Probleme mit Apples iPhone-Upgrade-Programm in den USA
Vor rund zwei Jahren hat Apple mit dem iPhone-Upgrade-Programm in den USA ein Angebot geschaffen, bei dem sich Kunden nach zwölf Monaten jeweils ein neues iPhone bestellen können. Ganz ohne Probleme läuft das aber nicht - besonders der Andrang auf das iPhone X hat das System geknackt.
Ab dem 24. Oktober und damit drei Tage vor allen anderen Interessierten konnten sich Nutzer des offiziellen iPhone-Upgrade-Programms bereits für das iPhone X anmelden. Allerdings gab es dieses Mal mehr Probleme als bei den vorangegangenen zwei Produktstarts, die Apple mit dem Programm bereits mitgemacht hat. Eigentlich läuft es so, dass jeder Teilnehmer am Programm sich ein neues Gerät bestellen kann, sobald er mindestens zwölf Raten-Zahlungen im Programm geleistet hat. "Tauschen Sie einfach Ihr aktuelles iPhone aus und starten Sie einen neuen Plan. So einfach ist das", schreibt Apple dazu.
Apple entschuldigt sich laut einem Bericht des Online-Magazins Apple Insider nun bei den Kunden. Bei Apple Insider heißt es, man versuche jetzt die Situation zu retten und beschreibt die Situation als SNAFU - es sei zwar schlecht gelaufen, aber noch nicht hoffnungslos. Kunden die vor dem Problem standen bisher keine Antwort von Apple bekommen zu haben, sollten etwas abwarten.
"Es sieht so aus, als würde es länger als gewöhnlich dauern Ihren Antrag bei Citizens One zu bearbeiten. Bitte geben Sie zu diesem Zeitpunkt keine weitere Bestellung auf. Wir werden Ihnen innerhalb von acht Stunden ein Update bezüglich des Status Ihres Antrags per E-Mail zusenden. Wenn Ihre Bestellung abgelehnt wird, müssen Sie sich eventuell erneut bewerben und eine neue Bestellung aufgeben. Bitte beachten Sie, dass eine erneute Bestellung Ihren Liefer- oder Abholtermin verzögert."
Kreditanträge für den Abo-Vertrag konnten nicht bearbeitet werden
Doch bei dem Abo-Plan gab es nun diese Woche Probleme den Status der Berechtigungen für neue Bestellungen richtig festzustellen. Apples System nahm in vielen Fällen keine Vorbestellung an oder wies sie zurück. Schuld daran soll ein Fehler von Apples Finanzdienstleister Citizens One sein. Bei Citizens One konnten die Kreditanträge für den Abo-Vertrag nicht richtig durchgeführt werden. Das führte dann dazu, dass die Kunden keine Vorbestellung absetzen konnten.Apple entschuldigt sich laut einem Bericht des Online-Magazins Apple Insider nun bei den Kunden. Bei Apple Insider heißt es, man versuche jetzt die Situation zu retten und beschreibt die Situation als SNAFU - es sei zwar schlecht gelaufen, aber noch nicht hoffnungslos. Kunden die vor dem Problem standen bisher keine Antwort von Apple bekommen zu haben, sollten etwas abwarten.
"Es sieht so aus, als würde es länger als gewöhnlich dauern Ihren Antrag bei Citizens One zu bearbeiten. Bitte geben Sie zu diesem Zeitpunkt keine weitere Bestellung auf. Wir werden Ihnen innerhalb von acht Stunden ein Update bezüglich des Status Ihres Antrags per E-Mail zusenden. Wenn Ihre Bestellung abgelehnt wird, müssen Sie sich eventuell erneut bewerben und eine neue Bestellung aufgeben. Bitte beachten Sie, dass eine erneute Bestellung Ihren Liefer- oder Abholtermin verzögert."
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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