Samsung: Künftige Top-Smartphones mit AMD- oder Nvidia-Grafik?
Die Prozessoren in den Flaggschiff-Smartphones von Samsung könnten in Zukunft mit neuen Grafikeinheiten von Nvidia oder AMD daherkommen. Derzeit soll der koreanische Elektronikgigant entsprechende Verhandlungen mit den beiden Grafikspezialisten führen, um seine Chips auf diesem Weg leistungsfähiger zu machen.
Wie SamMobile unter Berufung auf der Publikation vorliegende Dokumente berichtet, führt Samsung derzeit Gespräche mit den Grafikchipherstellern Nvidia und AMD, um deren Technologien in seine mobilen Prozessoren zu integrieren. Damit könnten die Chips einen entscheidenden Leistungsschub bekommen, um in Zukunft besser gegen Konkurrenzprodukte von Apple oder Qualcomm zu bestehen.
Aktuell setzt Samsung auf die von der Chipschmiede ARM lizenzierte Mali-GPU, die zwar bereits gute Leistungswerte liefert, sich aber fast schon traditionell den in Chips von Qualcomm integrierten Adreno-GPUs geschlagen geben muss. Samsung will durch den Einkauf von GPU-Technologien anderer Hersteller anscheinend für mehr Power sorgen. Gerade bei Nvidia verfügt man dank der bis vor einiger Zeit auch in Tablets und teilweise auch Smartphones verwendeten Tegra-Prozessoren über einige Erfahrung mit Grafikeinheiten für mobile Endgeräte.
Nvidia hatte sich aber zuletzt aus dem Bereich der mobilen Geräte zurückgezogen und setzt mittlerweile wieder fast ausschließlich auf Desktop- und Notebook-GPUs. Während AMD kaum über Erfahrung mit GPUs für ARM-Prozessoren verfügt, konnte das Unternehmen jüngst erneut einen Erfolg verzeichnen, denn auch in Sonys jüngster PlayStation-Konsole steckt wieder ein AMD-SoC, der auch eine "Polaris"-GPU aus gleichem Hause besitzt.
Wann Samsungs Verhandlungen eventuell erste Früchte tragen werden, ist derzeit freilich noch vollkommen unklar. Mit Hilfe von AMDs oder Nvidias GPU-Technik könnte sich Samsung unabhängiger machen, was seine Technologielieferanten angeht. Auch bei den CPUs für seine mobilen Geräte setzt der koreanische Konzern seit geraumer Zeit auf eine ähnliche Strategie, denn mittlerweile kommen neben den Prozessoren des Marktführers Qualcomm auch immer mehr Exynos-Chips sowie Lösungen des chinesischen Chiplieferanten Spreadtrum zum Einsatz.
Es gab auch immer wieder Gerüchte um Pläne für eine von Samsung selbst entwickelte GPU für ARM-Prozessoren, doch daraus wurde bis heute nichts.
Aktuell setzt Samsung auf die von der Chipschmiede ARM lizenzierte Mali-GPU, die zwar bereits gute Leistungswerte liefert, sich aber fast schon traditionell den in Chips von Qualcomm integrierten Adreno-GPUs geschlagen geben muss. Samsung will durch den Einkauf von GPU-Technologien anderer Hersteller anscheinend für mehr Power sorgen. Gerade bei Nvidia verfügt man dank der bis vor einiger Zeit auch in Tablets und teilweise auch Smartphones verwendeten Tegra-Prozessoren über einige Erfahrung mit Grafikeinheiten für mobile Endgeräte.
Nvidia hatte sich aber zuletzt aus dem Bereich der mobilen Geräte zurückgezogen und setzt mittlerweile wieder fast ausschließlich auf Desktop- und Notebook-GPUs. Während AMD kaum über Erfahrung mit GPUs für ARM-Prozessoren verfügt, konnte das Unternehmen jüngst erneut einen Erfolg verzeichnen, denn auch in Sonys jüngster PlayStation-Konsole steckt wieder ein AMD-SoC, der auch eine "Polaris"-GPU aus gleichem Hause besitzt.
Wann Samsungs Verhandlungen eventuell erste Früchte tragen werden, ist derzeit freilich noch vollkommen unklar. Mit Hilfe von AMDs oder Nvidias GPU-Technik könnte sich Samsung unabhängiger machen, was seine Technologielieferanten angeht. Auch bei den CPUs für seine mobilen Geräte setzt der koreanische Konzern seit geraumer Zeit auf eine ähnliche Strategie, denn mittlerweile kommen neben den Prozessoren des Marktführers Qualcomm auch immer mehr Exynos-Chips sowie Lösungen des chinesischen Chiplieferanten Spreadtrum zum Einsatz.
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