IBM bringt die "Verbotene Stadt" als 3D-Modell online

Internet & Webdienste Der Technologiekonzern IBM hat eine virtuelle Version der "Verbotenen Stadt" in Peking veröffentlicht. Internet-Nutzer sollen so von überall auf der Welt einen Streifzug durch den alten chinesischen Kaiserpalast machen können.

Die Entwicklung dauerte den Angaben zufolge drei Jahre. IBM arbeitete dabei eng mit chinesischen Behörden und dem Palast-Museum zusammen. Dabei entstand eine 3D-Simulation des 720.000 Quadratmeter großen Geländes im Herzen der chinesischen Hauptstadt.


In Verbindung mit weiterführenden Multimedia-Inhalten, Bildungsangeboten und Social Networking-Features sollen die Besucher so einen tieferen Einblick in die chinesische Geschichte und Kultur erhalten. Das Angebot ist sowohl für Windows- als auch Mac OS X und Linux-Nutzer zugänglich, erfordert allerdings einen nicht zu alten Rechner.

Die Verbotene Stadt wurde Anfang des 15. Jahrhunderts in nur 14 Jahren als Wohn- und Regierungssitz der Kaiser erbaut. Rund eine Million Sklaven und 100.000 Kunsthandwerker stemmten den von Ming-Kaiser Yongle in Auftrag gegebenen Gewaltakt. Nachdem der letzte Kaiser, Pu Yi, im Zuge der Revolution im Jahr 1911 abdanken musste, wurde das Areal aus Palästen und Gärten 1924 für die Bevölkerung geöffnet, der der Zugang in den Jahrhunderten zuvor streng untersagt war.

Weitere Informationen: Forbidden City: Beyond Space & Time
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In den Augen eines Schalkers, kann die verbotene Stadt eigentlich nur der große Parkplatz in der Nähe von Lüdenscheid sein. :-))))
 
@Helmhold: Nene, die Verbotene Stadt ist die wo nen großer Plastikbierkasten einer Marke mit V. steht und deren Einwohner häufig für Überschwemmungen sorgen. :-) Rate mal woher ich komme. :-D
 
@floerido: Aus Polen!
 
Herne-West gegen Lüdenscheid-Nord! Aber Warum sprechen alle immer von Dortmund und Gelsenkirchen.
 
@knuprecht: Ich glaube, das sind nicht alle. Kannst ja mal ein paar Chinesen fragen, ob die Doofmund kennen. :-)


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