Samsung will jetzt auch den Smartphone-CPU-Markt erobern
Exynos-Prozessoren sollen zukünftig nicht mehr exklusiv in Smartphones von Samsung Electronics verbaut werden. Der südkoreanische Konzern soll inzwischen auch eine Vermarktung an andere Hersteller von Mobiltelefonen vorbereiten. Damit könnte das Unternehmen wahrscheinlich einen weiteren wichtigen Markt mit besetzen.
Samsung entwickelt die ARM-basierten SoCs schon seit einiger Zeit für seine eigenen Produkte. Allerdings weisen diese sowohl hinsichtlich der Leistung als auch der Features keine so exklusiven Merkmale auf wie etwa die Ax-Chips, die Apple für seine iPhones entwickelt. Wenn Samsung die Prozessoren auch anderen Herstellern zugänglich macht, würde man also nicht Gefahr laufen, sich eine zusätzliche Konkurrenz aufzubauen - immerhin ist von Qualcomm und im mittleren Segment auch von MediaTek durchaus Gleichwertiges zu haben.
Ein Verkauf der eigenen Prozessoren auch an andere Unternehmen könnte hingegen viele Vorteile haben, berichtet die DigiTimes. Neben einer zusätzlichen Einnahmequelle würde auch eine bessere Auslastung von Fertigungsanlagen auf Samsung zukommen. Dadurch würden letztlich auch die Produktionskosten für die selbst benötigten Komponenten sinken und die Marge entsprechend nach oben gehen.
In der Spitze steht derzeit die Einführung des neuen Exynos 9810-Chips an - schließlich wird stets das neueste Flaggschiff der Galaxy-Klasse mit einem eigenen Prozessor ausgerüstet. Dieser soll wesentlich mehr Leistung mitbringen als der Vorgänger und beispielsweise in der Lage sein, 4K-Videos mit einer Bildrate von 120 fps zu bewältigen.
Samsung entwickelt die ARM-basierten SoCs schon seit einiger Zeit für seine eigenen Produkte. Allerdings weisen diese sowohl hinsichtlich der Leistung als auch der Features keine so exklusiven Merkmale auf wie etwa die Ax-Chips, die Apple für seine iPhones entwickelt. Wenn Samsung die Prozessoren auch anderen Herstellern zugänglich macht, würde man also nicht Gefahr laufen, sich eine zusätzliche Konkurrenz aufzubauen - immerhin ist von Qualcomm und im mittleren Segment auch von MediaTek durchaus Gleichwertiges zu haben.
Ein Verkauf der eigenen Prozessoren auch an andere Unternehmen könnte hingegen viele Vorteile haben, berichtet die DigiTimes. Neben einer zusätzlichen Einnahmequelle würde auch eine bessere Auslastung von Fertigungsanlagen auf Samsung zukommen. Dadurch würden letztlich auch die Produktionskosten für die selbst benötigten Komponenten sinken und die Marge entsprechend nach oben gehen.
Eine solidere Basis bauen
Wenn man den gesamten Markt für Smartphone-Prozessoren anschaut, ist Samsung aktuell die Nummer 4 hinter Qualcomm, MediaTek und Apple. Das liegt auch daran, dass die Südkoreaner nicht einmal ihre eigenen Smartphones komplett mit Exynos-Prozessoren ausstatten. Das ließe sich aber ändern - insbesondere wenn man auch im mittleren Preissegment etwas aktiver werden würde.In der Spitze steht derzeit die Einführung des neuen Exynos 9810-Chips an - schließlich wird stets das neueste Flaggschiff der Galaxy-Klasse mit einem eigenen Prozessor ausgerüstet. Dieser soll wesentlich mehr Leistung mitbringen als der Vorgänger und beispielsweise in der Lage sein, 4K-Videos mit einer Bildrate von 120 fps zu bewältigen.
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