicherheitsdienstleisters RSA hätten abgewehrt werden können, so Howie. Die Attacken waren deshalb erfolgreich, weil ein Mitarbeiter offensichtlich auf Social Engineering-Methoden reingefallen sei und einen gefährlichen E-Mail-Anhang öffnete.
Bei Microsoft sei man vor Attacken wie denen auf Sony und RSA sicher, weil "robuste Mechanismen" garantieren, dass keine ungepatchten Server im Einsatz sind. Außerdem werde das Personal regelmäßig in Sachen Sicherheit und Social Engineering geschult.
Darüber hinaus sei Microsoft gegen sogenannte Denial of Service (DoS) Attacken praktisch immun, weil das Unternehmen laut Howie "massive" Überkapazitäten hat. Auf diese Weise sei man gegen DoS-Angriffe geschützt, weil schon ihre große Anzahl dafür sorgt, dass die Server nicht zu überlasten sind. Zudem verfügt Microsoft angeblich auch über Internet-Anbindungen, die wegen ihrer extrem hohen Bandbreite kaum in die Knie zu zwingen sind.
So merke man von einem Angriff überhaupt erst etwas, wenn mehr als 2 Gigabyte Daten pro Sekunde übertragen werden. Erst ab 5 GB/s werde es langsam kritisch, doch selbst dann stünden Möglichkeiten zur Verfügung, den Zugriff für Systeme zu sperren, die man für gefährlich hält.
Auch die Angriffe auf die Server des Sicherheitsdienstleisters RSA hätten abgewehrt werden können, so Howie. Die Attacken waren deshalb erfolgreich, weil ein Mitarbeiter offensichtlich auf Social Engineering-Methoden reingefallen sei und einen gefährlichen E-Mail-Anhang öffnete.
Bei Microsoft sei man vor Attacken wie denen auf Sony und RSA sicher, weil "robuste Mechanismen" garantieren, dass keine ungepatchten Server im Einsatz sind. Außerdem werde das Personal regelmäßig in Sachen Sicherheit und Social Engineering geschult.
Darüber hinaus sei Microsoft gegen sogenannte Denial of Service (DoS) Attacken praktisch immun, weil das Unternehmen laut Howie "massive" Überkapazitäten hat. Auf diese Weise sei man gegen DoS-Angriffe geschützt, weil schon ihre große Anzahl dafür sorgt, dass die Server nicht zu überlasten sind. Zudem verfügt Microsoft angeblich auch über Internet-Anbindungen, die wegen ihrer extrem hohen Bandbreite kaum in die Knie zu zwingen sind.
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