Mass Effect: Andromeda - Blick auf das riesige neue Universum
Die erste Mass Effect-Trilogie ist 2012 zu Ende gegangen und so mancher Fan war vom unmittelbaren Ende des dritten Teils extrem enttäuscht. EA und BioWare haben also wohl auch etwas gutzumachen, Mass Effect: Andromeda soll auch der Auftakt zu einer neuen Ära für das Science-Fiction-Spiel werden, orientieren will man sich aber durchaus an den Wurzeln der Reihe.
Mass Effect: Andromeda sollte eigentlich bereits im nächsten Herbst kommen, wurde aber Anfang des Jahres auf 2017 verschoben. Das Spiel bzw. die Macher werden schon seit einer ganzen Weile verdächtigt, dass sie nicht so recht weiterkommen. Diese Gerüchte werden auch nach dem aktuellen offiziellen E3-Video nicht verstummen, denn man liefert zwar etliche neue Informationen, aber nicht besonders viel echtes Gameplay-Material.
Mac Walters, Kreativchef des Spiels, sagte im Rahmen des EA-Events, dass man vor allem das Staunen, das man als Spieler beim Debüt erleben konnte, wiederbringen möchte. Diesen Wow-Effekt, den man beim Kennenlernen neuer Aliens, Kulturen und Zivilisationen hatte, will man ein Stück weit wiedererwecken. Das soll auch deshalb gelingen, weil die Menschen in Andromeda die Aliens sind und vielfach als Eindringlinge wahrgenommen werden.
Laut Kotaku sind viele Andeutungen zu den Inhalten deshalb so vage, weil man die Spannung aufrechterhalten will. Vieles ist aber eben auch schon bekannt. Beispielsweise wird das neue Raumschiff Tempest heißen und einigermaßen stark an die Normandy erinnern.
Am grundsätzlichen Gameplay wird nicht gerüttelt, es wird wieder die übliche Third-Person-Ansicht geben, in den Kämpfen spielt Deckung die gewohnte Rolle, dazu kommen die Biotik-Fähigkeiten. Übrigens verspricht Walters, dass man dieses Mal das Ende nicht vermasseln wird, eine Enttäuschung wie bei Mass Effect 3 soll es nicht geben.
Mass Effect: Andromeda sollte eigentlich bereits im nächsten Herbst kommen, wurde aber Anfang des Jahres auf 2017 verschoben. Das Spiel bzw. die Macher werden schon seit einer ganzen Weile verdächtigt, dass sie nicht so recht weiterkommen. Diese Gerüchte werden auch nach dem aktuellen offiziellen E3-Video nicht verstummen, denn man liefert zwar etliche neue Informationen, aber nicht besonders viel echtes Gameplay-Material.
Die Aussiedler
Andromeda führt jedenfalls in die gleichnamige neue Galaxie, dort siedelt sich die Menschheit an, der vierte Teil spielt lange Zeit nach den Geschehnissen der ursprünglichen Trilogie. In vielerlei Hinsicht will BioWare aber den ersten Teil aufgreifen, das äußert sich unter anderem in der Rückkehr der Außenmissionen im Mako-Gefährt.Mac Walters, Kreativchef des Spiels, sagte im Rahmen des EA-Events, dass man vor allem das Staunen, das man als Spieler beim Debüt erleben konnte, wiederbringen möchte. Diesen Wow-Effekt, den man beim Kennenlernen neuer Aliens, Kulturen und Zivilisationen hatte, will man ein Stück weit wiedererwecken. Das soll auch deshalb gelingen, weil die Menschen in Andromeda die Aliens sind und vielfach als Eindringlinge wahrgenommen werden.
Laut Kotaku sind viele Andeutungen zu den Inhalten deshalb so vage, weil man die Spannung aufrechterhalten will. Vieles ist aber eben auch schon bekannt. Beispielsweise wird das neue Raumschiff Tempest heißen und einigermaßen stark an die Normandy erinnern.
Am grundsätzlichen Gameplay wird nicht gerüttelt, es wird wieder die übliche Third-Person-Ansicht geben, in den Kämpfen spielt Deckung die gewohnte Rolle, dazu kommen die Biotik-Fähigkeiten. Übrigens verspricht Walters, dass man dieses Mal das Ende nicht vermasseln wird, eine Enttäuschung wie bei Mass Effect 3 soll es nicht geben.
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