Weihnachtsgruß: Oft per Telefon, seltener per E-Mail

Wirtschaft & Firmen Weihnachtsgrüße übermitteln die Deutschen in diesem Jahr am liebsten per Telefon. Drei Viertel wollen ihre Verwandten und Bekannten zum Fest anrufen. Nur noch jeder Zweite (52 Prozent) plant, Briefe oder Postkarten zu schicken. Jeder vierte Deutsche (26 Prozent) will Mails schreiben, jeder fünfte (20 Prozent) Kurzmitteilungen per Handy. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Aris im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM.

Jeder Neunte (11 Prozent) will demnach in diesem Jahr Grüße zum Fest in Form eines Web-Eintrags aussprechen, beispielsweise in Communitys oder Blogs. Nur 2 Prozent verschicken überhaupt keine Weihnachtsgrüße. "Die meisten jungen Menschen nutzen gleichermaßen klassische wie elektronische Mittel, um ihre Weihnachtsgrüße zu versenden. Mail, Internet und SMS ergänzen den Gruß per Postkarte oder Telefon, aber verdrängen sie nicht", sagte August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.

So ist der Anteil der Briefe- und Kartenschreiber im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Frauen (59 Prozent) schreiben dabei deutlich häufiger als Männer (44 Prozent). Im Vergleich zu den Frauen rufen Männer etwas häufiger an, oder schreiben eine SMS oder Mail.

Abermals leicht gesunken ist der Anteil der Deutschen, die Festtagsgrüße per E-Mail verschicken. 2008 lag er noch bei 33 Prozent, im vergangenen Jahr bei 28 Prozent, nun bei 26 Prozent. Das liegt unter anderem daran, dass vor allem Jugendliche eher auf die Nachrichtensysteme der Social Networks zurückgreifen.
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