Vodafone kam im letzten Jahr nur wenig voran

Wirtschaft & Firmen Der Mobilfunkkonzern Vodafone bekam im abgelaufenen Geschäftsjahr eine nachlassende Kaufkraft vor allem in Südeuropa sowie einen allgemein gestiegenen Konkurrenzdruck zu spüren. Der Umsatz konnte zwar leicht um 3,2 Prozent auf 52,5 Milliarden Euro gesteigert werden, allerdings sorgten sinkende Margen dafür, dass der Gewinn hier nicht mithalten konnte. Netto blieben unter dem Strich 9 Milliarden Euro stehen, das sind 8 Prozent weniger als im Vorjahr.

Ähnlich entwickelte sich auch die deutsche Tochter. Der Umsatz kletterte hier um 3 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro. Daraus resultierte letztlich ein Rückgang des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 1,5 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro.

Das Unternehmen vermeldete dabei bei den Nutzerzahlen eine positive Entwicklung: Hier kletterte die Zahl um 6 Prozent auf 36,7 Millionen. Damit liegt das Unternehmen weiterhin vor der Telekom, die aktuell 34,7 Millionen Kunden vorweisen kann. Allerdings hatte das Unternehme die Zahlen gerade erst um länger nicht genutzte SIM-Karten bereinigt.

Positiv vermerkte Vodafone, dass das Geschäft mit Datendiensten weiterhin deutlich wächst. Hier verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzplus um 28 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Die Zahl der Festnetz- und Internet-Kunden liegt hingegen mit 3,5 Millionen etwa auf Vorjahresniveau.
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