Nie mehr zur Anprobe ins Geschäft:
So sieht Facebooks AR-Werbung aus
Nutzer von Facebook werden demnächst auch Werbungen in ihre Timelines gespült bekommen, in denen Produkte durch den Einsatz von Augmented Reality-Technologien besser vermarktet werden sollen. Die dafür benötigte Technologie wurde im wesentlich kleineren Umfang auch schon im Messenger zum Einsatz gebracht.
Ty Ahmad-Taylor, der für die Vermarktung von Facebooks Marketing-Tools zuständig ist, hat die neuen Anzeigen-Arten gerade auf einer internen Konferenz mit Partnern und Kunden vorgeführt. Ein Video-Mitschnitt wurde davon leider noch nicht veröffentlicht, doch gibt es Augenzeugenberichte, nach denen sich der Manager beispielsweise in Gameplay-Aufnahmen der populären Spieleserie Candy Crush integrieren ließ.
In der Praxis dürften aber wohl vor allem Modefirmen auf die Augmented Reality-Möglichkeiten zurückgreifen wollen. Diese sollen auf ihrem Display jeweils direkt sehen können, ob beispielsweise ein bestimmtes Brillenmodell oder auch eine Makeup-Farbe zu ihrem Gesicht passen könnte. Um einen Eindruck in dieser Art zu bekommen, musste man bisher stets in ein Ladengeschäft gehen, pries Ahmad-Taylor die neuen Möglichkeiten der Technologie.
Als ersten Kunden konnte man Michael Kors für das neue Produkt gewinnen, hieß es. Verschiedene andere Designer- und Make-up-Marken sollen im Laufe des Sommers folgen. Noom, ein Anbieter von Apps, die Nutzern beim Abnehmen helfen sollen, berichtete von einer deutlichen Steigerung des Interesses bei potenziellen Kunden, wenn man ihnen über die AR-Technik das Produkt näher bringt.
In der Praxis dürften aber wohl vor allem Modefirmen auf die Augmented Reality-Möglichkeiten zurückgreifen wollen. Diese sollen auf ihrem Display jeweils direkt sehen können, ob beispielsweise ein bestimmtes Brillenmodell oder auch eine Makeup-Farbe zu ihrem Gesicht passen könnte. Um einen Eindruck in dieser Art zu bekommen, musste man bisher stets in ein Ladengeschäft gehen, pries Ahmad-Taylor die neuen Möglichkeiten der Technologie.
Mit AR-Werbung wollen mehr Leute abnehmen
Auf den ersten Blick sehen die neuen Anzeigen genauso aus wie die Werbung, die man ohnehin schon aus dem Facebook-Feed kennt. Hinzu kommt aber ein neuer Button, über den die AR-Funktionalität gestartet werden kann. Wenn man anhand der Kamera-Aufnahmen, die von dem jeweiligen Produkt überlagert werden, zu dem Eindruck kommt, dass die neue Sonnenbrille hervorragend passen könnte, lässt sich direkt der Bestellvorgang auslösen.Als ersten Kunden konnte man Michael Kors für das neue Produkt gewinnen, hieß es. Verschiedene andere Designer- und Make-up-Marken sollen im Laufe des Sommers folgen. Noom, ein Anbieter von Apps, die Nutzern beim Abnehmen helfen sollen, berichtete von einer deutlichen Steigerung des Interesses bei potenziellen Kunden, wenn man ihnen über die AR-Technik das Produkt näher bringt.
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