Deutschland: Auch IT-Branche trägt stark zum Export-Wachstum bei
Die deutsche IT-Branche steht international wesentlich besser da, als man gemeinhin annehmen könnte. Während meist die in den USA entwickelten, in China produzierten und dann nach Deutschland importierten Produkte wahrgenommen werden, hat die hiesige Industrie doch durchaus auch viele Kunden.
Zum Vergleich: Zahlen der IT-Exporte aus Deutschland in 2014
So trägt die IT-Industrie ihren Teil dazu bei, dass die deutsche Wirtschaft als sehr exportstark gilt. Im vergangenen Jahr konnte der Sektor seinen Umsatz mit Produkten, die in andere Länder verkauft wurden, um 7 Prozent auf 38,1 Milliarden Euro ausbauen. Den stärksten Anteil daran hatte der Hardware-Sektor, der um stattliche 19 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro anzog, so zeigen es aktuelle Daten des Branchenverbandes BITKOM.
Solide sieht es auch bei der Unterhaltungselektronik aus. Auch hier können deutsche Hersteller trotz der starken Konkurrenz aus Asien noch punkten. Der Export-Umsatz stieg um 6 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. Gebremst wurde der Sektor allerdings von den Anbietern von Telekommunikations-Ausrüstung. Diese konnten im letzten Jahr noch Produkte im Wert von 13,8 Milliarden Euro ins Ausland verkaufen und damit 6 Prozent weniger als im vorhergehenden Jahr.
Die wichtigsten Abnehmer für deutsche IT-Produkte sind die direkten europäischen Nachbarn. Ganz vorn steht Polen mit einem deutlichen Zuwachs um 23 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Dicht dahinter folgen Frankreich und die Tschechische Republik. Auch die Ausfuhren nach Großbritannien legten um 9 Prozent zu und steigen auf 3,0 Milliarden Euro. "Auch nach dem Brexit-Votum bleibt das Vereinigte Königreich einer der wichtigsten Exportmärkte", sagte BITKOM-Präsident Achim Berg. Auch die USA sind als einziger nichteuropäischer Vertreter untern den zehn wichtigsten Exportländern. Infografik: Informations- und Kommunikationstechnik-Branche mit Rekordzuwachs
Zum Vergleich: Zahlen der IT-Exporte aus Deutschland in 2014
So trägt die IT-Industrie ihren Teil dazu bei, dass die deutsche Wirtschaft als sehr exportstark gilt. Im vergangenen Jahr konnte der Sektor seinen Umsatz mit Produkten, die in andere Länder verkauft wurden, um 7 Prozent auf 38,1 Milliarden Euro ausbauen. Den stärksten Anteil daran hatte der Hardware-Sektor, der um stattliche 19 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro anzog, so zeigen es aktuelle Daten des Branchenverbandes BITKOM.
Solide sieht es auch bei der Unterhaltungselektronik aus. Auch hier können deutsche Hersteller trotz der starken Konkurrenz aus Asien noch punkten. Der Export-Umsatz stieg um 6 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. Gebremst wurde der Sektor allerdings von den Anbietern von Telekommunikations-Ausrüstung. Diese konnten im letzten Jahr noch Produkte im Wert von 13,8 Milliarden Euro ins Ausland verkaufen und damit 6 Prozent weniger als im vorhergehenden Jahr.
Import weiterhin viel stärker
Während andere Branchen letztlich aber einen Exportport-Überschuss erzielen, ist das im IT-Sektor aber nicht der Fall. Hier macht sich schlicht bemerkbar, dass die meisten Produkte für Verbraucher in Asien gefertigt werden. Insgesamt wurden so Waren im Wert von 63,6 Milliarden Euro im Ausland eingekauft, das entspricht einem Zuwachs um 9 Prozent.Die wichtigsten Abnehmer für deutsche IT-Produkte sind die direkten europäischen Nachbarn. Ganz vorn steht Polen mit einem deutlichen Zuwachs um 23 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Dicht dahinter folgen Frankreich und die Tschechische Republik. Auch die Ausfuhren nach Großbritannien legten um 9 Prozent zu und steigen auf 3,0 Milliarden Euro. "Auch nach dem Brexit-Votum bleibt das Vereinigte Königreich einer der wichtigsten Exportmärkte", sagte BITKOM-Präsident Achim Berg. Auch die USA sind als einziger nichteuropäischer Vertreter untern den zehn wichtigsten Exportländern. Infografik: Informations- und Kommunikationstechnik-Branche mit Rekordzuwachs
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