Mehr als peinlich: Fünf Achievements, die kein Gamer haben sollte

Viele sammeln in Videospielen Achievements und Trophäen, um damit vor anderen angeben zu können. Es gibt aber auch Belohnungen, die man vielleicht besser vermeiden sollte. Diese folgenden, eher peinlichen Auszeichnungen sollte daher besser kein Gamer besitzen.

Metal Gear Solid 2 und Command and Conquer 3

In Metal Gear Solid 2 gibt es das Achievement "Snake Beater". Dieses erhält man jedoch nicht für das Quälen einer Schlange, sondern indem man lange genug auf ein sexy Poster guckt - was den Helden Solid Snake dann auch ziemlich unruhig werden lässt. Wer Command and Conquer 3 auf der Xbox 360 spielt und ganze 2047 mal den A-Knopf drückt, erhält dafür eine besondere Auszeichnung, die ganz offensichtlich beweist, dass man eindeutig zu viel Freizeit hat.
Duke Nukem ForeverIn Duke Nukem Forever … Duke Nukem Forever… gibt es ein Achievement … Duke Nukem Forever… für Bademoden-Fans

Duke Nukem Forever und Avatar: Die Erde brennt

In Duke Nukem Forever gibt es eine Belohnung dafür, einen Bikini-Kalender vollständig durchzublättern. Avatar: Die Erde brennt gehört zu den eher langweiligen Spielen für die Xbox 360. Allerdings lassen sich hier auch sehr schnell Archievements sammeln. Eine entsprechende Sammlung im Profil zeigt dementsprechend, dass man auch schlechte Spiele nur wegen der Achievements spielt.

Senran Kagura: Shinovi Versus

Alleine schon die Tatsache, dass man Senran Kagura: Shinovi Versus spielt, könnte für viele schon etwas peinlich sein. Wer jedoch die Aus­zeich­nung "The First Prayer Answered" in seinem Profil trägt, zeigt damit deutlich, dass er in der Ingame-Lotterie des Spiels ein Höschen gewonnen hat.
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