Plus 30% GPU-Absatz bei Nvidia; Intel verliert Anteile & AMD stabil
Im Kampf um den Absatz von Grafikchips, kann Nvidia das dritte Quartal 2017 eindeutig für sich entscheiden. Während der Konzern 30 Prozent mehr Grafikchips absetzen und seine Marktposition stärken konnte, sieht es bei der Konkurrenz mit Anteilsgewinnen schlecht aus.
Weniger verwunderlich: Die Zahlen zeigen auch, dass vor allem der Markt des PC-Gaming für diese deutliche Steigerung verantwortlich ist. Darüber hinaus soll aber auch die anhaltend hohe Nachfrage nach Grafikkarten zum schürfen von Kryptowährungen zu der positiven Entwicklung beigetragen haben - vor allem die Modelle Radeon RX470/480 und RX 570/580 sowie Nvidias GeForce GTX 1070 fanden hier im letzten Vierteljahr guten Absatz.
Zu guter Letzt ist laut den Marktforschern natürlich auch schlicht die Jahreszeit für das Absatzplus im Markt verantwortlich. Das dritte Quartal ist für die GPU-Hersteller traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres, was sich auch in den aktuellen Zahlen widerspiegelt.
Nvidia kann im Zeitraum von Juli bis September dagegen ganz andere Werte vermelden, die den Konzern beim Absatz zum eindeutigen Gewinner machen: Nimmt man alle Produkte zusammen, konnten hier fast 30 Prozent mehr Grafikchips an den Mann gebracht werden als im Quartal zuvor. Für Intel bedeutet das im Hinblick auf die Marktanteile, dass man ein Minus von 3,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum hinnehmen muss, AMD stagniert dagegen bei einem Anteil von rund 13 Prozent. Nvidia kann dagegen dank der guten Absatzzahlen seine Anteile um 3,3 Prozent steigern.
Nvidia verkauft am erfolgreichsten Grafikkarten
Dass viele PC-Systeme mit einer dedizierten Grafikkarte ausgerüstet werden, ist 2017 weiter zur Normalität geworden. Wie die aktuelle Erhebung der Marktforscher von Jon Peddie Research zeigt, verfügten im letzten Quartal 39,55 Prozent aller Heimcomputer über eine separate Grafikkarte - dies entspricht einer Steigerung von rund 4 Prozent, so die Forscher.
Weniger verwunderlich: Die Zahlen zeigen auch, dass vor allem der Markt des PC-Gaming für diese deutliche Steigerung verantwortlich ist. Darüber hinaus soll aber auch die anhaltend hohe Nachfrage nach Grafikkarten zum schürfen von Kryptowährungen zu der positiven Entwicklung beigetragen haben - vor allem die Modelle Radeon RX470/480 und RX 570/580 sowie Nvidias GeForce GTX 1070 fanden hier im letzten Vierteljahr guten Absatz.
Zu guter Letzt ist laut den Marktforschern natürlich auch schlicht die Jahreszeit für das Absatzplus im Markt verantwortlich. Das dritte Quartal ist für die GPU-Hersteller traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres, was sich auch in den aktuellen Zahlen widerspiegelt.
Anteile kann nur Nvidia gewinnen
Nimmt man dedizierte Grafikkarten und in Prozessoren integrierte Einheiten zusammen, kann AMD seinen Absatz an GPUs um 7,63 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal steigern. Intel kann mit seinen Prozessorgrafikeinheiten im selben Zeitraum eine Absatzsteigerung von 5 Prozent erreichen.Nvidia kann im Zeitraum von Juli bis September dagegen ganz andere Werte vermelden, die den Konzern beim Absatz zum eindeutigen Gewinner machen: Nimmt man alle Produkte zusammen, konnten hier fast 30 Prozent mehr Grafikchips an den Mann gebracht werden als im Quartal zuvor. Für Intel bedeutet das im Hinblick auf die Marktanteile, dass man ein Minus von 3,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum hinnehmen muss, AMD stagniert dagegen bei einem Anteil von rund 13 Prozent. Nvidia kann dagegen dank der guten Absatzzahlen seine Anteile um 3,3 Prozent steigern.
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