iPhone X: Produktion läuft nun rund, kaum noch Lieferschwierigkeiten
Vor dem Start des iPhone X gab es viele Spekulationen zu den Lieferzeiten des Geräts. Denn es gab zahlreiche Berichte, wonach diverse Flaschenhälse bestehen und man entsprechend lange auf das modernste Smartphone von Apple warten muss. Doch das dürfte inzwischen Geschichte sein, denn die Herstellung läuft mittlerweile immer runder.
An jenem Tag, an dem man das iPhone X zum ersten Mal vorbestellen konnte, sah es schnell danach aus, als müsste man viel Geduld mitbringen, wenn man das Gerät haben möchte. Denn die Lieferzeit lag eine Weile bei fünf bis sechs Wochen. Doch inzwischen kann man das Gerät in den meisten Märkten in ein oder zwei Wochen bekommen.
Einige Beobachter haben daraus geschlossen, dass das Interesse am iPhone X womöglich nachgelassen habe. Doch laut dem renommierten KGI Securities-Analysten Ming-Chi Kuo hat das nichts mit einer gefallenen Nachfrage zu tun, sondern eben mit dem Umstand, dass es Apple und den Zulieferern gelungen ist, die Flaschenhälse zu beseitigen.
Laut Kuo sind die zwei "primären Flaschenhälse" inzwischen beseitigt worden: Einer betraf Komponenten, die für die LTE-Antenne benötigt werden, der andere die Module für die TrueDepth-Kamera. Bei letzteren konnte die Ausbeute deutlich verbessert werden.
Aufgrund dieser Optimierungen des Produktionsprozesses hat Kuo seine eigenen Prognosen wieder nach oben korrigiert. Aktuell meint er, dass Apple im vierten Quartal des Jahres zehn bis 20 Prozent mehr iPhone X verkaufen wird als er zuletzt geschätzt hat.
Siehe auch: Edward Snowden warnt vor der Gesichtserkennung des iPhone X
Einige Beobachter haben daraus geschlossen, dass das Interesse am iPhone X womöglich nachgelassen habe. Doch laut dem renommierten KGI Securities-Analysten Ming-Chi Kuo hat das nichts mit einer gefallenen Nachfrage zu tun, sondern eben mit dem Umstand, dass es Apple und den Zulieferern gelungen ist, die Flaschenhälse zu beseitigen.
Stark erhöhte Produktion
Wie MacRumors berichtet, hat der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino die Produktionsprobleme "gut ansprechen" können. Aktuell schaffen es Apple und Partner Foxconn, 450.000 bis 550.000 Geräte pro Tag herzustellen. Vor ein oder zwei Monaten lag diese Zahl noch bei 50.000 bis 150.000 Einheiten.Laut Kuo sind die zwei "primären Flaschenhälse" inzwischen beseitigt worden: Einer betraf Komponenten, die für die LTE-Antenne benötigt werden, der andere die Module für die TrueDepth-Kamera. Bei letzteren konnte die Ausbeute deutlich verbessert werden.
Aufgrund dieser Optimierungen des Produktionsprozesses hat Kuo seine eigenen Prognosen wieder nach oben korrigiert. Aktuell meint er, dass Apple im vierten Quartal des Jahres zehn bis 20 Prozent mehr iPhone X verkaufen wird als er zuletzt geschätzt hat.
Siehe auch: Edward Snowden warnt vor der Gesichtserkennung des iPhone X
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