Internet-Branche: Erstmals über 100 Mrd. € Umsatz
Dies teilte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gemeinsam mit dem Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation (RIAS) heute mit. Die positive Entwicklung der Umsätze spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. In diesem Jahr sind rund 364.000 Menschen in der Internet-Wirtschaft beschäftigt. Für das Jahr 2012 prognostizierte man eine Steigerung auf über 390.000 Beschäftigte.
"Wir bewerten die gesamte Entwicklung der Umsätze und Beschäftigtenzahlen in der digitalen Wirtschaft als äußerst positiv. Entgegen dem allgemeinen Negativtrend hat sich unsere Branche als krisenfest und hochdynamisch präsentiert. Auch für die nächsten Jahre gehen wir von einem stetigen Wachstum aus, sodass die digitale Branche zu einer tragenden Säule der deutschen Wirtschaft wird", sagte BVDW-Präsident Arndt Groth.
Konkret lagen die Umsätze der digitalen Wirtschaft im vergangenen Jahr bei 101,9 Milliarden Euro. Auf den Bereich Service Access entfielen dabei rund 27,67 Milliarden Euro bei einer jährliche Wachstumsrate 4,45 Prozent. Der Bereich Applikationen und Services kam auf 31,63 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate 11,6 Prozent) und der Bereich End-User-Interaktion mit dem größten Umsatzanteil in Höhe von 42,59 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate rund 10 Prozent).
Die Entwicklung der Internet-Branche wirkt sich dabei auch direkt auf andere Segmente aus, da diese beispielsweise über E-Commerce-Angebote wiederum ihre Produkte an den Kunden bringen. Jeder Euro Umsatz, den Internet-Firmen machen, führt dabei für andere Branchen zu Transaktionen in Höhe von 8 bis 9 Euro, hieß es.
"Wir bewerten die gesamte Entwicklung der Umsätze und Beschäftigtenzahlen in der digitalen Wirtschaft als äußerst positiv. Entgegen dem allgemeinen Negativtrend hat sich unsere Branche als krisenfest und hochdynamisch präsentiert. Auch für die nächsten Jahre gehen wir von einem stetigen Wachstum aus, sodass die digitale Branche zu einer tragenden Säule der deutschen Wirtschaft wird", sagte BVDW-Präsident Arndt Groth.
Konkret lagen die Umsätze der digitalen Wirtschaft im vergangenen Jahr bei 101,9 Milliarden Euro. Auf den Bereich Service Access entfielen dabei rund 27,67 Milliarden Euro bei einer jährliche Wachstumsrate 4,45 Prozent. Der Bereich Applikationen und Services kam auf 31,63 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate 11,6 Prozent) und der Bereich End-User-Interaktion mit dem größten Umsatzanteil in Höhe von 42,59 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate rund 10 Prozent).
Die Entwicklung der Internet-Branche wirkt sich dabei auch direkt auf andere Segmente aus, da diese beispielsweise über E-Commerce-Angebote wiederum ihre Produkte an den Kunden bringen. Jeder Euro Umsatz, den Internet-Firmen machen, führt dabei für andere Branchen zu Transaktionen in Höhe von 8 bis 9 Euro, hieß es.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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