Wegen dieser Games mussten Entwickler dichtmachen

Selbst erfolgreiche Entwicklerstudios können durch gescheiterte Projekte so schwer geschädigt werden, dass sie letztendlich ihre Pforten schließen müssen. Oft ist sogar nur ein einziges Spiel für das Ende eines Entwicklers verantwortlich.

Surreal Software veröffentlichte 2005 den Horror-Shooter The Suffering: Ties that Bind, doch auch wenn es von den Spielern und der Presse weitestgehend positiv aufgenommen wurde, war es ein kommerzieller Flop und gleichzeitig auch das letzte Projekt des Studios. 2K Australia lieferte 2014 mit Borderlands: The Pre-Sequel ein zwar durchaus gutes Spiel ab, jedoch wurde das Studio in Down Under aufgrund der zu hohen Betriebskosten geschlossen. Glyphx Inc wollte 2005 mit Advent Rising eine Science-Fiction-Trilogie auf dem PC und der Xbox beginnen, das Spiel war allerdings nur ein mäßiger Erfolg und finanzielle Schwierigkeiten sorgten dafür, dass das Studio geschlossen und die Pläne weiterer Fortsetzungen für immer begraben wurden.

Maxis Emeryville hatte sich in der Vergangenheit vor allem mit der SimCity-Reihe einen Namen gemacht, nachdem die Neuauflage aus dem Jahr 2013 jedoch aufgrund von Serverproblemen und zahlreicher Bugs floppte, wurde das Studio von EA geschlossen - die Marke Maxis ist aber weiterhin erfolgreich. Nachdem Core Design 2003 das sowohl in technischer als auch spielerischer Hinsicht enttäuschende Tomb Raider: Angel of Darkness abgeliefert hatte, wurden die Rechte für eine Fortsetzung an einen anderen Entwickler übertragen. Zwei Jahre später veröffentlichte Core Design das ebenfalls schlechte Puzzlespiel Smart Bomb für die PSP, bevor das Studio an Rebellion verkauft wurde.

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