Toshiba baut Plattern mit 2,5 Terabit pro Quadratzoll

Speicher Dem japanischen Elektronikkonzern Toshiba ist es gelungen, die Speicherdichte auf Festplatten-Plattern um etwa das Vierfache der heute High End-Speichermedien zu steigern. 2,5 Terabit können mit der neuen Technologie auf einem Quadratzoll untergebracht werden, teilte das Unternehmen mit. Auch der Schreibkopf konnte bereits erfolgreich und präzise genug über die neuen Plattern geführt werden.

Die Speicherung der Daten erfolgt über 17 Nanometer große, selbstorganisierende Polymere. Jedes dieser Moleküle repräsentiert ein Bit. Toshiba sieht sich als ersten Hersteller, der an dieser Art von Festplattentechnik forscht, der einen Schreibkopf in diesem Miniaturisierungsbereich genau genug kontrollieren kann.

Allerdings wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis die Technik Marktreife erlangt. Immerhin muss im nächsten Schritt erst einmal nachgewiesen werden können, dass die Schreib- und Lesezugriffe fehlerfrei durchgeführt werden können.
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